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Includes the senator's speech from the 2004 Democratic National Convention! In this lyrical, unsentimental, and compelling memoir, the son of a black African father and a white American mother searches for a workable meaning to his life as a black American. It begins in New York, where Barack Obama learns that his father-- a figure he knows more as a myth than as a man-- has been killed in a car accident. This sudden death inspires an emotional odyssey-- first to a small town in Kansas, from which he retraces the migration of his mother's family to Hawaii, and then to Kenya, where he meets the African side of his family, confronts the bitter truth of his father's life, and at last reconciles his divided inheritance.
One of the many refreshing things about Barack Obama is his self-deprecating sense of humour. Responding to the unrealistic expectations for his presidency, Obama said 'I've been sent by my father from the planet Krypton to save the Earth.' Unfortunately, the irony of this self-comparison to Superman was probably lost on many of his dedicated followers, who clearly believe that – once in office – he can exercise a few super powers and rid the world of all its thronging ills, economic and otherwise. But as Dreams from My Father proves, Obama is no fool, and knows the cold realities that face him, even though this intelligently written book is filled with optimism and hope. Which is understandable enough; after all, what else could Obama offer?The politicians who can actually write may be counted on one hand, but on the evidence here, Barack is among their number (he reminds us that William Faulkner said the past is never dead and buried – it isn’t even past; can you imagine Barack's predecessor in the Oval Office quoting Faulkner – unless the allusion was written for him by one of his speechwriters?). In fact the book -- Obama’s remarkable life story – was, of course, written before his destiny was irrevocably changed by his success in the US presidential election, and it is a striking account of a young man coming to terms with the problem of his identity and issues of belonging in a racially divided country (a racial division that Obama – by the very example of his success – may do a considerable amount towards healing). The son of a black African father and a white American mother, Obama details the dramatic journey that constituted his parents’ life before his own trip to Kenya to confront the sobering realties of his father’s life. It is a book about coming to terms with the past – and comparisons with writers such as Proust in such areas are not as ridiculous as they would be if almost any other politician were involved. Dreams from My Father gives real hope that ‘dumbing down’ – in order to appeal to the lowest common denominator – will not be the hallmark of the Obama presidency. --Barry Forshaw
InspiringIn Barack Obama's "Dreams from My Father" I discovered a fascinating brain and an accepting mind that came to terms with his dual inheritance. He provided us with an insight of the African-American experience, of the hopes and dreams of the people, of the realities they confronted and of their failures.
In his inspiring appearance at the Democratic convention, Obama emerges as a rising star in the American politically scene, a figure with a strong personality that is easy to relate to. The speech was very moving.
The fact that this book was written before Obama gained so much political popularity, is the reason why it is so authentic, unlike many of the autobiographies we read. And as a mulatto, this book reminded me of Disciples of Fortune. It is so amazing how the heroes in these books came to terms with their inheritances.Recommended: DISCIPLES OF FORTUNE, LE MIRADOR, COLLIN POWELL, MY LIFE,LONG WALK TO FREEDOM
American Dream come trueIn der enthusiastischen Stimmung nach Obamas Wahl habe ich mir dieses Buch des künftigen Präsidenten der USA besorgt. Es handelt sich um seine Autobiographie - aber das Erstaunliche ist, dass sie bereits 1995 erschienen ist, von einem Niemand also, der gerade einmal am Anfang seiner 30er sein Jurastudium beendet hatte und sich eine einjährige Auszeit nahm, um dieses Buch über sein Leben und seine Familie zu verfassen. Gleichwohl ist es von einem Menschen verfasst, der sich zu Höherem berufen fühlt und der weiß, dass er es erreichen wird.
Natürlich hat auch ein Obama vor 14 Jahren nicht geahnt, dass in ihm ein künftiger Präsident der Vereinigten Staaten schlummert. Und so handelt es sich - gemessen an der späteren staatstragenden Bedeutung des Autors - um ein außergewöhnlich offenes und privates Buch. Ein außergewöhnlicher Fall, denn normalerweise erscheinen solche Lebenserinnerungen erst im nachhinein und sind versehen mit allen Finessen der Distanzierung, die das Amt nun einmal mit sich bringt.
Hier lesen wir die erfrischende Geschichte eines Unbekannten, welchem allerdings aufgrund seiner ungewöhnlichen familiären Geworfenheit eine außergewöhnliche Lebensgeschichte blüht. Barack ist der einzige Sohn einer amerikanischen jungen Frau und eines aus Kenia stammenden schwarzen Studenten. Die Ehe geht bald in die Brüche und die Mutter, die offenbar zu exotischen Lebensformen neigt, nimmt mit ihrem kleinen Jungen Reißaus nach Indonesien, wo sie mit einem zweiten Mann lebt. Dort verbringt der kleine Obama die ersten Jahre seiner Erinnerung und entwickelt schon früh ein Gefühl dafür, an einem fremden Ort zu leben, wo sie eigentlich nicht hingehören. Erste Reflexionen über Heimat und Fremdheit drängen sich bereits dem jungen Obama auf. Der Lebensentwurf in Indonesien scheitert. Mutter und Sohn kehren zurück in die USA - nach Hawai. Fortan lebt die Familie zusammen mit den Eltern der Mutter. Der junge Barack Obama wächst bei den Großeltern auf. Der mehrwöchige Besuch des Vaters aus Kenia ist eine besonders lesenswerte Episode.
Am meisten beeindrucken allerdings die Reflexionen und Einsichten über das Schwarz-Sein in der Welt der Weißen. Die Komplexität dieses Problems wird einem nicht-amerikanischen durch die Bewusstseinsschärfe Obamas erst wirklich klar. Besonders stark in diesem Zusammenhang ist dann auch die Passage, in der die versteckten Vorurteile der eigenen Großmutter deutlich werden - nicht gegenüber ihrem Enkel, aber im allgemeinen. Hier wird einem einmal deutlich, welch tiefe Bewusstseinsdimensionen Xenophobien berühren - jenseits aller multi-kulti Ideologie. Umso erstaunlicher ist es, dass es Obama gelungen ist, die Hautfarbe nicht zum Wahlkampfthema zu machen.
Ein weiterer großer Teil des Buches betrifft seine politischen Lehrjahre als Organizer" in den verkommenen sozialen Wohnbausiedlungen Chicagos. Hier verdient sich Barack in seinen 20er Jahren seine Sporen. In den Ghettos Chicagos versucht er - getragen vom Enthusiasmus über den ersten schwarzen Bürgermeister Chicagos in den 80er - Gutes zu tun. Nach zwei Jahren sozialer Arbeit bekommt er ein Stipendium und geht nach Harvard. Auch hier wieder die Auseinandersetzung, die alle erfolgreichen Schwarzen trifft: Bist du einer von uns oder von denen. Aber Obama findet Alternativen zu diesen Optionen, einen mittleren Weg, der ihn bis an die einsame Spitze der Vereinigten Staaten geführt hat.
Ein letzter Teil spielt in Kenia, wo Obama vor seinem Studium seine väterliche Familie aufsucht - der Vater ist bereits verstorben - und sich mit seinen Ursprüngen auseinandersetzt. Dieser Teil weist kulturell eine ganz andere Färbung auf und liest sich ausnehmend interessant.
Insgesamt handelt es sich um eine ausgesprochen interessante Lektüre, die sich auch literarisch überhaupt nicht zu verstecken braucht.
Thomas Reuter
A classicDreams from My Father is a greatly inspiring memoir. Controversial, though it is, the story reflects the soul of a man who is open to his identity. In this book, Obama argues with himself and comes to terms with his identity. You will not regret getting into the pages of this page turner that bear the hallmarks of a classic. It is a recommendable read.Also recommended: DISCIPLES OF FORTUNE, THE COLOR OF WATER
faszinierend, ehrlich, wunderschönDas Buch ist Obamas erstes. Er schrieb es, als er noch nicht in der Politik war. Es ist also ein persönliches, kein politisches Buch. Es handelt von einem jungen Menschen, der aufgrund seiner gemischtrassischen Herkunft auf der Suche nach seinen Wurzeln ist. Genau genommen sucht er seinen Vater, den er kaum gekannt hat, und der durch die langen Schatten, die sein Leben warf, für den jungen Obama eine schwer zu erreichende Steilvorlage darstellte. Obwohl es sich um eine Teilbiographie handelt, will der Autor eigentlich nicht im Mittelpunkt stehen. Es sind ihm vielmehr die Personen wichtig, die sein Leben begleiten, und die er mit grossem Respekt, ja Zuneigung, behandelt. Das Buch, geschrieben in einer eines echten Schriftstellers würdigen Sprache, ist bar jeder Eitelkeit, ja von fast brutaler Ehrlichkeit. Es gewährt einen faszinierenden Einblick in die Art, wie ein Mensch denkt und handelt, der mittlerweile das wichtigste politische Amt dieses Planeten bekleidet.
Großartiges Buch, berührend und hochinteressantEs handelt sich um die Autobiographie Obamas, seiner Lebensgeschichte bis zum 31. LJ. Man erfährt vieles über seinen familiären und gesellschaftlichen Hintergrund und darf teilnehmen an seiner persönlichen Entwicklung. Das Buch ist literarisch großartig. Es ist berührend, weil Obama sehr persönlich auch über seine Ängste und Schwierigkeiten schreibt. Beim Lesen wundert man sich immer wieder, wie es wohl dazu gekommen ist, dass die Amerikaner, die polarisieren und Feindbilder aufbauen, wo sie nur können, diesen Mann zu ihrem Präsidenten gewählt haben.
Den Friedensnobelpreis hat er auf jeden Fall verdient.