Topp, Susanne

Chinesisch-japanische Handelsbeziehungen

Chinesisch-japanische Handelsbeziehungen
  • Verlag: GRIN Verlag
  • Erscheinungsdatum: 2007-09
  • Format: Broschiert
  • Umfang: 24
  • ISBN: 363877709X
  • EAN: 9783638777094
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Beschreibung von buecher.de

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 2,0, Universität zu Köln (Institut für Moderne China Studien), Veranstaltung: Chinas Internationale Beziehungen - Außenhandel, 11 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der bilaterale Außenhandel zwischen China und Japan beginnt mit der Ausweitung des japanischen Machteinflusses in China nach 1895 zu wachsen. Zuvor waren die chinesischen Außenhandelsbeziehungen hauptsächlich durch die Westmächte wie Großbritannien bestimmt. Die Zunahme des Handels mit Japan in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts war dabei die Folge der chinesischen Niederlage gegen Japan und die aggressive Expansionspolitik Japans, in der die reichhaltigen Gebiete in Nordchina auch von Bedeutung waren. Bei der näheren Betrachtung der bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Japan und China wird, besonders ab der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, die Komplementarität beider Wirtschaftssysteme deutlich - Technologie gegen Rohstoffe. Im Rahmen dieser sich ergänzenden Interessen nahmen die Außenhandelsbeziehungen trotz negativer historischer Hintergründe einen wichtigen Punkt auf beiden politischen Agenden ein. Somit waren nicht nur die geographische Nähe, sondern auch die komplementären Wirtschaftsinteressen entscheidend, dass trotz der wechselhaften Verhältnisse und der teilweise enormen politischen Spannungen der bilaterale Handel nie ganz zum Erliegen kam und sich dagegen kontinuierlich steigerte. In den nachfolgenden Kapiteln sollen diese Entwicklungen der Handelsbeziehungen mit den jeweiligen politischen Hintergründen nachvollzogen werden, wobei das Ziel ist, auf die besondere Komplementarität zwischen Chinas und Japans Wirtschaft hinzuweisen, die politische wie wirtschaftliche Entscheidungen beeinflusste.

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