Böhles, Boris

Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen - Der Begriff der Lüge bei Immanuel Kant

Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen - Der Begriff der Lüge bei Immanuel Kant
  • Verlag: Grin Verlag
  • Erscheinungsdatum: 2007-10
  • Format: Broschiert
  • Umfang: 40
  • ISBN: 3638750205
  • EAN: 9783638750202
  • Amazon.de Verkaufsrang: 1.249.903
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Beschreibung von buecher.de

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Die Metaphysik der Sitten, 3 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: INHALTSVERZEICHNIS 1. Kurze Einleitung (S. 3) 2. Der Status der Lüge in der Kantischen Philosophie (S. 3-4) 3. Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen (S. 4-10) 3.1 Die Ausgangssituation (S. 4-6) 3.2 Analyse der Ausgangssituation (S. 6-10) 4. Pflicht der Wahrhaftigkeit vs. Fremde Glückseligkeit (S. 10-14) 4.1 Die Pflicht gegenüber dem Gesetz (S. 10-12) 4.2 Die Pflicht der Selbsterhaltung (S.12-14) 5. Schlussbetrachtung (S. 14-15) 6. Literaturverzeichnis (S. 15) 1. KURZE EINLEITUNG Im Folgenden werde ich den Begriff der Lüge in der Kantischen Philosophie untersuchen. Dabei soll anhand des Aufsatzes 'Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen' von Immanuel Kant untersucht werden, ob eine Lüge in bestimmten Situationen als moralisch korrektes Verhalten angesehen werden kann. Dazu lege ich als erstes die Position Kants zur Lüge dar und diskutiere sie anhand des im oben genannten Aufsatzes kasuistischen Falls. Dabei soll genauer untersucht werden, ob die kategorischen Argumente Kants ausnahmslos gelten, oder inwiefern sie nicht sogar teilweise selbst miteinander konkurrieren und eine Person A in Situationen bringen, in denen es nicht deutlich zu sein scheint, ob die kategorischen Ansichten Kants plausibel sind.

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