Zurück | Vorwärts
Suchergebnisse (93 Treffer)
1 | 2 | 3 | 4 | 5
Optionen: Exakt | Nur Bilder
Einschränken auf Bände: Wander-1867 
Einschränken auf Kategorien: Sprichwort 

Beil [Wander-1867]

1. Die das Beil am wenigsten tragen, reden am meisten von ... ... grössten Gefahr verlassen wird. *17. Er hat das Beil verworfen. *18. Er wirft das Beil zu weit. – Grimm, I ... ... auf. [Zusätze und Ergänzungen] 19. Auch mit dem schärfsten Beil kann man den Kopf ...

Sprichwort zu »Beil«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867.
Matteis-Beil

Matteis-Beil [Wander-1867]

* Hä es met dem Matteis-Beil geflapp. ( Köln . ) – Firmenich, I, 472, 27. Er hat einen Hieb .

Sprichwort zu »Matteis-Beil«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873, Sp. 496.

Brehna [Wander-1867]

* In Brehne 1 , da dicht't mer scheene. – Kladderadatsch 1875, Nr. 24, S. 3 b , Beil . 1 ) Kleine Stadt im Regierungs -Bezirk Merseburg, Kreis Bitterfeld .

Sprichwort zu »Brehna«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867.
Köpfen

Köpfen [Wander-1867]

Wenn es geköpft sein soll, lieber durch ein scharfes Beil , als durch ein stumpfes Messer . – Altmann VI, 400; Reinsberg IV, 128.

Sprichwort zu »Köpfen«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 2. Leipzig 1870, Sp. 1535.
Kneipen

Kneipen [Wander-1867]

Das wird mich kneipen, sagte Lips, als ihm der Henker einen ... ... : Ik vrees, dat mij dat zoo knijpen zal, zei Leendert, en de beul deed hem een hennepen dasje om den hals. ( Harrebomée, II, 13. ...

Sprichwort zu »Kneipen«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 2. Leipzig 1870, Sp. 1429.
Werkmann

Werkmann [Wander-1867]

1. Dem schlechtesten Werkmann gibt man das beste Beil . – Körte, 6796. Damit er nicht gar zu viel Späne machen soll. 2. Der eim Werckmann den lon gibt vor, der ist ein Narr vnd grosser Thor . – ...

Sprichwort zu »Werkmann«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880, Sp. 201.
Bylbrief

Bylbrief [Wander-1867]

Bylbrief geht vor Bodmereibrief . [Zusätze und Ergänzungen] Byl-(Biel- oder Beil -) Brief ist die Urkunde über ein zur Erbauung oder Ausrüstung eines Schiffes gegebenes Darlehn, das den Vorzug vor einem Kiel - oder Bodmereibriefe hat, d. ...

Sprichwort zu »Bylbrief«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880, Sp. 1094.
Zupeilen

Zupeilen [Wander-1867]

* Zum Zupeilen! So sagt man in Oberösterreich, indem man einem Gaste oder einem der Trinkgesellschaft den letzten Trunk einschenkt. Mit dem » Beil « oder »Peil« wird das Spundloch des Fasses verschlossen, woraus sich ...

Sprichwort zu »Zupeilen«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880, Sp. 646.

Schlosser [Wander-1867]

1. Bei Schlossern und Schmieden gibts stäts viel Stählens . – ... ... 2. Der Schlosser führe die Feil ' und der Metzger sein Beil . – Parömiakon, 436. 3. Der Schlosser sündigt und ...

Sprichwort zu »Schlosser«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 4. Leipzig 1876.
Holzhauer

Holzhauer [Wander-1867]

1. Einem faulen Holzhauer rostet das Beil . – Reinsberg III, 133. 2. Grobe ... ... . ( Bohn I, 377. ) *6. Ein Holzhauer ohne Beil und Keil . Die Russen: Ein Holzhauer spricht von der ...

Sprichwort zu »Holzhauer«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 2. Leipzig 1870, Sp. 764.

Halsbinde [Wander-1867]

Ich kann die Halsbinde nicht leiden, sagte der Dieb , als ihm der ... ... : Ik vrees, dat mij dat zoo knijpen zal, zei Leendert, en de beul deed hem een hennepen dasje om den hals. ( Harrebomée, I, 51. ...

Sprichwort zu »Halsbinde«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 2. Leipzig 1870.

Gesinnung [Wander-1867]

* Aus seiner Gesinnung Kapital machen. »Die Anklageschrift weist ihm manch Stückchen nach, wie er es verstanden, aus seiner conservativen Gesinnung Kapital zu machen.« ( Vossische Zeitung vom 17. Juli 1867, 1. Beil . )

Sprichwort zu »Gesinnung«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867.
Zimmermann

Zimmermann [Wander-1867]

1. Auch einem alten Zimmermann kann das Beil einmal abfahren (ins Bein , in die ... ... 11. Einem faulen Zimmermann (oder Holzhauer ) rostet das Beil . – Altmann V, 114. 12. Einem ungeschickten Zimmermann taugt (passt) kein Beil . Holl. : De bijl is altijd bot voor iemand, ...

Sprichwort zu »Zimmermann«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880, Sp. 587-589.
Tanzschule

Tanzschule [Wander-1867]

Das geht nach der Tanzschule, sagte der Kerl , als ihn der ... ... Holl. : Dat gaat naar de dansschool, zei Jan Plerri, en de beul bragt hem naar het schavot, om gegeeseld te worden. ( Harrebomée, II, ...

Sprichwort zu »Tanzschule«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 4. Leipzig 1876, Sp. 1033.

Arbeitsamer [Wander-1867]

Des Arbeitsamen Messer ist scharf, des Faulen Kneif immer stumpf. [Zusätze und Ergänzungen] 2. Der Arbeitsamen Beil ist scharf, des Faulen Messer schneidet nie. – Bertram, ...

Sprichwort zu »Arbeitsamer«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867.

Garbenbinder [Wander-1867]

Wer hinter den Garbenbindern hergeht, findet nicht viel Aehren . – Schles. Zeitung , 1867, Nr. 552, Beil . S. 2.

Sprichwort zu »Garbenbinder«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867.
Gutmüthigkeit

Gutmüthigkeit [Wander-1867]

Die Gutmüthigkeit sieht ihm aus den Augen heraus, wie einem Scharfrichter ... ... ). Holl. : De vriendelijkheid ziet hem ten oogen uit, gelijk den beul de barmhartigheid. ( Harrebomée, I, 32. )

Sprichwort zu »Gutmüthigkeit«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 2. Leipzig 1870, Sp. 215.

Friedensstand [Wander-1867]

Wer stört allhier den Friedensstand, dem straft das Beil die Frevlerhand. Inschrift auf der Säule , welche sich auf der prager Brücke zur Wahrung des Brückenfriedens befand. (S. ⇒ Brückenfreiheit .)

Sprichwort zu »Friedensstand«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880.

Hand [Wander-1867]

... drohen. Holl. : Zoo de beul met een de toppen van de vingers afslaat, wie zal de handen ... ... Amboss legen. Die Russen: Wer legt die Hand unter das eigene Beil . ( Altmann VI, 481. ) 497. Wer wird in ...

Sprichwort zu »Hand«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 2. Leipzig 1870.

Schmied [Wander-1867]

... 17. Der Schmied hat oft das schlechteste Beil (die unbrauchbarste Axt). (S. ⇒ Schuhmacher .) ... ... ohne lieb, einander nicht holdt; ein Seyler ohne Seyll, ein Veilschmidt ohne beyll; ein Jager ohne ein Horn , ein Winter ohne kornn ...

Sprichwort zu »Schmied«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 4. Leipzig 1876.
Zurück | Vorwärts
Artikel 1 - 20

Buchempfehlung

Ebner-Eschenbach, Marie von

Ein Spätgeborner / Die Freiherren von Gemperlein. Zwei Erzählungen

Ein Spätgeborner / Die Freiherren von Gemperlein. Zwei Erzählungen

Die beiden »Freiherren von Gemperlein« machen reichlich komplizierte Pläne, in den Stand der Ehe zu treten und verlieben sich schließlich beide in dieselbe Frau, die zu allem Überfluss auch noch verheiratet ist. Die 1875 erschienene Künstlernovelle »Ein Spätgeborener« ist der erste Prosatext mit dem die Autorin jedenfalls eine gewisse Öffentlichkeit erreicht.

78 Seiten, 5.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Geschichten aus dem Sturm und Drang. Sechs Erzählungen

Geschichten aus dem Sturm und Drang. Sechs Erzählungen

Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.

468 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon