1. Seine Vorfahren kennt niemand. Holl. : Zijne voorvaders kent niemand. ( Harrebomée, II, 405 a . ) 2. Unsere Vorfahren waren auch keine Narren . – Mayer, II, 72; Simrock, 11046; Braun, I, ...
1. Die Rehe und Hasen beichten auch nicht und können doch recht ... ... ( Volksmedicin und Aberglaube im Frankenwalde, München 1863, S. 8 ), »kennt man ein sonderbares Sprichwort, dessen Deutung heute schwer wird und das auch durch ...
... s) noch von Bartholomäus (mä's), kennt weder die Apostel noch Aposteltage, weiss im Kalender nicht Bescheid ... ... treffen wir Beispiele . Van Eijk erklärt daher die Redensarten dahin: er kennt seinen Vater und seine Mutter nicht.« ( Sprenger, III, ...
1. Alle haben weisse Zähne, aber man weiss nicht, was dahinter ist. ... ... kranken Zahn stösst die Zunge an. 3. An den Zähnen kennt man die Pferde . – Parömiakon, 1912. 4. Der ...
... ( Harrebomée, I, 377 a . ) 3. Beim Kamm kennt man die Hühner. 4. Der Kamm zeigt schon früh, ... ... sit haar. ( Prov. dan., 332. ) *32. Er kennt, den Kamm nicht. Ist ein unordentlicher, unsauberer, ...
1. Es kommt ja auf eine Handvoll Noten nicht an, sagte jener ... ... einige Seiten . – Frischbier 2 , 2800. *2. A kennt kêne Note, an wenn se so gruss wär' wie an Schnupptebaktuse. ...
1. De in 't Reit sitt, hett gôd Pipen schnîen. ... ... Rohr umsonst. – Altmann VI, 397. *3. He kennt Riet 1 . ( Meurs. ) – Firmenich, I, 407, 389 ...
1. An Mich und Mir und Mir und Mich kennt man Berliner sicherlich. Die Engländer behaupten: Die Männer von Cornwall erkennt man an Tre ( Stadt ), Pol ( Kopf ) und Pen ( Spitze , Berg ), d.h. den drei Silben ...
1. Man kann vom Saum wol aufs Webe schliessen. Lat. ... ... judico. ( Tappius, 85 b ; Erasmus, 155. ) 2. Man kent am saum wol, was für ein tuch. (S. Ende ⇒ ...
... I, 136. Holl. : Den vader kent men bij zijn kind. ( Harrebomée, II, 355. ) ... ... oczy wyłupi. ( Čelakovsky, 400. ) 197. Wer den Vater kennt, der weiss, er hilfft den Kindern. – Eiselein, ... ... . ) *253. Er kennt seinen eigenen Vater nicht. Holl. : Hij ...
1. An den Sporen erkennt man den Hahn . Holl. : Aan kam en sporen kent men den haan. ( Harrebomée, II, 291 b . ) 2. Der Sporn lehrt das Ross traben. – Eiselein, 574; Simrock, ...
1. Je trauriger Moses im Schilfe , desto näher die Hülfe . ... ... Brot . – Petri, II, 453. 3. Moses kennt die Juden . – Frischbier 2 , 2664. 4. ...
... stets in einer Hand . Frz. : Cent ans bannière et cent ans civière. ( Lendroy, 438. ) 2. Ein ... ... mit einem fechten. 14. An der Fahn' kennt man den Mann . ...
1. Die Harke hat sich zum Stiele gefunden. 2. ... ... 3. Was nützt eine Harke ohne Stiel ! *4. Er kennt die Harke nicht. ( Holst. ) – Schütze , II, 104 ...
1. Deine Maske nützt dir nichts, sagte der Fuchs zum Esel , der sich in eine Löwenhaut gehüllt hatte, man kennt dich an der Stimme . 2. Is de Mask ok glatt ...
1. Die hitzige Würtz vnd Wein zünden die Höll im Leib ... ... – Lehmann, 780, 48. 2. Die Würze der Kürze kennt keine Schürze . 3. Je mehr man wurtz reibt, ...
Wer sawrn Lawr nit hat gekost, der kent fürwar kein süssen Most . – Waldis , III, 95. [Zusätze und Ergänzungen] Wer gern auf der Lauer steht, hört Dinge , dass ihm die Lust vergeht. It. : ...
1. Man kent am brem wol, was für ein tuch. (S. Ende ⇒ 4 u. ⇒ 13, ⇒ Saum .) – Franck, II, 71 a . *2. Einem eine Bräme setzen. – ...
1. Gries kennt den Gramen . – Simrock, 4047; Braun, I, 981. *2. Er hat's Griess, wie das sauere Bier . – Mayer, II, 112.
Kein Argus kann ein Weib so hüten, dass sie nicht mit den Augen buhle. It. : Argo con cent' occhi non può guardar donna ch' adocchi.
Buchempfehlung
Die beiden betuchten Wiener Studenten Theodor und Fritz hegen klare Absichten, als sie mit Mizi und Christine einen Abend bei Kerzenlicht und Klaviermusik inszenieren. »Der Augenblich ist die einzige Ewigkeit, die wir verstehen können, die einzige, die uns gehört.« Das 1895 uraufgeführte Schauspiel ist Schnitzlers erster und größter Bühnenerfolg.
50 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.
430 Seiten, 19.80 Euro