1. Am Schädel sieht man niemals recht, wer war der Herr ... ... , 21. ) 2. Weicher Schädel geht durch kein eisern Thor . 3. Wem der Schädel juckt, der darf nur in die Schenke gehen oder in den ...
1. Abgehauener Kopf braucht keine Sturmhaube mehr. 2. Am ... ... I, 82. ) 418. Wer den Kopf zerschlagen, dem nützt der Schädel nichts. It. : Rotta la testa non serve la celata. ...
1. Ab Auge, ab Herz . ( Luzern . ) ... ... – Harssdörffer, 1589. 497. Die Augen stehen am Kopfe ( Schädel ), nicht auf demselben. Es gibt etwas Höheres als das Anschauen , ...
... 40. Falsche Haare machen alte Schädel nicht jung. Holl. : Als ik een valsch haar op ... ... heraus. *207. Er reisst keine Haare aus auf einem kahlen Schädel . *208. Er sucht Haare am Ei. Der ...
1. Am Fuss der Kerze ist's finster. Wir beschäftigen uns ... ... Fürsten gleich ein schwarzes Käppchen zu tragen, mit welchem Philipp den kahlen Schädel verbarg, mit dem er nicht gern vor Isabella von Portugal, seiner dritten ...
... in den Kopf zu schlagen (den Schädel einzuschlagen). ( Cahier, 2715. ) 42. Ein ... ... : Woeste, 77, 288. 139. Ungefährer Stein schlägt den Schädel ein. – Schlechta, 101. 140. Up de ...
1. Alt Klâder drêd em gärn. ( Siebenbürg.- sächs. ) ... ... Philippi, II, 241. ) 165. Lank Klêder, kurz Sän; däk Schädel , näst drän. ( Siebenbürg.-sächs. ) – Schuster , 832. ...
1. Ai d'r Nacht sain oalle Kotza schwoarz. ( Oesterr.-Schles. ... ... für ihn ausschmücken, dessen Hauptzierde ein Träger (bracket) mit einem elfenbeinernen Schädel war und die Inschrift trug: Nox, mors, lux. 172 ...
1. Ae Aeppel nohg Pfingesten un ä Mädel nohg dreissig Jahren ... ... in einen Haufen werfen, ohne einen Pfaffen ( Junker ) an den Schädel zu treffen. 64. Man kann nicht Aepfel und Birnen ...
1. Ain haubt von Behmer land, zway weisse ärmlin von Prafond, ain ... ... mät dem Hîft durch de Muor ränn wäl, zerbrächt em sich de Schärl ( Schädel ). ( Siebenbürg.-sächs. ) – Schuster , 888 b . ...
... als Landmann dargestellt, Gall hat seinen Schädel , Lavater sein Gesicht , Charles Bell seine Hand untersucht. ... ... Blut und Fleisch . Die Illyrer: Wir sind alle von gleichem Schädel . ( Reinsberg II, 73. ) Lat. : Domos habemus ...
1. An Glauben ein Kind , an Vernunft ein Rind ... ... Zusammensetzung? Auf welche Weise und zu welcher Zeit kommt es in den Schädel hinein? Wodurch unterscheidet sich das gläubige Gehirn vom ungläubigen?« ( K. ...
1. Aus Furcht vor Tauben muss man das Säen nicht lassen. ... ... fürchteten, von ihrer Furcht dadurch befreite, dass es vor aller Augen seinen Schädel von den Schultern herabnahm und jedem zeigte, dass er inwendig ganz hohl ...
1. Auf Scherz folgt Schmerz . 2. Aufgewärmte Scherze und ... ... – Lehmann, 704, 13. 37. Von einem Scherz geht der Schädel nicht entzwei. Böhm. : Od žertu blava nebolí. ( Čelakovský, ...
1. Dem Gehirn der Frauen ist nicht viel zu trauen. ... ... Vogt , Physiologische Briefe , Giessen 1854, sowie auch Huschke, Schädel , Hirn und Seele der Menschen und Thiere , Jena ...
1. Das sieht bös aus, sagte Steffen , da hatte ihn eine ... ... sieht aus wie ein geputzter Kalbskopf . Ein aufgeputzter Mensch mit kahlem Schädel . *132. Er sieht aus wie ein geschorner Affe . ...
1. Alte Jungfrauen ertanzen selten einen Mann . – Leipziger ... ... an denen Köln so reich ist, im vergoldeten Metallschrein, sondern auch 1660 Schädel in vergoldeten Glasschränken ; auch das Innere der 80 Fuss langen, ...
1. Dem Schwätzer und dem Frosche wackelt gern die Gosche . ... ... und aus. Zu gewinnen ist dabei in keinem Falle . Des Schwätzers Schädel ist hohl, was die Neger in Surinam durch das Sprichwort ausdrücken ...
1. Aus einem Schädlein kann leicht ein Schaden werden. – Sailer ... ... Schade . ( Sutermeister, 131. ) Jüd.-deutsch : Besser a Schädel eider (als) a Schuden . ( Blass , 7. ) ...
Der Heckerhut macht böses Blut . Bezieht sich auf die Kämpfer ... ... Lieutenant zu der Aeusserung hinriss: »Wer einen Heckerhut trägt, dem spaltet den Schädel .« ( Westdeutsche Zeitung , 1849, Nr. 113. )
Buchempfehlung
Simon lernt Lorchen kennen als er um ihre Freundin Christianchen wirbt, deren Mutter - eine heuchlerische Frömmlerin - sie zu einem weltfremden Einfaltspinsel erzogen hat. Simon schwankt zwischen den Freundinnen bis schließlich alles doch ganz anders kommt.
52 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro