Auflegen

1. Ein jeder lege jhm selbst auff, das sein Pflug kan erehren. – Henisch, 919, 28.


2. Wem auferlegt ist, nicht anzugreifen, sondern nur zu wehren, dem ist erlaubt, unterzuliegen und nicht obzusiegen. – Opel, 385.


*3. Sich aufflegen (am Tisch) wie ein Böhme. – Mathesy, 344a.

Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880, Sp. 838.
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