Dönken

Men Dönken krigg sin Lönken. – Alte und neue Welt, 1877, S. 471.

Jedes Thun, eigentlich Thünchen, bekommt sein Löhnchen. Jede, auch die geringste nützliche Thätigkeit hat ihren Segen, bekommt ihren Lohn.


Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867.
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