Endlich

1. Endlich bleibt nicht ewig aus. – Simrock, 2061: Körte, 1113.


2. Endlich ist nicht ewig. – Simrock, 2062.


3. Endlich müssen wir es doch all mit der haut bezalen. – Gruter, III, 30.


4. Entelk is va'gänkelk, d' Sgoster mitsammt sîn' Leest. (Jever.)

Was endlich ist vergänglich, der Schuster mit sammt seinen Leisten.


[Zusätze und Ergänzungen]

5. Endlich dûrt nig ewig. (Strelitz.) – Firmenich, III, 74, 144.


6. Endlich, endlich, mâs der drendelig. (Trier.) – Laven, 181, 48; Firmenich, III, 546, 28.


*7. Endlich nach sieben und einer Noth. – Carlén, Stellvertreter, 351.


Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867.
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