Gepränge

Gross gepreng macht, das mancher hernach schmale bissen essen muss. – Petri, II, 357.


[Zusätze und Ergänzungen]

Viel Gepränge auff den Gassen, kein Pfennig in den Taschen. – Theatr. Diabolorum, 387a.


Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867.
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