Halbschäbel

* Es ist ein Halbschebel, der weder kalt noch warm ist. – Herberger, I, 714.

»Die Halbschebel, die auff beyden seiten hincken.« »Ein Halbschebel, der auff beyden bancken wascht.« (Herberger, I, 506 u. 752.) Herberger nennt solche Leute auch Wetterhähne, Beidefäuster, Christen von Halberstadt.

Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 2. Leipzig 1870, Sp. 277.
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