Triel

* Den Triel1 hängen lassen.Schöpf, 756.

1) Mund, vgl. Mittelhochd. Wb., III, 30. – In Baiern: Den Triel herabhängen, d.i. vor Unmuth ein langes Gesicht machen. (Klein, II, 196.) Mürrisch sein.

Quelle:
Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867, Sp. 1315.
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