Zurück | Vorwärts
Suchergebnisse (mehr als 400 Treffer)
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20
Einschränken auf Bände: Wander-1867 
Einschränken auf Kategorien: Gedicht | Sprichwort | Deutsche Literatur 
Fähr

Fähr [Wander-1867]

Wer ob (auf) de Fähr 1 leben kann, sall ob Stück ni plögen 2 . ( Rendsburg. ) 1 ) Wende beim Pfluge . 2 ) Pflügen .

Sprichwort zu »Fähr«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867, Sp. 916.

Fahr [Wander-1867]

Wer Fahr liebt, der kompt drin vmb. – Petri, II, 707.

Sprichwort zu »Fahr«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867.

Geibel, Emanuel/Gedichte/Jugendgedichte/Drittes Buch/Athen/Fahr wohl [Literatur]

Fahr wohl Den letzten Becher bring' ich dir, Du schöner, ... ... Ach, bitter wird das Scheiden mir, Als wär's mein Heimatland. Fahr wohl, fahr wohl! Im Segel ruht Der Wind und treibt sein Spiel, Und ...

Literatur im Volltext: Emanuel Geibel: Werke, Band 1, Leipzig und Wien 1918, S. 124-125.: Fahr wohl

Grillparzer, Franz/Gedichte/Epigramme/1848/[Fahr fort, o Fürst, in deinem hohen Amt] [Literatur]

[Fahr fort, o Fürst, in deinem hohen Amt] Fahr fort, o Fürst, in deinem hohen Amt, Um das der Ehrgeiz selbst dich nicht beneidet, Das rettet nur, indems zugleich verdammt, Wie einst der jüngste Tag die Seelen scheidet ...

Literatur im Volltext: Franz Grillparzer: Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 490.: [Fahr fort, o Fürst, in deinem hohen Amt]

Müller-Jahnke, Clara/Gedichte/Gedichte/Mit roten Kressen/Aus jungen Tagen/Fahr wohl - [Literatur]

Fahr wohl – Aus rastlosem Ringen nach Schein und Schaum in ewige Ruh gerettet – fahr wohl, mein schöner Jugendtraum, sie haben dich sanft gebettet. Sie haben des Friedens Palmenzweig um deine Stirn geschlungen, den Sarg ...

Literatur im Volltext: Clara Müller-Jahnke: Gedichte, Berlin [1910], S. 145-147.: Fahr wohl -

Dach, Simon/Gedichte/Geistliche Lieder. Trostgedichte./[Fahr fort, mein Spiel, zu singen] [Literatur]

[Fahr fort, mein Spiel, zu singen] Fahr fort, mein Spiel, zu singen Des armen Lebens Pein, Vnd laß den Thon nun dringen Auch bis zu Churland ein, Vnd wilst du Grahm empfinden, Daß du nur klagen must, ...

Literatur im Volltext: Simon Dach: Gedichte, Band 3, Halle a.d.S. 1937, S. 140-145.: [Fahr fort, mein Spiel, zu singen]

Spee, Friedrich/Gedichte/Geistliche Lieder aus dem Güldenen Tugendbuch/[Ade, fahr deine strassen] [Literatur]

[Ade, fahr deine strassen] Ade, fahr deine strassen, Du schnöd vnd böse welt: Ade, will dich verlassen. Weg, weg mit gut, vnd gelt! Dein zeitlich lust, vnd frewden, Pracht, ehr, vnd herrlichkeit Will fürhin ...

Literatur im Volltext: Friedrich Spee: Sämtliche Schriften, Band 2, München 1968, S. 182-183,190-191.: [Ade, fahr deine strassen]

Keller, Gottfried/Gedichte/Gedichte/Siebenundzwanzig Liebeslieder/25. [Wie ich fahr in stiller Nacht] [Literatur]

25 Wie ich fahr in stiller Nacht Auf den Silberwellen, Fängt mein Weh mit aller Macht Wieder an zu schwellen. Sieben Jahre sind dahin, Sind dahingeschwunden – Und noch immer glühn und blühn Meine alten Wunden! ...

Literatur im Volltext: Gottfried Keller: Sämtliche Werke in acht Bänden, Band 1, Berlin 1958–1961, S. 97.: 25. [Wie ich fahr in stiller Nacht]

Bierbaum, Otto Julius/Gedichte/Ausgewählte Gedichte/Blätter aus Fiesole/5. [Täglich fahr ich mit Pietro] [Literatur]

5. Täglich fahr ich mit Pietro, Meinem wohlbeleibten Kutscher (Und mit seinem Pferdchen Palle, Welches auch nicht mager ist), Täglich nachmittags um dreie Fahr ich auf der alten Straße, Die sehr steil ist und sehr holprig ...

Literatur im Volltext: Otto Julius Bierbaum: Gesammelte Werke. Band 1: Gedichte, München 1921, S. 337-344.: 5. [Täglich fahr ich mit Pietro]

George, Stefan/Gesamtausgabe der Werke/Der Stern des Bundes/Erstes Buch/[Da schon Dein same den ich trug in fahr] [Literatur]

[Da schon Dein same den ich trug in fahr] Da schon Dein same den ich trug in fahr Und aus mir nährte und erzog in nöten Heut unausrottbar grünt: so gib noch dies Solang ich in dem süssen licht verweile: ...

Literatur im Volltext: Stefan George: Der Stern des Bundes. Gesamt-Ausgabe der Werke, Band 8, Berlin 1928, S. 19-20.: [Da schon Dein same den ich trug in fahr]

Stieler, Kaspar/Gedichte/Die geharnschte Venus/Filidors Geharnschter Venus zweytes Zehen/6. Meinet halben fahr immer hin [Literatur]

6. Meinet halben/ fahr immer hin 1. So hat denn nu die eine Nacht ein Tag treu-brüchig dich gemacht/ das heißt mit falschen Eydes-schwüren ein allzu gläubig Kind verführen. 2. Ich war ia noch in Szyten ...

Literatur im Volltext: Kaspar Stieler: Die geharnschte Venus, Stuttgart 1970, S. 51-53.: 6. Meinet halben fahr immer hin

Eichendorff, Joseph von/Gedichte/Gedichte (Ausgabe 1841)/1. Wanderlieder/Der verliebte Reisende/1. [Da fahr ich still im Wagen] [Literatur]

1. Da fahr ich still im Wagen, Du bist so weit von mir, Wohin er mich mag tragen, Ich bleibe doch bei dir. Da fliegen Wälder, Klüfte Und schöne Täler tief, Und Lerchen hoch in Lüften ...

Literatur im Volltext: Joseph von Eichendorff: Werke., Bd. 1, München 1970 ff., S. 59-60.: 1. [Da fahr ich still im Wagen]

Zinzendorf, Nikolaus Ludwig von/Gedichte/12. Anhang zum Herrnhuter Gesangbuch 1743/2018. [Selige Gemeine! fahr ins Lämmes blut] [Literatur]

2018. In voriger Melodie. 1. Selige Gemeine! fahr ins Lämmes blut, bade dich fein reine, bleib ein Lammes-gut, schließ dich in das fächlein, das der speer gemacht, labe dich am bächlein, das dir heil gebracht. 2. ...

Literatur im Volltext: Nikolaus Ludwig von Zinzendorf: Ergänzungsbände zu den Hauptschriften, Band 2, Hildesheim 1964, S. 1910-1911.: 2018. [Selige Gemeine! fahr ins Lämmes blut]

Zinzendorf, Nikolaus Ludwig von/Gedichte/Zugaben 1-4 zum Herrnhuter Gesangbuch 1743/4. Zugabe/2319. [Zur Pleure fahr'n mit leib und seel] [Literatur]

2319. Zum 26. May 1747. Mel. Die Pleura bleibet unser etc. 1. Zur Pleure fahr'n mit leib und seel, einges nothwendige! und daß man sich der Seiten-Höhl zeitlich behändige, und daß das veste und gewiß, daß ...

Literatur im Volltext: Nikolaus Ludwig von Zinzendorf: Ergänzungsbände zu den Hauptschriften, Band 2, Hildesheim 1964, S. 2219.: 2319. [Zur Pleure fahr'n mit leib und seel]

Furche [Wander-1867]

1. Eine Furche an der Hand ist besser als zehn über Land ... ... als schlimme Gedanken . – Sprichwörtergarten, 101. 3. 'Ne Fahr (Furche) mehr geft 'ne Ahr ( Aehre ) mehr. ( Ostpreuss ...

Sprichwort zu »Furche«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1. Leipzig 1867.
Müllem

Müllem [Wander-1867]

Fahr ' hin gen Müllem und lass dir den Geck ausschneiden. (S. ⇒ Molnheim .)

Sprichwort zu »Müllem«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873, Sp. 759.
Molnheim

Molnheim [Wander-1867]

Fahr ghen Molnheym vnd lass dir den geck schneiden. – Franck, II, 58 a ; Tappius, 60 a ; Henisch, 1402, 12; Körte, 4279. Molnheim, worunter wol Möllen ( Mäll 'n, Mulne), ein lauenburgisches Städtchen , ...

Sprichwort zu »Molnheim«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873, Sp. 695.
Zufahren

Zufahren [Wander-1867]

* Fahr du nur zu, ist doch der Schubkarren nicht unser. Geborgte Sachen werden nicht geschont.

Sprichwort zu »Zufahren«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880, Sp. 617.

Nobiskrug [Wander-1867]

*1. Er ist in Nobiskrug. *2. Fahr ' in Nobiskrug. – Eiselein, 494. Nobiskrug, ungewöhnlicher Nobishaus , ist die eigenthümliche, ihrer Etymologie nach noch unerklärte Bezeichnung der Hölle oder der alten Unterwelt, deren Wirth der Teufel ...

Sprichwort zu »Nobiskrug«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873.

Hinfahren [Wander-1867]

* Do faart et hen un wi heft dat Nakîken. ( Holst. ... ... oder eine Lust entwischen liess. [Zusätze und Ergänzungen] *2. Fahr hin und wirf nicht vmb. »Wers nicht glauben vnd sich an ...

Sprichwort zu »Hinfahren«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 2. Leipzig 1870.
Zurück | Vorwärts
Artikel 1 - 20

Buchempfehlung

Aristoteles

Physik

Physik

Der Schluß vom Allgemeinen auf das Besondere, vom Prinzipiellen zum Indiviudellen ist der Kern der naturphilosophischen Lehrschrift über die Grundlagen unserer Begrifflichkeit von Raum, Zeit, Bewegung und Ursache. »Nennen doch die Kinder zunächst alle Männer Vater und alle Frauen Mutter und lernen erst später zu unterscheiden.«

158 Seiten, 8.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Geschichten aus dem Biedermeier III. Neun weitere Erzählungen

Geschichten aus dem Biedermeier III. Neun weitere Erzählungen

Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.

444 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon