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Lessing, Gotthold Ephraim/Ästhetische Schriften/Laokoon

Lessing, Gotthold Ephraim/Ästhetische Schriften/Laokoon [Literatur]

... Schreien ist der natürliche Ausdruck des körperlichen Schmerzes. Homers verwundete Krieger fallen nicht selten mit Geschrei ... ... Kann der Künstler von der immer veränderlichen Natur nie mehr als einen einzigen Augenblick, und der Maler ... ... unzertrennlich mit ihr vereinen, daß wir mehr wünschenswürdiges als schreckliches darin zu bemerken glauben. Da also die ...

Volltext von »Laokoon«.

Schiller, Friedrich/Theoretische Schriften/Über naive und sentimentalische Dichtung [Literatur]

... Muster schwerlich; zwischen dem Original und dem glücklichsten Nachahmer wird immer eine merkliche Distanz offenbleiben, aber er ist auf diesem ... ... Aber als Sache ist er noch immer etwas, er kann noch immer zu etwas gut sein. Eben ... ... Eindruck, auch selbst bei sehr pathetischen Gegenständen, immer fröhlich, immer rein, immer ruhig finden; bei sentimentalischen wird er ...

Volltext von »Über naive und sentimentalische Dichtung«.

Winckelmann, Johann Joachim/Abhandlung von der Fähigkeit der Empfindung des Schönen in der Kunst und dem Unterrichte in derselben [Philosophie]

... zu betrachten waren. Einige waren bequemer gestellt, und unter denselben sind drei bekleidete weibliche Figuren, welche die ersten ... ... Erfahrung erlangt hat, kann derselbe sein Auge und sein Gefühl mehr als den Ausspruch, welcher ihn nicht überzeugt, ... ... machen verstanden, muß auf Kleinigkeiten in der Kunst mehr als auf das Wesentliche aufmerksam gewesen sein. Die Glätte des Marmors ist ...

Volltext von »Abhandlung von der Fähigkeit der Empfindung des Schönen in der Kunst und dem Unterrichte in derselben«. Winckelmanns Werke in einem Band. Berlin und Weimar 1969, S. 138-166.
Winckelmann, Johann Joachim/Biographie

Winckelmann, Johann Joachim/Biographie [Philosophie]

... »Bibliothek der schönen Wissenschaften« erscheint Winckelmanns Aufsatz »Anmerkungen über die Baukunst der Alten«. 1762 Reise nach Neapel mit ... ... Fähigkeit der Empfindung des Schönen«. Winckelmann wird päpstlicher Antiquar und Kommissar über die Altertümer in Rom und Umgebung sowie Scriptor der vatikanischen Bibliothek. ... ... wo er einen Ausbruch des Vesuvs miterlebt. »Anmerkungen über die Geschichte der Kunst des Alterthums« (2 ...

Biografie von Johann Joachim Winckelmann

Winckelmann, Johann Joachim/Erinnerung über die Betrachtung der Werke der Kunst [Philosophie]

... Welt ist es meistenteils wie bei verarmten Krämern, die alle ihre Ware ausstellen. Homer gibt ein höheres Bild, wenn alle Götter sich von ihrem Sitze erheben, ... ... 500 Scudi kosten. Wer eine sieht, hat sie alle gesehen. Das zweite Augenmerk bei Betrachtung der Werke der ...

Volltext von »Erinnerung über die Betrachtung der Werke der Kunst«. Winckelmanns Werke in einem Band. Berlin und Weimar 1969, S. 38-48.

Winckelmann, Johann Joachim/Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst [Philosophie]

... in der Malerei und Bildhauerkunst Der gute Geschmack, welcher sich mehr und mehr durch die Welt ausbreitet, hat sich angefangen zuerst unter ... ... Er würde vielleicht mehr Mannigfaltigkeit, größere Gewänder, mehr Kolorit, mehr Licht und Schatten seinen Gemälden gegeben haben, aber ...

Volltext von »Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst«. Winckelmanns Werke in einem Band. Berlin und Weimar 1969, S. 1-38.

Winckelmann, Johann Joachim/Von der Grazie in Werken der Kunst [Philosophie]

... anfängt unruhig zu werden; auch in empfindlichsten Schmerzen erscheint Niobe als die Heldin, welche der Latona nicht weichen wollte. Denn ... ... geschichtmäßig von der Grazie nach Wiederherstellung der Kunst reden sollte, so würde es mehr auf das Gegenteil gehen. In der Bildhauerei hat die Nachahmung eines einzigen ...

Volltext von »Von der Grazie in Werken der Kunst«. Winckelmanns Werke in einem Band. Berlin und Weimar 1969, S. 48-56.

Schlegel, Friedrich/Ästhetische und politische Schriften/Über Goethes Meister [Literatur]

... abgebildet, erblickt, ohne daß ihn dies seiner Schwärmerei untreu machen könnte. Unvermerkt ist indes die Erzählung lebhafter und ... ... je tiefer er forscht, je mehr innere Beziehungen und Verwandtschaften, je mehr geistigen Zusammenhang entdeckt er in ... ... den edelsten Naturen ursprünglich anhängt oder sie durch Zufall umgibt, mehr und mehr erhoben, oder sich doch aus ...

Volltext von »Über Goethes Meister«.

Goethe, Johann Wolfgang/Theoretische Schriften/Nachlese zu Aristoteles' »Poetik« [Literatur]

... als irgendeine Kunst, vermag auf Moralität zu wirken, und immer ist es falsch, wenn man solche Leistungen von ihnen ... ... die Auflösung aufklären, er aber um nichts gebessert nach Hause gehen: er würde vielmehr, wenn er asketisch-aufmerksam genug wäre, sich über sich selbst verwundern, ...

Volltext von »Nachlese zu Aristoteles' »Poetik««.

Moritz, Karl Philipp/Ästhetische Schriften/Über die bildende Nachahmung des Schönen [Literatur]

... daß es dem Nachdenken schwer werden muß, das immer ineinander sich unmerklich wieder Verlierende gehörig auseinanderzuhalten und ... ... solange wir atmen, das Auge sich nimmer satt sieht, das Ohr sich nimmer satt hört. Je lebhafter ... ... sie da, wo sie wirklich geduldet ward, nicht mehr empfunden, nicht mehr geduldet wird. Das individuelle Leiden in der ...

Volltext von »Über die bildende Nachahmung des Schönen«.

Goethe, Johann Wolfgang/Theoretische Schriften/Einfache Nachahmung der Natur, Manier, Stil [Literatur]

... , je gelassener sie es nachahmt, je mehr sie sich dabei zu denken gewöhnt, das heißt, je mehr sie das Ähnliche zu vergleichen ... ... zu halten und an die Natur zu denken, so wird er sich immer mehr von der Grundfeste der Kunst entfernen, seine Manier wird immer ...

Volltext von »Einfache Nachahmung der Natur, Manier, Stil«.

Kleist, Heinrich von/Ästhetische, philosophische und politische Schriften/Über das Marionettentheater [Literatur]

... da, wo keiner vorhanden ist. Doch ich bemerkte, daß er noch mehr auf dem Herzen hatte, und bat ihn ... ... wo die beiden Enden der ringförmigen Welt ineinander griffen. Ich erstaunte immer mehr, und wußte nicht, was ich zu so sonderbaren Behauptungen sagen ...

Volltext von »Über das Marionettentheater«.
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