... αιει Und wenn wir von diesem Szepter, welches hier bloß das väterliche, unvergängliche Szepter heißt, so wie ein ähnliches ihm an einem andern Orte ... ... eines Portraits zu seinem Originale, sondern in dem Verhältnisse eines Sohnes zu seinem Vater; ähnlich aber verschieden. Die Ähnlichkeit liegt öfters nur ...
... Das Werden im Vergehen Das untergehende Vaterland, Natur und Menschen, insofern sie in einer besondern Wechselwirkung stehen, eine ... ... durch sie Unendlichkeit die endliche Wirkung hervorgeht. Dieser Untergang oder Übergang des Vaterlandes (in diesem Sinne) fühlt sich in den Gliedern der bestehenden Welt ...
... seines Gegners, Erzählung, daß dieser von Väterzeiten her ein Gastfreund seines Geschlechts ist, so steckt er die ... ... auch die andern Schaun, wie wir Gäste zu sein aus Väterzeiten uns rühmen. Also redeten jene, herab von den Wagen sich schwingend, ... ... welchen Schlamm zieht uns nicht Holberg hinab? Schlegel, einer der geistreichsten Dichter unsers Vaterlandes, an dessen Genie es nicht ...
... Sohn entsetzt sich vor der Bewegung des Vaters und sucht sich von der leicht umwindenden Schlange zu befreien. Schon ... ... noch besonders davon zu sprechen. Wir nahmen an, daß natürliche Schlangen einen Vater mit seinen Söhnen im Schlaf umwunden, damit wir bei Betrachtung der Momente ... ... wir nun weiter und denken uns den Vater, der sich mit seinen Kindern, es sei nun, wie es ...
... und der Schöpfer eines neuen schöneren Zeitalters der vaterländischen Bühne zu werden, für die seine kindliche Neigung, erhöht durch die Tugend ... ... anziehend und ergötzlich, wie Wilhelm auf einer kleinen Reise, auf welche ihn die Väter zum ersten Versuch senden, einem Abenteuer von der Art, die sich ernsthaft ...
Karl Philipp Moritz Über die bildende Nachahmung des Schönen ... ... den Erfolg bestimmt. Hätte aber ebendieser Mucius den Angriff auf den Feind seines Vaterlandes meuchelmörderischerweise aus Privatrache und persönlichem Haß getan und sie wäre ihm nicht mißlungen, so hätte sie seinem Vaterlande, ohne gut und edel zu sein, dennoch genützt und hätte, ohne den ...
Johann Joachim Winckelmann Beschreibung des Apollo im Belvedere Die Statue des Apollo ist ... ... unter den Musen, die ihn zu umarmen suchen. In allen uns übrigen Bildern des Vaters der Götter, welche die Kunst verehrt, nähert er sich nicht der Größe, ...
Johann Joachim Winckelmann Beschreibung des Torso im Belvedere zu Rom Ich teile hier ... ... den Schlacken der Menschlichkeit gereinigt worden, die sich von dem Ursprunge der Ähnlichkeit des Vaters der Götter abgesondert. So vollkommen hat weder der geliebte Hyllus noch die zärtliche ...
Johann Joachim Winckelmann Erinnerung über die Betrachtung der Werke der Kunst Willst du ... ... den Unmut (wie über ein unwürdiges Leiden) in dem Krausen der Nase und das väterliche Mitleiden auf den Augäpfeln, wie einen trüben Duft, schwimmen. Diese Schönheiten in ...
Heinrich von Kleist Über das Marionettentheater Als ich den Winter 1801 in ... ... der Hand und führten mich zu einem Bären, den Hr. v. G..., ihr Vater, auf dem Hofe auferziehen ließ. Der Bär stand, als ich erstaunt ...
Johann Joachim Winckelmann Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und ... ... in vielen ihrer Wirkungen durch strengere Gesetze gehemmt war, wie in Ägypten, dem vorgegebenen Vaterlande der Künste und Wissenschaften, den Künstlern nur zum Teil und unvollkommen bekannt geworden ...