Zweiter Abschnitt. Staat und Nation
Der Staat und die Geschlechtsverbände 6. Mit dieser Auffassung des Staats ... ... und unbestreitbarer Lehrsatz, daß der Staat eine junge Bildung der menschlichen Entwicklung ist, und daß ihm eine Zeit ... ... Urzelle, aus der alle anderen Verbände, und so auch der Staat, erst im Laufe des geschichtlichen Prozesses entstanden sein sollen. ...
Zweiter Abschnitt Der aristokratische Staat und die Anfänge des Kapitalismus und Sozialismus
Vierter Abschnitt Der »zweitbeste« Staat Platos
Der Staat des griechischen Mittelalters
1 Der Staat und seine Organe Die grundlegenden Gedanken des platonischen ... ... allen glücklich sei, sondern möglichst der ganze Staat.« 18 Der Staat ist hier in der Tat für ... ... , während dort »Bettler und nach eigenem Nutzen Hungernde sich auf den Staat werfen, in der Meinung, ...
Staat und Wirtschaft des Alten Reichs 241. Auch unter den ... ... kennt. Wohl will der aegyptische Staat ein Rechtsstaat sein; aber das Recht ist in dem Gott, der ... ... ebenso wie die »Nomarchen und Stadthäupter«. Um so größeres Interesse hatte der Staat, die Hand auf dem Tempelgut zu halten ...
Das Assyrerreich unter Assurbanipal. Staat und Kultur, Wissenschaft und Kunst Nach der Verjagung der Kušiten hatten die Assyrer die Oberherrschaft über die Stadtfürsten des Nillandes ein paar Jahre lang behauptet. In Syrien zahlten die Vasallenfürsten alljährlich ihre Tribute und sandten ihre Töchter in den Harem ...
Der Staat. Königtum und Verwaltung 219. Den Mittelpunkt Aegyptens bildet ... ... zu verschaffen, die Rechtsordnung der Ma'at aufrecht zu erhalten; wie der Staat für ihn, so ist er für den Staat da. Eben hier bildet, ganz abgesehen von dem auch in Aegypten in ...
Individuum und Staat. Die politischen Theorien. Isokrates' Panegyrikos Als das ... ... und zur Weibergemeinschaft mit einer vom Staat geregelten geschlechtlichen Zuchtwahl steigert. Der spartanische Staat ist nach Plato die beste ... ... behaupten zu können namentlich gegen die widerstrebenden Elemente in seinem Inneren, bedarf der Staat einer Autorität, die groß ...
Die Gegenströmung und die zersetzenden Tendenzen in Staat, Religion und Sitte ... ... Demokratie hervor; gerade wer vom Staat die Erfüllung einer sittlichen Idee fordert, muß bekennen, daß die Demokratie sie ... ... rohen Körperkraft und jeder anderen Begabung. »Durch menschliche Einsicht wird Staat und Haus gut verwaltet, und auch im Krieg ist sie eine ...
Meyer, Eduard/.../Der Staat. Königtum und Verwaltung Auflösung: 136 x 94 Pixel ... ... . Buch: Aegypten bis zum Ende der Hyksoszeit/III. Aegypten unter den Thiniten/Der Staat. Königtum und Verwaltung
Meyer, Eduard/.../Der Staat. Königtum und Verwaltung Auflösung: 96 x 120 Pixel ... ... . Buch: Aegypten bis zum Ende der Hyksoszeit/III. Aegypten unter den Thiniten/Der Staat. Königtum und Verwaltung
Meyer, Eduard/.../Staat und Wirtschaft des Alten Reichs Auflösung: 48 x 105 ... ... Jahrhundert/1. Buch: Aegypten bis zum Ende der Hyksoszeit/IV. Das Alte Reich/Staat und Wirtschaft des Alten Reichs
... – Ihre Dunkelheit ( 306 ) – Delphi und der spartanische Staat ( 307 ) – Angebliche Furcht der Orakel vor den Mächtigen ( ... ... Forschung ( 339 ). – Entwicklung der freien Persönlichkeit. – Deren Freiheit von Staat und Religion. – Die Philosophie auf das Talent gestellt ( 340 ). ...
... der des Demetrios gegen Rhodos, beginnen wieder die Nachrichten. Der rhodische Staat war 56 , durch seine überaus glückliche geographische Lage begünstigt, ... ... bemannen lassen, so war es nur eine Privatsache der rhodischen Armateurs, denen der Staat ihren Verdienst nicht hinderte. Eine gelegentliche Notiz lehrt, daß ...
... betete, daß sie geneigen möchten den Staat zu erhalten. Sein ganzes Glaubensbekenntnis liegt in dem schmerzlichen Ausruf. Aber ... ... dem gefährlichen Zusammenschwinden der Bauerschaft durch umfassende Gründung neuer Kleinstellen aus dem gesamten dem Staat zur Verfügung stehenden italischen Grundbesitz entgegenzuwirken hatte, war freilich kein Zeichen eines ... ... war der Eigentümer des occupierten Landes der Staat; der Inhaber konnte als bloß geduldeter Besitzer in der Regel nicht ...
... Panhellenen im Sinne eines Epaminondas auf den Staat zu wirken. Die kynische Bosheit findet sich bei ihnen nicht, in der ... ... Umschlag in den Gegensatz nicht so schwer zu erklären. Aus dem »entweder den Staat ignorieren« folgt das »oder ihn neu bauen«. Will man aber letzteres, ... ... Freiheit von den Bedürfnissen und vom Staat predigte auch die Stoa. Wir haben oben gesehen, daß ...
... wollen als er sein konnte. Beständig trachtete er nach einer Sonderstellung im Staat und wenn sie sich darbot, konnte er sich nicht entschließen sie einzunehmen; ... ... sich knüpfen; und die Männer, die durch ihr Alter und ihre Stellung im Staat schon jetzt berufen gewesen sein würden der Zügel ...
... , so ist es die Urvielheit der Stämme. Griechenland ist niemals ein Staat gewesen und der König Pelasgos, Sohn des Palaichthon, des Erdgeborenen in den ... ... Stammes hatte gründen und sich als Gesamtadel auftun können. Der bei weitem wichtigste Staat dieser Art wird vorweg zu betrachten sein.
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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