Zurück | Vorwärts
Suchergebnisse (51 Treffer)
1 | 2 | 3
Optionen: Exakt | Nur Bilder
Einschränken auf Bände: Kulturgeschichte 
Einschränken auf Kategorien: Anstandsbuch | Benehmen 

Kallmann, Emma/Der gute Ton/66. Kapitel. Verlobung [Kulturgeschichte]

Sechsundsechzigstes Kapitel Verlobung. Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Eine Verlobung ist unbestritten der schwerwiegendste Schritt des Lebens. Man soll daher sehr genau und reiflich überlegen, ehe man sich zu diesem Schritt entschließt. Beide Teile müssen sich vorher genau überzeugt haben ...

Volltext Kulturgeschichte: 66. Kapitel. Verlobung. Kallmann, Emma: Der gute Ton. Berlin 1926, S. 208-210.

Siede, Johann Christian/Versuch eines Leitfadens für Anstand, Solidität, Würde und männliche Schönheit/Männliche Schönheit und Reiz/66. [Kulturgeschichte]

66. Studiren Sie darum genau den wahren Sinn, der in den Worten liegt, die Situation, worin jemand spricht, das Hauptgefühl, was der Verfasser hineinlegen wollte, die Empfindungen, zu denen er überspringt, die plötzlichen Wendungen, welche Laune oder Lebensklugheit Grad ihrer Spannung u ...

Volltext Kulturgeschichte: 66.. Siede, Johann Christian: Versuch eines Leitfadens für Anstand, Solidität, Würde und männliche Schönheit. Dessau 1797, S. 79-80.

Siede, Johann Christian/Versuch eines Leitfadens für Anstand, Solidität, Würde und männliche Schönheit/Anstand und männliche Schönheit/66. [Kulturgeschichte]

66. Es lehrt besonders das freie Hervortragen der Brust, das den Mann so schön kleidet, das freie und aus den Schultern aufrechte Tragen des Kopfs, die Fertigkeit, sich mit seinen Bewegungen überall gleich behelfen zu können; das dem Mann so schönstehende Flinke, Entschlossene ...

Volltext Kulturgeschichte: 66.. Siede, Johann Christian: Versuch eines Leitfadens für Anstand, Solidität, Würde und männliche Schönheit. Dessau 1797, S. 49.

Stillfried-Alcántara, Rudolf von/Ceremonial-Buch für den Königlich Preußischen Hof I-XII./7. Ceremoniel bei anderen Hoffestlichkeiten/Beilage 1. [Kulturgeschichte]

Beilage 1. Programm der während der Monate Januar und Februar 1865 bei Ihren Königlichen Majestäten und bei Ihren Königlichen Hoheiten den Prinzen des Königlichen Hauses stattfindenden grösseren Feste. Mittwoch den 18. Januar 1865 Capitel des Hohen Ordens vom Schwarzen Adler. Sonntag den 22 ...

Volltext Kulturgeschichte: Beilage 1.. Stillfried-Alcántara, Rudolf von: Ceremonial-Buch für den Königlich Preußischen Hof I. - XII. Berlin 1877, S. 66-67.

Kallmann, Emma/Der gute Ton/14. Kapitel. In der Straßenbahn, Omnibus [Kulturgeschichte]

Vierzehntes Kapitel In der Straßenbahn, Omnibus. Es ist gegen den guten Ton, sich in der Straßenbahn oder im Omnibus mit lauter Stimme mit seinen Nachbarn zu unterhalten. Vor allen Dingen soll man sich hüten, Namen in solchen öffentlichen Fuhrwerken laut zu nennen. ...

Volltext Kulturgeschichte: 14. Kapitel. In der Straßenbahn, Omnibus. Kallmann, Emma: Der gute Ton. Berlin 1926, S. 66-68.
Reznicek, Paula von/Auferstehung der Dame/Die Wollust der Zunge/Gäste und Junggesellin

Reznicek, Paula von/Auferstehung der Dame/Die Wollust der Zunge/Gäste und Junggesellin [Kulturgeschichte]

Gäste und Junggesellin. Hat es die Junggesellin leicht? Darf sie einladen, Freunde bei sich sehen, Feste arrangieren – ad libitum ? Die Junggesellin in unserem Sinn ist eine vollendete Dame, frei, unabhängig, tüchtig in ihrem Beruf, ladylike ...

Volltext Kulturgeschichte: Gäste und Junggesellin. Reznicek, Paula von: Auferstehung der Dame. Stuttgart [o.J.], S. 66-68.

Schramm, Hermine/Das richtige Benehmen/Im geschäftlichen Verkehre/Der Vorgesetzte und der Untergebene [Kulturgeschichte]

Der Vorgesetzte und der Untergebene. Viele Menschen glauben, es verstieße gegen ihre Würde, wenn sie mit ihren Untergebenen in freundlicher, wir möchten fast sagen menschlicher, Weise verkehrten Zur Aufrechterhaltung ihrer Autorität scheint ihnen ein kurzes, herrisches Wesen erforderlich, und sie vergessen ganz, daß echte ...

Volltext Kulturgeschichte: Der Vorgesetzte und der Untergebene. Schramm, Hermine: Das richtige Benehmen. Berlin 1919, S. 66-68.
Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Zwischen Sinnenlust und Seelenfrieden/Wie einst im Mai

Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Zwischen Sinnenlust und Seelenfrieden/Wie einst im Mai [Kulturgeschichte]

Wie einst im Mai. »Gourmandise ist ein Zeichen von seinen Sinnen. Der Gourmet ist nichts weniger als ein Schlemmer. Er ist ein Eßkünstler. Ich kenne Leute, die in ihrem langen Fresserleben noch niemals den Genuß des Essens empfunden haben.« (Schaukal.) ...

Volltext Kulturgeschichte: Wie einst im Mai. Reznicek, Paula von / Reznicek, Burghard von: Der vollendete Adam. Stuttgart 1928, S. 66-68.

Siede, Johann Christian/Versuch eines Leitfadens für Anstand, Solidität, Würde und männliche Schönheit/Männliche Schönheit und Reiz/33. [Kulturgeschichte]

33. Das Lächeln des Beifalls und der gleichen Meinung mit jemanden, das allerdings ein Reiz des höflichen männlichen Gesichts ist, kann schon leichter, als das vorige der bloßen Artigkeit und Gefälligkeit, dem soliden Charakter des Mannes nachtheilig werden, weil man als ein Mann ...

Volltext Kulturgeschichte: 33.. Siede, Johann Christian: Versuch eines Leitfadens für Anstand, Solidität, Würde und männliche Schönheit. Dessau 1797, S. 66-67.

Siede, Johann Christian/Versuch eines Leitfadens für Anstand, Solidität, Würde und männliche Schönheit/Männliche Schönheit und Reiz/32. [Kulturgeschichte]

32. Höflichkeit und Artigkeit darf sich mit dieser ergebenen freundlichen Miene zu jeder Zeit schmükken, es sei nun, daß sie sich bloß in eine Verbeugung, in einem dankbaren Zuneigen, oder in verbindlichen Worten, die man jemanden sagt, oder in der Aufmerksamkeit, mit der man ...

Volltext Kulturgeschichte: 32.. Siede, Johann Christian: Versuch eines Leitfadens für Anstand, Solidität, Würde und männliche Schönheit. Dessau 1797, S. 66.

Siede, Johann Christian/Versuch eines Leitfadens für Anstand, Solidität, Würde und männliche Schönheit/Männliche Schönheit und Reiz/31. [Kulturgeschichte]

31. Soll dieses Lächeln aber nicht wiederum das unleidliche, kriechende, allezeit zu Dienste stehende Grinzen werden, so ertheilen Sie es nie anders, als nach Gerechtigkeit; denn nur so kann es dem Manne gefallen, dem Sie sich empfehlen wollen.

Volltext Kulturgeschichte: 31.. Siede, Johann Christian: Versuch eines Leitfadens für Anstand, Solidität, Würde und männliche Schönheit. Dessau 1797, S. 66.

Stettenheim, Julius/Der moderne Knigge. Leitfaden durch das Jahr und durch die Gesellschaft/2. Leitfaden durch den Sommer/die Strohwitwen [Kulturgeschichte]

die Strohwitwen. Sie beleben den gewöhnlich sehr langweiligen Ort dadurch, daß sie ohne ihre Schuld Grund zu Erzählungen geben, an denen kein wahres Wort ist, besonders wenn sie mit der Versicherung verbreitet werden, daß man es ganz genau wisse. Wird aber das Ehrenwort gegeben, ...

Volltext Kulturgeschichte: die Strohwitwen. Stettenheim, Julius: Der moderne Knigge. Berlin 1905, Bd. II, S. 66-68.

Vogt, Franz/Anstandsbüchlein für das Volk/5. Benehmen gegen den Nächsten/1. Inneres, auf der Religion beruhendes Benehmen gegen den Nächsten/H. Gegen Fremde [Kulturgeschichte]

H. Gegen Fremde. 66. Dem Fremden sollst Du eben jene Liebe und Höflichkeit erweisen, die Du wünschest, daß sie Dir erwiesen werde. Es ist das wiederum Eoltes Gebot, denn im Fremdling haben wir unsern Herrn und Erlöser Jesum Christum zu verehren. ...

Volltext Kulturgeschichte: H. Gegen Fremde. Vogt, Franz: Anstandsbüchlein für das Volk. Donauwörth [1894] [Nachdruck Donauwörth 1987], S. 63-67.

Haluschka, Helene/Noch guter Ton/Vom Auftreten [Kulturgeschichte]

Vom Auftreten Es ist eine Schwäche der Menschen, mit der wir rechnen müssen, daß das Äußere unseres Nächsten, seine Art, sich zu geben, sofort für oder gegen ihn einnimmt. Von zwei gleichbegabten Anwärtern wird der, der aufzutreten weiß, die bessere Aussicht auf Anstellung haben ...

Volltext Kulturgeschichte: Vom Auftreten. Haluschka, Helene: Noch guter Ton? Graz 1938, S. 63-67.

York, B. von/Lebenskunst/Die Familie/[Die Familie] [Kulturgeschichte]

Wie eng Sitte und Sittlichkeit zusammenhängen und wie erstere eigentlich nur zusammengezogener Begriff und äußere Form der letzteren ist, zeigt sich nirgends klarer als in der Familie und im Verhalten der einzelnen Familienmitglieder zu einander. Gewiß kann sich auch hinter feinsten Lebensformen niedere Gesinnung und Erbärmlichkeit bergen, ...

Volltext Kulturgeschichte: [Die Familie]. York, B. von: Lebenskunst. Leipzig [1893], S. 38-72.

Samsreither, J.V. & Sohn/Der Wohlanstand/Wohlanstand [Kulturgeschichte]

Wohlanstand. Die Begriffe des Wohlanstands und geselligen Verkehrs waren, so lehrt uns die Kulturgeschichte, in den Entwickelungsstufen der Völker, von sehr wechselnder, wandelbarer Natur. Fortschreitend mit der Verfeinerung der Sitte gelangten danach, immerwährend damit Hand in Hand gehend, mehr und mehr verfeinerte ...

Volltext Kulturgeschichte: Wohlanstand. Samsreither, J. V. & Sohn: Der Wohlanstand. Altona-Hamburg [1900], S. 65-69.

Wedell, J. von/Wie soll ich mich benehmen/Sachregister [Kulturgeschichte]

... 169. Kaffeetisch 165. Kaiserliche Hoheit 261. Kaltblütigkeit 66. Karaffe für den Tischwein 121. Kartenabwerfen, erstes 378. ... ... Krankenbesuche 360. Krankheiten, ansteckende 359. Kränkungen, absichtliche 66. Kranz 432. Kranzbinden 411. Kränzchen ...

Volltext Kulturgeschichte: Sachregister. Wedell, J. von: Wie soll ich mich benehmen? Stuttgart [o.J.], S. 457-471.

Gratiolet, K./Schliff und vornehme Lebensart/Auf der Straße [Kulturgeschichte]

Auf der Straße. Unser Benehmen auf der Straße ist ein Gradmesser unserer Bildung. Viele sind sich über ihr Verhältnis zum Straßenleben nicht klar. Sie schätzen den Charakter der modernen Straße nicht richtig ein, legen ihr teils die Intimität eines Wohnraumes, teils die idyllische Ungebundenheit eines ...

Volltext Kulturgeschichte: Auf der Straße. Gratiolet, K. (d.i. Struppe, Karin): Schliff und vornehme Lebensart. Naumburg a.S. 1918, S. 62-67.

Wedell, J. von/Wie soll ich mich benehmen/Von der Unterhaltung [Kulturgeschichte]

Von der Unterhaltung. »Sagen Sie mal, Verehrtester, wie hoch kommt Sie nun die Flasche von dem bessern Wein, den Sie uns eben vorgesetzt haben?« »Wieviel Miete bezahlen Sie eigentlich? Viel können Sie doch für die alte Baracke nicht geben. Es ist ja ...

Volltext Kulturgeschichte: Von der Unterhaltung. Wedell, J. von: Wie soll ich mich benehmen? Stuttgart [o.J.].

Tante Lisbeth/Anstandsbüchlein für junge Mädchen/Auf der Reise [Kulturgeschichte]

Auf der Reise. Ich kann und konnte mich nie zu der Ansicht jener Leute verstehen, die da behaupten: »Wenn je, so bin ich mir selbst auf der Reise der Nächste.« Im Gegenteil, mir scheint gerade das Reisen eine Gelegenheit, um eine recht von Herzen ...

Volltext Kulturgeschichte: Auf der Reise. Tante Lisbeth: Anstandsbüchlein für junge Mädchen. Regensburg [o.J.]., S. 64-74.
Zurück | Vorwärts
Artikel 1 - 20

Buchempfehlung

Gellert, Christian Fürchtegott

Die zärtlichen Schwestern. Ein Lustspiel in drei Aufzügen

Die zärtlichen Schwestern. Ein Lustspiel in drei Aufzügen

Die beiden Schwestern Julchen und Lottchen werden umworben, die eine von dem reichen Damis, die andere liebt den armen Siegmund. Eine vorgetäuschte Erbschaft stellt die Beziehungen auf die Probe und zeigt, dass Edelmut und Wahrheit nicht mit Adel und Religion zu tun haben.

68 Seiten, 4.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Geschichten aus dem Sturm und Drang II. Sechs weitere Erzählungen

Geschichten aus dem Sturm und Drang II. Sechs weitere Erzählungen

Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.

424 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon