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Reznicek, Paula von/Auferstehung der Dame/Die Wollust der Zunge/Souper à deux und anderes mehr ...

Reznicek, Paula von/Auferstehung der Dame/Die Wollust der Zunge/Souper à deux und anderes mehr ... [Kulturgeschichte]

Souper à deux und anderes mehr ... Sie hat Geburtstag! Wer sich da nicht alles angesagt ... ... man schon zeitig mit großer Sorgfalt das Menü zusammenstellt, besorgt und herrichtet – eine bunte Nelkensymphonie schmückt das Filetdeckchen, und die selbstgezeichnete Karte verrät die irdischen Genüsse – ...

Volltext Kulturgeschichte: Souper à deux und anderes mehr .... Reznicek, Paula von: Auferstehung der Dame. Stuttgart [o.J.], S. 70-73.
Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Masken herunter/Tyrann und Pantoffelheld

Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Masken herunter/Tyrann und Pantoffelheld [Kulturgeschichte]

Tyrann und Pantoffelheld. Das ewige Klagelied von der Unterdrückung der ... ... oft »die Hosen« – und als freiwilligen Verzicht sich der langen Haare entäußerte, ohne damit ihre geheimnisvolle ... ... Frau, im Daseinskrieg: der Mann.Daher hat er die Verantwortung als Kapitän und die verdammte Pflicht, bis ...

Volltext Kulturgeschichte: Tyrann und Pantoffelheld. Reznicek, Paula von / Reznicek, Burghard von: Der vollendete Adam. Stuttgart 1928, S. 10-13.

Adelfels, Marie von/Des Kindes Anstandsbuch/Hübsche und lehrreiche Märchen, Fabeln und Parabeln/Der Knabe und die Datteln [Kulturgeschichte]

Der Knabe und die Datteln. Karl aß, so wie ... ... meisten Knaben, Die Datteln für sein Leben gern, Und um derselben mehr zu haben, Pflanzt er sich einen Dattelkern ... ... sah ihm lächelnd zu Und sagte: »Datteln pflanzest du? O Kind, da mußt du ...

Volltext Kulturgeschichte: Der Knabe und die Datteln. Adelfels, Marie von: Des Kindes Anstandsbuch. Stuttgart [1894], S. 90-91.

Leisi, Ilse und Ernst/Sprach-Knigge oder Wie und was soll ich reden/4. In Gesellschaft/Reden und Essen müssen zusammenstimmen [Kulturgeschichte]

... doch wieder nicht gleichzeitig – zu essen und zu sprechen. Mehr der Kuriosität als der Notwendigkeit ... ... was man vorgesetzt bekommt, Speis und Trank also, ein Geschenk ist, und für Geschenke hat man zu ... ... , wenn ein Gast – vielleicht sogar der Ehrengast – ißt und ißt und redet und redet, von Kant, von Benns späten Gedichten, von ...

Volltext Kulturgeschichte: Reden und Essen müssen zusammenstimmen. Leisi, Ilse und Ernst: Sprach-Knigge oder Wie und was soll ich reden? Tübingen 1993, S. 48-49.

Nicolai, Carl/Über Selbstkunde, Menschenkenntniß und den Umgang mit den Menschen/[Gemüthszustände, Bewegungen und Erschütterungen] [Kulturgeschichte]

... überlegen, sie lassen den Thoren ringen und streben, und genießen unterdeß, und während sie durch das alles jedem ... ... haben von allem zuletzt etwas, nichts ganz, und sind und bleiben unbestimmte und ungewisse Wesen, sowohl für sich als ... ... alle die nie gezählten Einheiten vereinigen sich, und finden sich selbst und ihren Beruf wieder in der ...

Volltext Kulturgeschichte: [Gemüthszustände, Bewegungen und Erschütterungen]. Nicolai, Carl: Über Selbstkunde, Menschenkenntniß und den Umgang mit den Menschen. Quedlinburg, Leipzig 1818, S. 188-265.

Leisi, Ilse und Ernst/Sprach-Knigge oder Wie und was soll ich reden/9. Wahrheit, Lüge und die Zwischenbereiche/Echte und falsche Ehrlichkeit [Kulturgeschichte]

Echte und falsche Ehrlichkeit Wir haben diese Episode etwas ausgeführt, ... ... kam zu uns zum Tee und brachte als Geschenk eine große Schachtel Schokoladetrüffeln mit. Wir bedankten uns hocherfreut. ... ... man uns, wir seien Menschen ohne Meinung – was nicht erfreulich ist – und darauf, wir gehörten nicht ...

Volltext Kulturgeschichte: Echte und falsche Ehrlichkeit. Leisi, Ilse und Ernst: Sprach-Knigge oder Wie und was soll ich reden? Tübingen 1993, S. 173-176.

[Verfasser von Luthers Leben]/D. Martin Luthers Sittenbuch für den Bürger und Landmann/3. Kapitel: Pflichten der Religion in Absicht auf andere überhaupt/Neid und Misgunst [Kulturgeschichte]

Neid und Misgunst. Nichts zerrüttet mehr alle Freundschaft und Liebe, als Neid und Misgunst, welche dem andern nichts gutes gönnet, ... ... und machst dein Herz abgeneigt, ihm in Nöthen zu helfen, und brüderlich mit ihm zu leben, sondern du ...

Volltext Kulturgeschichte: Neid und Misgunst. [Verfasser von Luthers Leben]: D. Martin Luthers Sittenbuch. Leipzig 1794, S. 227-229.

[Verfasser von Luthers Leben]/D. Martin Luthers Sittenbuch für den Bürger und Landmann/2. Kapitel: Pflichten der Religion in Absicht auf uns selbst/Muth und Entschlossenheit [Kulturgeschichte]

... sind, und würde in der Welt weit mehr ausgerichtet werden, und das Gute im Reiche Gottes ... ... ergehen, wenn ich wider das Böse und Ungerechte auftreten und mich dawider setzen wollte. Da kriegte ... ... schweigen und mit deiner Predigt inne halten, und nichts mehr sagen und thun, denn sonst nehmen dir die bösen ...

Volltext Kulturgeschichte: Muth und Entschlossenheit. [Verfasser von Luthers Leben]: D. Martin Luthers Sittenbuch. Leipzig 1794, S. 94-97.

Campe, Joachim Heinrich/Vaeterlicher Rath für meine Tochter/Zweiter Theil/4. Verhaltungsregeln, den Umgang mit Menschen betreffend/7. In Bezug auf die acht und zwanzigste Wahrnehmung [Kulturgeschichte]

... 2. Die Launen der Menschen mit Klugheit und Wohlwollen zu benutzen, und jeden jedesmahl so zu behandeln, ... ... , bevor er sie in mehren Lagen und in mehr als Einer Laune zu beobachten Gelegenheit gehabt hat. ... ... solchen Geschäften, welche eine einförmige, regelmäßige Handlungsweise und ausdauernde Stetigkeit und Geduld erfodern, nie mit Menschen zu verbinden, welche ...

Volltext Kulturgeschichte: 7. In Bezug auf die acht und zwanzigste Wahrnehmung. Campe, Joachim Heinrich: Vaeterlicher Rath für meine Tochter. Braunschweig 1796 [Nachdruck Paderborn 1988], S. 474-477.

Berger, Otto/Der gute Ton/Der gesellschaftliche Verkehr/Verkehrsformen zwischen Herren und Damen [Kulturgeschichte]

Verkehrsformen zwischen Herren und Damen. Heutzutage herrscht nicht mehr jener Frauenkultus des Mittelalters, der ... ... die Frau zu ehren ist, und die Art und Weise, wie wir diese Ehrfurcht erweisen, deutet den ... ... Wer im Verkehr mit Damen liebenswürdige Zuvorkommenheit, Höflichkeit und dienstfertige Gefälligkeit beweist, und zwar nicht nur gegen hübsche ...

Volltext Kulturgeschichte: Verkehrsformen zwischen Herren und Damen. Berger, Otto: Der gute Ton. Reutlingen [1895], S. 64-67.
Reznicek, Paula von/Auferstehung der Dame/Vom äußerlichen Drum und Dran/Die Trauer und das Schwarz ...

Reznicek, Paula von/Auferstehung der Dame/Vom äußerlichen Drum und Dran/Die Trauer und das Schwarz ... [Kulturgeschichte]

Die Trauer und das Schwarz ... Achselzucken ... ... der Zeit werden wohl die Verbindungen von weißem Krepp und schwarzer Seide als Trauerkombination mehr getragen werden. Die Witwen pflegen heute ... ... einem halben Jahr ist die tiefe Trauerzeit zu Ende, und eine im großen und ganzen dunkel gehaltene Kleidung entspricht den neuen Trauergesetzen. ...

Volltext Kulturgeschichte: Die Trauer und das Schwarz .... Reznicek, Paula von: Auferstehung der Dame. Stuttgart [o.J.], S. 29-30.

Volkland, Alfred/Überall gern gesehen/Erster Teil/12. Ich lache mir Erfolge/Der Optimist hat mehr vom Leben [Kulturgeschichte]

Der Optimist hat mehr vom Leben Wir alle ... ... gesehen. Er macht sich und seiner Umgebung das Leben unnötig schwer und wird meist allein sein. Ihm ... ... lustig ihren Weg geht, mit ihrem aufgeschlossenen Wesen und ihrem herzerquickenden, glockenreinen und natürlichen Lachen schnell die Herzen ihrer ganzen Umgebung ...

Volltext Kulturgeschichte: Der Optimist hat mehr vom Leben. Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. Mühlhausen i. Thüringen 1941, S. 72-75.

Pilati, Eustachius Graf von Thassul zu Daxberg/Etikette-Plaudereien/Herr Leutnant. Ge- und verehrt! Fräulein [Kulturgeschichte]

... Nun zu den schriftlichen Anreden, geehrte, sehr ge-und verehrte, hochverehrte und hochzuverehrende Leserinnen und Leser! Bitte, Sich herauszusuchen, ... ... « ohne Zusatz in der guten Gesellschaft als Anrede nicht beliebt und gilt mehr als Titulatur für Verkäuferinnen und Kellnerinnen. In England und ...

Volltext Kulturgeschichte: Herr Leutnant. Ge- und verehrt! Fräulein. Pilati, Eustachius Graf von Thassul zu Daxberg: Etikette-Plaudereien. Berlin [1907].

Gleichen-Russwurm, Alexander von/Der gute Ton/Tisch und Tanz [Kulturgeschichte]

... der anderen die Fleischgerichte, Sandwichs und Salzbäckerein, möglichst übersichtlich geordnet. Die Teller und Bestecke sind an den ... ... Souper ausschließen. Tanzgesellschaften sind hauptsächlich der Jugend gewidmet und dieser gehört deshalb Platz und Zeit, denn sie soll sich unterhalten und miteinander, vom guten Ton geleitet ...

Volltext Kulturgeschichte: Tisch und Tanz. Gleichen-Russwurm, Alexander von. Der gute Ton. Leipzig [o. J.], S. 156-161.
Haluschka, Helene/Noch guter Ton/Untergebener und Vorgesetzter

Haluschka, Helene/Noch guter Ton/Untergebener und Vorgesetzter [Kulturgeschichte]

... den Willen,der ihn lenkt. Der muß da sein, und zwar zielbewußt und seiner selbst sicher, denn gut gehorchen kann man ... ... man sich nicht durch Poltern und Überheblichkeit, sondern durch überlegenes Wissen, Können und Selbstbeherrschung. Hat ... ... auf, ein Mädchen mit langjährigen Studien, medizinischen Kenntnissen und so weiter, und glaubt sie dann als Mädchen für alles mißbrauchen ...

Volltext Kulturgeschichte: Untergebener und Vorgesetzter. Haluschka, Helene: Noch guter Ton? Graz 1938, S. 144-145,147-154.
Haluschka, Helene/Noch guter Ton/Auf dem Land und in den Bergen

Haluschka, Helene/Noch guter Ton/Auf dem Land und in den Bergen [Kulturgeschichte]

... Respekt vor dem althergebrachten Lebensstil und den Anstandsbegriffen der Bauern. Was am Meeresstrand und in städtischen Bädern ... ... Bringt man aber dem Bauern Neues und Unbekanntes, so kann man nicht vorsichtig und zurückhaltend genug sein. Der ... ... Natürlich aber weiß jedermann, daß das Fahren mindestens Benzin und Reisen kostet, und wird von seinem Gastgeber nicht Unbilliges erwarten. Auf ...

Volltext Kulturgeschichte: Auf dem Land und in den Bergen. Haluschka, Helene: Noch guter Ton? Graz 1938, S. 107-109,111-113,115.

Gratiolet, K./Schliff und vornehme Lebensart/Im Theater und Konzert [Kulturgeschichte]

Im Theater und Konzert. Konzerte und Theater – unter letzteren namentlich die Erstaufführungen ... ... , stören die übrigen Besucher durch Mitsummen und Mitsprechen, Essen, Hin- und Herwetzen auf dem Platz, nervöse Hand- und Fußbewegungen, Schwätzen usw. Natürlich schläft man auch nicht. Man braucht ...

Volltext Kulturgeschichte: Im Theater und Konzert. Gratiolet, K. (d.i. Struppe, Karin): Schliff und vornehme Lebensart. Naumburg a.S. 1918, S. 71-73.

Gleichen-Russwurm, Alexander von/Der gute Ton/Kommunion und Konfirmation [Kulturgeschichte]

... ist nur ein Kreuz gestattet und das Konfirmationskleid wirkt nur dann fein und vornehm, wenn jeder unnütze ... ... des Konfirmationsanzuges bilden das Gesangbuch, ein seines Taschentuch und bei Katholiken [Knaben und Mädchen] die große, geschmückte Kerze. ... ... liegen die Dinge wesentlich einfacher und sind nicht mehr an seelische Erlebnisse gebunden, wenn auch die erneut ...

Volltext Kulturgeschichte: Kommunion und Konfirmation. Gleichen-Russwurm, Alexander von. Der gute Ton. Leipzig [o. J.], S. 80-83.

Gratiolet, K./Schliff und vornehme Lebensart/Offenheit und Zurückhaltung [Kulturgeschichte]

Offenheit und Zurückhaltung. Manche Menschen tun sich ... ... ohne offen zu sein. Klugheit und Takt sollen uns beraten, was auszusprechen und was zu verschweigen ist. ... ... Man klage nur jenen Menschen, die helfen wollen und können. Besonders vorsichtig und zurückhaltend sei man mit seinem Rat. ...

Volltext Kulturgeschichte: Offenheit und Zurückhaltung. Gratiolet, K. (d.i. Struppe, Karin): Schliff und vornehme Lebensart. Naumburg a.S. 1918, S. 17-18.

Berger, Otto/Der gute Ton/Der Verkehr im geschäftlichen Leben/Laie und Arzt [Kulturgeschichte]

Laie und Arzt. Ähnlich wie der Schüler zum Lehrer, steht ... ... Wartenden, sich kurz zu fassen und nur Sachliches zur Besprechung zu bringen, selbst, wenn man mit dem Arzte bekannt sein sollte. Hat der Arzt seinen Besuch in der Familie gemacht und mußte er den Kranken ...

Volltext Kulturgeschichte: Laie und Arzt. Berger, Otto: Der gute Ton. Reutlingen [1895], S. 137-140.
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