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Aristoteles/Metaphysik/Erste Abteilung. Die Hauptstücke/Einleitung/III. Ergebnisse aus den Lehren der Früheren und Kritik [Philosophie]

... Gönner gefunden. Die einen haben sich für das Feuer, die anderen für das Wasser, wieder andere für ... ... von der Tatsache der wissenschaftlichen Erkenntnis aus, so müßte es Ideen geben für alles, was Gegenstand der Erkenntnis ... ... neue Zahl aber nicht sowohl aus den gegebenen Zahlen, als vielmehr aus den in den Zahlen, z ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Metaphysik. Jena 1907, S. 23-36.: III. Ergebnisse aus den Lehren der Früheren und Kritik

Platon/Der Sophist [Philosophie]

... wie? Fremder: Die eine für das Leblose absondernd, die andere für das Belebte. Theaitetos: ... ... größer erscheinen, weil das eine aus der Ferne, das andere aus der Nähe von uns gesehn würde. ... ... du sagen, ist das Zeichen für eines, das »ein Paar« für die Zweiheit, das »einige« ...

Volltext von »Der Sophist«. Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940].

Aristoteles/Metaphysik/Erste Abteilung. Die Hauptstücke/IV. Das begriffliche Wesen/5. Ergebnisse für den Begriff des Wesens [Philosophie]

... Substanzen bestehen soll und auch nicht aus bestimmtem Einzelsein, sondern aus einer bloßen Qualität der Substanz. Denn ... ... darin hat Demokrit ganz Recht, der es für unmöglich erklärt, daß aus einem zweierlei oder aus zweien ... ... nicht. Was wir damit meinen, wird aus späteren Ausführungen klarer hervortreten. Aus dem eben Erörterten wird ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Metaphysik. Jena 1907, S. 120-130.: 5. Ergebnisse für den Begriff des Wesens

Aristoteles/Nikomachische Ethik/IV. Teil. Motive, Ziele und Stufen des sittlichen Lebens/1. Der sittliche Wert der Gefühle/b) Die Bedeutung der Lustgefühle für das tätige Leben [Philosophie]

b) Die Bedeutung der Lustgefühle für das tätige Leben Die Betätigung ... ... sich der Musiker mit dem Gehör für Tonfolgen, der Wißbegierige mit dem Verstande für wissenschaftliche Theorien, und ebenso jeder ... ... jeder Tätigkeit diejenigen Empfindungen, die aus ihr als solcher entspringen. Von den Lustempfindungen aus fremder Quelle dagegen ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Nikomachische Ethik. Jena 1909, S. 222-227.: b) Die Bedeutung der Lustgefühle für das tätige Leben

Aristoteles/Physik/7. Buch/3. Capitel [Philosophie]

... der Thon Umbildung sein, oder, indem es aus Ziegel und Thon geformt wird, umgebildet und nicht vielmehr verfertigt ... ... . Denn in Bezug auf solches gilt etwas für Tugend oder Fehler, durch welches auf natürliche Weise umgebildet wird das, was ... ... um die Gabe der Erkenntniß zu empfangen, sondern es bietet sich etwas dar. Aus der theilweisen Erfahrung nämlich nehmen wir die allgemeine Erkenntniß. ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Physik. Leipzig 1829, S. 179-184.: 3. Capitel

Aristoteles/Metaphysik/Erste Abteilung. Die Hauptstücke/IV. Das begriffliche Wesen/3. Das Werden [Philosophie]

... in gewissem Sinne die Gesundheit aus der Gesundheit wird, das Haus aus einem Hause, das materielle Haus aus einem immateriellen. Denn die ... ... so schlechthin sagen, daß eine Bildsäule aus Holz oder ein Haus aus Ziegeln wird; denn das, woraus ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Metaphysik. Jena 1907, S. 104-111.: 3. Das Werden

Aristoteles/Metaphysik/Zweite Abteilung. Die angefügten Stücke/III. Zufall, Bewegung, Unendliches, Veränderung, Räumlichkeit [Philosophie]

... ins Unbestimmte; sie ist deshalb für menschliche Berechnung unfaßbar und bedeutet für irgend welchen Erfolg eine nur ... ... einen Ort haben, und derselbe Ort gilt für das Ganze wie für den Teil, wie z.B. bei der ... ... an Linie, Einheit an Einheit oder ein Haus an ein Haus. Dagegen hindert nichts, daß zwischen so ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Metaphysik. Jena 1907, S. 225-237.: III. Zufall, Bewegung, Unendliches, Veränderung, Räumlichkeit

Aristoteles/Nikomachische Ethik/I. Teil. Die sittliche Anforderung/III. Die einzelnen Arten der sittlichen Betätigung/4. Verhalten im Verkehr der Güter, Gerechtigkeit/3. Das Rechtsgesetz/h) Unrecht der Person wider sich selbst [Philosophie]

... niemand Ehebruch mit seiner eigenen Frau oder bricht in sein eigenes Haus ein oder bestiehlt sich selbst. Überhaupt, auch die Frage, ob jemand ... ... Gesinnung. Dagegen beweist Unrecht leiden keinen sittlichen Mangel noch rechtswidrige Gesinnung. An und für sich ist also Unrecht leiden das geringere Übel; doch hindert nichts, ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Nikomachische Ethik. Jena 1909, S. 119-122.: h) Unrecht der Person wider sich selbst

Platon/Der Staat/Neuntes Buch [Philosophie]

... nun richtig sein, vernünftigerweise Schmerzlosigkeit für ein Vergnügen zu halten und Freudlosigkeit für etwas Widerwärtiges? Keineswegs. ... ... so wäre. Bedenke die Sache, fuhr ich fort, nun noch aus folgendem Gesichtspunkte: Sind nicht Hunger und ... ... eben diesem Seelenteile allein frönt und entweder neidisch aus Ehrgeiz, oder gewalttätig aus Siegeslust, oder rachsüchtig aus ...

Volltext Philosophie: Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 330-366.: Neuntes Buch

Aristoteles/Organon/Die Topik/7. Buch/2. Kapitel [Philosophie]

... dass die aufgestellte Definition nicht als solche gelten kann. Dagegen ist von den für die Begründung der Dieselbigkeit brauchbaren Gesichtspunkten keiner für die Begründung der Definition zu benutzen; denn der ... ... aufgestellte Satz und der Gegenstand dasselbe sind, hilft nichts für den Beweis, dass jener die Definition enthalte, ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Die Topik. Heidelberg 1882, S. 167-168.: 2. Kapitel

Aristoteles/Organon/Zweite Analytiken oder Lehre vom Erkennen/1. Buch/32. Kapitel [Philosophie]

... abzuleiten sind; deshalb sind die obersten Grundsätze für das Falsche und für das Wahre verschieden. Auch können ... ... des Seienden sind verschieden; manche Grundsätze gelten nur für Grössen, manche nur für Beschaffenheiten, mit welchen dann durch die gemeinsamen ... ... Wissenschaften mit einander verwandt wären, aber dabei aus diesen dies, aus jenen jenes bewiesen würde. Allein auch dies ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Zweite Analytiken oder: Lehre vom Erkennen. Leipzig [o.J.], S. 60-62.: 32. Kapitel

Aristoteles/Organon/Zweite Analytiken oder Lehre vom Erkennen/1. Buch/29. Kapitel [Philosophie]

... entnimmt; z.B. wenn man für die Begriffe A und B nicht blos die Mittelbegriffe C oder D und Z benutzt, sondern die Mittelbegriffe aus einer anderen Reihe entnimmt So sei z.B. ... ... ruhig wird, verändert sich. Sonach kann der Schluss aus verschiedenen Mittelbegriffen und auch aus solchen die nicht zu derselben Reihe verwandter Begriffe ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Zweite Analytiken oder: Lehre vom Erkennen. Leipzig [o.J.], S. 57-58.: 29. Kapitel

Platon/Ion [Philosophie]

... zu reden weiß, so daß weder Metrodoros aus Lampsakos noch Stesimbrotos aus Thasos noch Glaukon noch irgend ein anderer, ... ... für einen Mann zu sprechen und was für ein Weib, was für einen Sklaven, was für einen Freien ... ... ein Fremder war. Ferner den Phanosthenes aus Andres und den Herakleides aus Klazomenai, welche, obwohl sie ...

Volltext von »Ion«. Platon: Sämtliche Werke. Band 1, Berlin [1940], S. 129-149.

Platon/Parmenides [Philosophie]

... Vieles ist«, mußt du untersuchen, was sich aus ihr notwendig ergibt sowohl für das Viele in Beziehung ... ... jeder von beiden Annahmen folgen wird sowohl für das Angenommene selbst als auch für sein Gegenteil, sowohl an sich ... ... anderen Übergängen? Wenn das Eins aus dem Sein in das Vergehen oder aus dem Nichtsein in das ...

Volltext von »Parmenides«. Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 485-561.
Platon/Biographie

Platon/Biographie [Philosophie]

... und egoistischen Moral vom Standpunkt der Sittlichkeit aus; 18. Menon: Tugendlehre und Wiedererinnerungslehre; 19. Hippias ... ... Atlantis«; 26. Nomoi: Über den zweitbesten Staat (Mischung aus Monarchie und Demokratie) Die Bestimmung der Chronologie seitens der Fachphilosophen krankt nicht ... ... daran, daß sie den jeweils vertretenen systematischen Positionen gemäß eingerichtet wird. Prominentes Beispiel für dieses Vorgehen ist Paul Natorps Buch ...

Biografie von Platon

Platon/Der Staat/Drittes Buch [Philosophie]

... haben, und ist wirklich die Lüge für die Götter unnütz, für die Menschen aber als Heilmittel nützlich ... ... diese übertriebene, über die Turnkunst hinausgehende Sorge für den Leib; denn auch für die Besorgung des Hauswesens und für Feldzüge und für ... ... tun sei, was sie immer für den Staat als das Beste für sie zu tun erkennen. ...

Volltext Philosophie: Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 81-123.: Drittes Buch

Aristoteles/Physik/6. Buch/2. Capitel [Philosophie]

... kürzeren weniger. Dieselben Theilungen nämlich werden gelten für die Zeit und die Ausdehnung. Und wenn eines von beiden ... ... E . Dieß nun wird entweder vollkommnes Maß sein für A B , oder ein Mehr oder Minder enthalten. Denn es ist ... ... B E gleiche Größe in gleicher Zeit durchgangen wird, diese aber Maß für die ganze ist, so ist begrenzt die ganze Zeit, ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Physik. Leipzig 1829, S. 146-150.: 2. Capitel

Aristoteles/Physik/4. Buch/9. Capitel [Philosophie]

... dieselbe Weise: das einemal in Größe aus Kleinheit, das anderemal in Kleinheit aus Größe. Gleicherweise also wenn ... ... Möglichkeit nach seiende Stoff beides. Denn wie aus Kaltem ein Warmes und aus Warmen ein Kaltes derselbe, weil er ... ... Schwere nämlich und das Harte gilt für dicht; und umgekehrt für dünn das Leichte und das Weiche. Es ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Physik. Leipzig 1829, S. 100-103.: 9. Capitel

Aristoteles/Physik/6. Buch/5. Capitel [Philosophie]

... Zeit, in welcher Veränderung geschieht, etwas Erstes giebt, ist ersichtlich aus dem Gesagten. Das Ding selbst aber, das sich verändert, oder in ... ... Beschaffenheit, oder das Weiß, dieses ist theilbar. – Denn was an und für sich theilbar heißt, und nicht nebenbei, auch hierin findet nicht das ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Physik. Leipzig 1829, S. 154-158.: 5. Capitel

Aristoteles/Physik/2. Buch/5. Capitel [Philosophie]

... den Ort zu kommen, oder komme aus Nothwendigkeit. Das Erhalten als Endziel nämlich gehört nicht zu denjenigen Ursachen, die in ihrer Wirkung enthalten sind, sondern zu denen aus Vorsatz und Ueberlegung. Es heißt dann, er sei aus Zufall gekommen. Wenn aber vorsätzlich und dieserwegen, oder ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Physik. Leipzig 1829, S. 38-41.: 5. Capitel
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