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Platon/Kriton [Philosophie]

... : Bist du eben erst gekommen oder schon lange da? Kriton: Schon ziemlich lange. Sokrates: Warum ... ... oder nicht. Denn nicht jetzt nur, sondern schon immer habe ich ja das an mir, daß ich nichts anderem ... ... das Unrechthandeln weder gut noch schön, wie wir oft ehedem übereingekommen sind, und wie auch jetzt eben gesagt ...

Volltext von »Kriton«. Platon: Sämtliche Werke. Band 1, Berlin [1940], S. 37-55.

Platon/Theaitetos [Philosophie]

... wie Theodoros sagt, häßlich; denn wer so schön spricht, der ist schön und gut. Außerdem aber, daß dieses schön gesagt war, hast ... ... haben. Denn wenn sich jemand etwas anstatt schön häßlich oder anstatt häßlich schön vorstellt, dann hat er wirklich falsch ...

Volltext von »Theaitetos«. Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 561-662.
Platon/Biographie

Platon/Biographie [Philosophie]

Biographie Platon 427 Als Sohn aus dem adligen Geschlecht des Kodros wird Platon in Athen geboren. Ursprünglich soll sein Name Aristokles (nach dem Großvater) gewesen sein. In seiner Jugend schreibt Platon Tragödien, Dithyramben und Gesänge; ...

Biografie von Platon
Aristoteles/Biographie

Aristoteles/Biographie [Philosophie]

... Stagirite«, wird zu Stagira in Thrakien als Sohn des Nikomachos geboren. Sein Vater ist Arzt am Hofe des makedonischen Königs ... ... Am Hofe Philipps II. von Makedonien wird Aristoteles Erzieher von dessen fünfzehnjährigem Sohn Alexander (dem Großen), der ihn später in seinen Studien unterstützt. ...

Biografie von Aristoteles

Platon/Der Staat/Drittes Buch [Philosophie]

... nicht zu sagen gestatten, daß Theseus, Poseidons Sohn, und Peirithoos, Zeus' Sohn, auf so wilden Raub ausgegangen seien, ... ... und ihn berühren wie einen Sohn, um der Schönheit willen, wenn er ihn dazu bewegen kann; daß ... ... besonders in dem, was sich auf den Krieg bezieht. Wieso? Schon von Homer, antwortete ich, kann ...

Volltext Philosophie: Platon: Sämtliche Werke. Band 2, Berlin [1940], S. 81-123.: Drittes Buch

Aristoteles/Organon/Die Topik/8. Buch/2. Kapitel [Philosophie]

Zweites Kapitel Bei den Disputationen muss man sich der Schlüsse mehr gegen ... ... die Menge bedienen; dagegen der Induktion mehr gegen die Menge. Ich habe hierüber mich schon früher geäussert. In manchen Fällen kann man auf induktivem Wege durch Fragen das ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Die Topik. Heidelberg 1882, S. 181-185.: 2. Kapitel

Aristoteles/Organon/Hermeneutika oder Lehre vom Urtheil/4. Kapitel [Philosophie]

... ist aber nur eine Aussage, und nicht schon eine Bejahung oder Verneinung. Ich meine, dass z.B. »Person« ... ... Worten haben die Theile zwar eine Bedeutung, aber nicht für sich, wie ich schon gesagt habe. Die Rede bedeutet zwar etwas, aber nicht wie ein ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Kategorien oder Lehre von den Grundbegriffen. Aristoteles: Hermeneutica oder Lehre vom Urtheil. Leipzig 1876, S. 57-58.: 4. Kapitel

Aristoteles/Organon/Hermeneutika oder Lehre vom Urtheil/10. Kapitel [Philosophie]

Zehntes Kapitel Da die Bejahung etwas von einem Gegenstande aussagt und letzterer ... ... Bejahung eins von Einem ausgesagt werden. (Ueber Namen und Namenloses habe ich schon früher gesprochen; denn Nicht-Mensch gilt mir nicht als ein Name, sondern nur ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Kategorien oder Lehre von den Grundbegriffen. Aristoteles: Hermeneutica oder Lehre vom Urtheil. Leipzig 1876, S. 66-70.: 10. Kapitel

Aristoteles/Metaphysik/Erste Abteilung. Die Hauptstücke/Vorbemerkung [Philosophie]

... als leicht bezeichnen. Ein Anzeichen davon ist schon dies, daß kein Denker zwar die Wahrheit in völlig zutreffender Weise zu ... ... Vertrags der Wissenschaft beides zugleich studieren zu wollen. Ist doch jedes von beiden schon an sich nicht leicht zu erfassen. Eine begriffliche Strenge aber wie in ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Metaphysik. Jena 1907, S. 1-6.: Vorbemerkung

Aristoteles/Organon/Erste Analytiken oder Lehre vom Schluss/1. Buch/12. Kapitel [Philosophie]

Zwölftes Kapitel Hiernach erhellt, dass ein Schluss auf das einfache Sein nicht ... ... stattfindet, wenn nicht beide Vordersätze ebenfalls das einfache Sein ausdrücken; dagegen kann ein Schlusssatz schon ein nothwendiger werden, wenn auch nur ein Vordersatz ein nothwendiger ist. Indess muss ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Erste Analytiken oder: Lehre vom Schluss. Leipzig [o.J.], S. 26.: 12. Kapitel

Aristoteles/Organon/Zweite Analytiken oder Lehre vom Erkennen/1. Buch/3. Kapitel [Philosophie]

Drittes Kapitel Manche meinen, dass es überhaupt keine Wissenschaft gebe, weil man vorher schon die obersten Grundsätze wissen müsse; Andere erkennen zwar die Wissenschaften an, aber behaupten auch, dass Alles beweisbar sei. Indess sind diese beiden Meinungen weder wahr, noch nothwendig. Die ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Zweite Analytiken oder: Lehre vom Erkennen. Leipzig [o.J.], S. 5-8.: 3. Kapitel

Aristoteles/Organon/Zweite Analytiken oder Lehre vom Erkennen/1. Buch/1. Kapitel [Philosophie]

... , was unter einem Allgemeinen steht, welches man schon kannte. So wusste man schon, dass die Winkel jedes Dreiecks zweien rechten ... ... in einer gewissen Weise schon ein Wissen statt, in einer anderen Weise aber nicht. Denn wenn man ... ... Schwierigkeit, dass man entweder nichts lernen kann, oder nur das, was man schon weiss. Diese Schwierigkeit ist also ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Zweite Analytiken oder: Lehre vom Erkennen. Leipzig [o.J.], S. 1-3.: 1. Kapitel

Aristoteles/Organon/Zweite Analytiken oder Lehre vom Erkennen/1. Buch/13. Kapitel [Philosophie]

Dreizehntes Kapitel Das Wissen, dass Etwas ist und das Wissen, warum Etwas ist, unterscheidet sich schon in ein und derselben Wissenschaft und zwar in zweifacher Weise; einmal darin, dass der Schluss nicht durch unvermittelte Sätze geschieht (denn dann wird nicht die erste ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Zweite Analytiken oder: Lehre vom Erkennen. Leipzig [o.J.], S. 26-29.: 13. Kapitel

Aristoteles/Metaphysik/Erste Abteilung. Die Hauptstücke/Einleitung/I. Ausgangspunkt und Ziel der Wissenschaft [Philosophie]

... der Trieb nach Erkenntnis. Das zeigt sich schon in der Freude an der sinnlichen Wahrnehmung, die auch abgesehen von Nutzen ... ... desselben Gegenstandes die Bedeutung einer einheitlichen Erfahrung erlangt. Die Erfahrung hat an sich schon eine gewisse Verwandtschaft mit Wissenschaft und bewußter Kunst, und vermittelst der Erfahrung ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Metaphysik. Jena 1907, S. 6-12.: I. Ausgangspunkt und Ziel der Wissenschaft

Aristoteles/Metaphysik/Erste Abteilung. Die Hauptstücke/I. Die Probleme der Grundwissenschaft/1. Aufzeigung der Probleme [Philosophie]

... Das erste Problem ist dasjenige, das wir schon in unserer Einleitung berührt haben, nämlich die Frage, ob die Untersuchung der ... ... aufgezählten Probleme ist es nicht nur schwierig sich der Wahrheit zu versichern, sondern schon das ist nicht leicht, den Punkt, wo die Schwierigkeit liegt, sich ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Metaphysik. Jena 1907, S. 37-38.: 1. Aufzeigung der Probleme

Aristoteles/Nikomachische Ethik/I. Teil. Die sittliche Anforderung/III. Die einzelnen Arten der sittlichen Betätigung/2. Das Verhalten zu den äußeren Gütern/B. Verhalten zu Ehre und Wirkungskreis/a) Die hochstrebende Gesinnung und ihre Gegensätze [Philosophie]

... Menschen von kleiner Statur können wohl fein und zierlich, aber sie können nicht schön sein. Wer sich hohe Dinge zutraut, ohne die nötigen Eigenschaften ... ... Gutem hervorragt, das genießt höhere Ehre. Dergleichen nährt deshalb auch hochstrebenden Sinn, schon weil manche Leute ihnen deshalb Ehre erweisen. In Wahrheit allerdings ...

Volltext Philosophie: Aristoteles: Nikomachische Ethik. Jena 1909, S. 79-84.: a) Die hochstrebende Gesinnung und ihre Gegensätze

Platon/Menon [Philosophie]

... was »sie als Ganzes« ist, schon bestimmt, und als würde ich sie schon erkennen, auch wenn du sie ... ... Sodann hat er auch diesen seinen Sohn gut erzogen und gebildet, wie das Volk der Athener bezeugt, das ... ... Rat zu pflegen über diesen deinen Gastfreund Menon. Derselbe versichert mir nämlich schon längst, Anytos, daß er nach jener ...

Volltext von »Menon«. Platon: Sämtliche Werke. Band 1, Berlin [1940], S. 410-458.

Platon/Laches [Philosophie]

... von Beharrlichkeit Tapferkeit sei, da sie ja nicht schön ist, die Tapferkeit aber etwas Schönes ist. ... ... Sokrates: Wie aber, wenn ein Arzt, der seinen Sohn oder einen anderen an der Lungenkrankheit zu behandeln hat und nun gebeten wird ... ... Reden lauten nicht zusammen. Denn der Tat nach, könnte, wie mir scheint, schon jemand sagen, wenn er jetzt unser Gespräch mit ...

Volltext von »Laches«. Platon: Sämtliche Werke. Band 1, Berlin [1940], S. 171-205.

Platon/Timaios [Philosophie]

... sie ja, eben erst gesetzt, auch schon sogleich wieder verändert werden, sondern müßte schon zufrieden sein, wenn der fragliche Gegenstand auch nur einen von einer dieser ... ... , der Raum und das Werden drei gesonderte Gattungen bilden, die schon bestanden, ehe denn noch ...

Volltext von »Timaios«. Platon: Sämtliche Werke. Band 3, Berlin [1940], S. 91-192.

Platon/Gorgias [Philosophie]

... die Gesetze dieser von Natur schön, da sie ja die Stärkeren sind? Kallikles: Ja ... ... »stärker sein« für etwas anderes als »besser sein«? Sage ich dir nicht schon lange, daß ich »besser« und »stärker« für identisch halte? Oder ... ... Kallikles: Jawohl. Sokrates: Nun, mein Trefflicher, ich vermute selbst schon längst, daß du » ...

Volltext von »Gorgias«. Platon: Sämtliche Werke. Band 1, Berlin [1940], S. 301-410.
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