... stipendii Schabbeliani vergönnete von Kiel wegzureisen, in dem es, wie er berichtete, damahls mit dem ... ... gewesen seyn. Denn ich fühlete es gar zu hart, was es sey, keinen Gott haben, ... ... Gott, der sich meiner Seele zu erkennen gegeben, zu loben und zu preisen. Denn es ...
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Mein Leben In verkürzter Form herausgegeben und bis zu des Dichters Tode fortgeführt von Dr. H. Gerstenberg
Ilios Stadt und Land der Trojaner Forschungen und Entdeckungen in der Troas und besonders auf der Baustelle von Troja von Dr. Heinrich Schliemann Autobiographie des Verfassers und Geschichte seiner Arbeiten in Troja.
Marie Hoff Neun Monate in Untersuchungshaft Die Untersuchungshaft läßt in der Art, wie sie jetzt ... ... Grundlage verhängt oder wo sie pflichtwidrig in die Länge gezogen worden ist, häufiger den Versuch machen, die verantwortlichen Beamten nicht nur im Disziplinarwege, sondern auch strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Und der Reichstag wird hoffentlich bei der ...
... . Die Theaterkritik begann damals in den Mittelpunkt der allgemeinen Anteilnahme zu rücken. Die milden, abgewogenen, ... ... auch über das Theater – ich meine in der Vossischen – und er unterzeichnete: Th. F., was der Witz ... ... voranbrachte, vermochte ich seltener feuilletonistische Kleinigkeiten zu schreiben. In meiner Geldbörse sah es oft öde aus. Dann ernährte ...
Arthur Schnitzler Jugend in Wien
... keine Lust hatte, ein Adelsparadies zu gründen, so kam es zu Zerwürfnissen und schließlich zur Auflösung ... ... der Zukunfts-Reisegefährten, bei einem Zimmermann in die Lehre zu gehen. Es bot sich eine treffliche Gelegenheit ... ... verfehlte, das Genie Preuschens – so hieß er; er ist in einem Nachruf der »Frankfurter Zeitung« vor ...
Nachlieferungen zu meinem Leben nach bestem Wissen und Gewissen, stets mit kräftigem Wollen, oft mit schwachem Können von Johann George Scheffner
... Berlins geschlendert, um ihn bis ins Schloß zu begleiten, wenn er in den Staatsrat ging. Diese Ehre wurde ... ... mit den einzelnen Erscheinungen jenes Abhängigkeitsgefühls in Einklang zu bringen. Das zu dieser Vereinigung nötige Material ... ... diesen Fenstern hin und verlor sich zu weilen in den Baumwipfeln in solchem Grade, daß ihn ...
... trennten und jeder einzelne, so gut er konnte, in die Tiefe zu gelangen suchte. Diese Unordnung ... ... das mußte ich mir gefallen lassen, er gab es zu erkennen, das konnt' ich ihm verzeihen; ... ... diesen jungen Mann von Angesicht zu sehen; ihn aber zu mir zu bescheiden, hielt ich nicht ...
... in die Welt hineinsieht, in demselben Falle!« Sie hatten es in neuen Goldstoff gekleidet, und es nahm sich als Jugendfürstchen gar ... ... Maß, das heißt sechzehn unserer Bouteillen, in vierundzwanzig Stunden zu sich zu nehmen? Ein scheinbar ernsthafter Gast ... ... fünften Jahre seines Alters fing er an, sehr wenig zu essen und zu trinken; im zwölften ...
Adolph Freiherr von Knigge Der Roman meines Lebens in Briefen herausgegeben
Friedrich de la Motte Fouqué Lebensgeschichte des Baron Friedrich de La Motte Fouqué Aufgezeichnet durch ihn selbst
... auch als Mensch eine gleich ernste Sendung zu erfüllen hat. Er muß Anbeter der Natur sein, ... ... ewig neue Wunder sich ihm nur erschließen, um ihn zu tiefinnerlichster Religion zu führen: zu Milde, Güte, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit ... ... zu streben, sich ihrer durch vollständige Hingabe wert zu machen, wie er die Aufgabe auf sich nimmt das Edelste ...
... Zeichen liebevoller Zuneigung gab. Obwohl er in seinen testamentarischen Verfügungen nichts in offizieller Weise für sie ... ... Pension nicht um die Hälfte zu schmälern, indem er sie nach meinem Tode auf meine Frau überträgt, ... ... dazu dienen, irgendein fremdes Schriftstück ins Schlepptau zu nehmen oder zu verbreiten, in seinem vollen Umfange loyal befolgt wird. ...
... einen höheren und oft geheimnisvollen Reiz zu geben; er war es auch, der meine kindischen Gefühle ... ... Schriften bezeugen, der wissenschaftlichen Welt ebensoviel zu werden gedachte, als er in seinem engern Wirkungskreise der Stadt ... ... etwa brachte ich teils bei Verwandten in Oberschwaben, teils in Stuttgart zu, wo ich für mich arbeitete ...
... haben, so findet sich in der Regel, daß es noch eine allererste gab. Ein verstorbener Freund ... ... einen Atemzug in der Brust – sich, als er sich plötzlich in seiner Sprache angeredet hörte, ... ... , mit der andern die Hand meiner Mutter haltend, war er, eh er trinken konnte, gestorben. Als ich bei Dunkelwerden ...
Mein Leben, wie ich, Johann George Scheffner es selbst beschrieben.
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Inspiriert von den Kupferstichen von Jacques Callot schreibt E. T. A. Hoffmann die Geschichte des wenig talentierten Schauspielers Giglio der die seltsame Prinzessin Brambilla zu lieben glaubt.
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Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
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