... da erst merkten sie, welche Glorie für das Volk und welche Niederlage für den Feind in diesem ... ... Es klingt so lustig das Wort für den kleinen Besitzer und für den Bauer: » Juchhe! jetzt ... ... Universität wohl kein Verlust, aber für mich ein Unglück: für mich, für einen Menschen, der in ...
... und als Gymnasiast und Student hatte ich sowohl zu Haus als für befreundete Familien gern das Brennholz gesägt ... ... , zum Entsetzen der Herren Professoren und »Philister«, feierlich aus der Stadt aus nach dem heiligen Berg – dem wunderbar schön zwischen ... ... – und der jugendliche Trotz, dem das Bewußtsein, für ein Recht, für das Recht zu kämpfen, ideale Flügel gab. ...
... und im »Neue Welt-Kalender« für das Jahr 1899 erzählte ich einiges aus meiner Flucht- und Flüchtlingszeit in ... ... ich studierte bald nicht mehr für einen bestimmten äußeren Zweck, sondern nur noch für mich selbst. In ... ... Sitte über die Straße gespannten Laternen auszulöschen, was für uns ein halsbrechendes, für die Laternen ein glasbrechendes Kunststück war und uns ...
Eugen Diederichs Aus meinem Leben In Willen und in Sehnsucht! ... ... Eingreifen eines persönlichen Gottes, ich möchte sie für mich als das Geheimnis der inneren Kraft bezeichnen. Als Freiheit ... ... bilden. Ich danke es meinem Schicksal, noch direkt aus Bauernblut zu stammen und aus ihm heraus in den Beruf geistigen Pflügens und ...
... der Frau Abeken gehörten dem preußischen Adel an, für den unbedingtes Einstehen für den Herrscher oberster Grundsatz ... ... Carter, Miß Laird und Dempster aus Amerika, Saxen aus Finnland, Retschinsky aus Rußland, mögen nur genannt werden außer meinen Landsleuten ... ... die Anwendung der Glühlampen zur Verstärkung des Schalls, was für die Anwendung für die drahtlose Telegraphie ungemein wichtig war. Zwar ...
... bezog die Universität. Der sel. Baumgarten pflegte für diejenigen, welche aus der obersten Classe weggiengen ein ... ... man für mathematisch demonstrirt hielt, gäbe man auch für zuverlässige Wahrheit aus. Mir wurde in einem ... ... ziemlich zahlreichen Partie unserer heutigen Theologen sicher für keinen Ketzer, sondern vielmehr für einen ächt orthodoxen und wahrhaft ...
... ich hab viel in meinem Leben aus gestanden, und sehe deswegen trauriger aus, als ich bin; ... ... rufen: O Gott, ich bin zu Haus! ich bin zu Haus! Alle Anwesende erstarrten, und entsetzten sich; ... ... Tisch, und trank den Coffee aus einem kleinen Kännchen, das für ihn allein gemacht war. Langsam drehte ...
... eines Sterbenden auf.« Sie hatte eine Vorliebe für Jakob, ohne minder theilnehmend für uns übrige Geschwister zu ... ... erschlossen, und wie manches noch unbekannte Buch ward aus seiner Bibliothek nach Haus getragen! Die anmuthige Weise, mit welcher ... ... anhäufen kann, Mozart's Werke nur im Ganzen für schön, im Einzelnen für längst übertroffen hält, sind diese Kompositionen meist ...
... Bezirks-Kommandos zur Folge hatten. Von letzterem Kommando zum Austritt aus der »Gesellschaft für modernes Leben« aufgefordert, weigerte sich Pazient und wurde ... ... Beschwerde gleichzeitig eröfnet, daß mit dieser Ausweisung aus dem Kanton Zürich seine Ausweisung aus der gesammten Schweiz identisch sei. Pazjent ... ... zu erklären. Denn daß die 2 Jahre vorher in München erfolgte Irren-Erklärung für ernst zu nehmen sei – ...
... Von Märchen wußte das meiste ein alter, stiller, für gewöhnlich wortkarger Mann. Für Spukgeschichten dagegen, von bösen Toten, die wiederkommen ... ... don, de will eck wol finnen. Von Wiedensahl aus besucht ich auf längere Zeit den Onkel ... ... Gut schien mir oft der Trochäus für biederes Reden; stets praktisch der Holzschnittstrich für stilvoll heitre Gestalten. So ein ...
... , sie zu betrüben, bildete für uns Geschwister stets die wirksamste Schutzwehr für unser Wohlverhalten. Ich ... ... werden, und auf dem Kriegsschauplatze wäre die Arbeit für Civilisten und namentlich für Fremde fast unmöglich. Das half aber alles ... ... nicht schnell genug arbeiteten, so verwendeten wir für die Relais sowohl wie für die Schreiber Magnete mit leichten, ...
... auf die Gärtner zeigte. Alle lachten laut. Für wie viel denn? »Für zwei Groschen.« »Junge, bist du ... ... Meine Kameraden waren noch ein verlaufener Musensohn aus Jena, ein bankrotter Kaufmann aus Wien, ein Posamentierer aus Hannover, ein abgesetzter Postschreiber aus Gotha, ein Mönch aus Würzburg, ein Oberamtmann aus ...
... von Hessen und hatte Herzog Philipp Ludwig aus dem Suderburgischen Haus, welcher von der ersten Ehe eine Prinzessin ... ... schickete sich seine Tochter vor keinen Weltmann, sie heiratete nicht aus Leichtsinnigkeit aus ihrem Stande, das wäre jedermann bekannt, Gott hätte mich ... ... 12. Du lässest auch durch das Blut deines Bundes aus deine Gefangene aus der Gruben, da kein Wasser innen ist ...
... dem heydnische Reden und heydnische Laster so wol aus meinem als aus der Heyden schrifften, welche ich ... ... Sprache, die ich zu Kiel gelernet. Für der welt ward ich wol für einen frommen und fleissigen studenten ... ... und zwischen dem Leben, das aus Gott ist, für ein unterscheid sey. Denn mir war zu muht ...
... Ärzten nur wenige Beiträge. Hofrat Grüner aus Jena und Professor Platz aus Leipzig haben mir wichtige Schriften mitgeteilt. ... ... mit zwölf Betten, der eine für das männliche, der andere für das weibliche Geschlecht, aufgerichtet ... ... sei unsere Hohe Schule auch mit eigenen Krankenställen für Pferde, für Hornviehe, für Schafe versehen! Diese Krankenställe besuchen eigene, ...
... wie die Schmerzen nachließen und die Kranke ruhig einschlief. Aus Erkenntlichkeit für die erhaltene Pflege, erbot sich die Frau, ... ... an die Folgen denkst, die es für uns, am meisten für die Kinder haben kann. Ich ... ... werden wollen. Er war unterdes »aus der Kutte gesprungen,« und zugleich aus der katholischen Kirche, und stellte ...
... erzählte mir, daß er von Haus aus 160000 Mark Vermögen – gehabt hat. Mehrere Male hat ... ... wollen zu viel verdienen. Die Tonne Bier, die sie für zwanzig Mark aus der Brauerei beziehen, muß ... ... pfiffiges und gerissenes Kerlchen! – auf Kundschaft aus, was denn das für eine Wirtin ist, zu der meine Paula ...
... oder gegen eine Sache, für oder gegen eine Idee, für oder gegen eine Partei; die Frauen ... ... Aristokratie zu befürchten stand, die ja einst nicht so sehr aus Liebe für Ludwig XVIII. als vielmehr aus Haß gegen Napoleon, den ... ... den Thron gesetzt, aber es geschah nicht aus Zärtlichkeit für diese, sondern aus Haß gegen den Napoleon Bonaparte, mit ...
... die Reihe, vor allem die für uns damals neue Kantische Philosophie, für welche der Sohn des Hauses ... ... nach dem andern sich entfernten, nur ich hielt aus Mitleid und Neugierde aus. Als es mir aber ... ... währte, wie früher zu trinken. Ich entschied mich für ersteres aus Rücksicht für die alten Leute. Diese Milchspeisen beschwerten mir ...
... Sein Gang war Wille und Freude. Er ging aus Vergangenheit in Zukunft, aus den Lehrjahren ging er in seine Meisterjahre ... ... sah ihn an und schwieg. Schwieg aus Freude und nicht aus Widerspruch. Aber er schien's dafür ... ... ? Kann eine Zeit umsonst sein, die aus dem sprödesten der Stoffe, aus dem menschlichen, Kunstwerke gemacht ...
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