II. Teil 38. Die (sogenannte) hohe Tugend ist keine Tugend. Denn es ist die Tugend des Seins. Die (sogenannte) niedere Tugend verliert nicht ihre Tugendkraft. Denn es ist die Tugend des Nichts. Die (eigentliche) hohe Tugend ist es, wenn Nichts handelt oder ...
Buch II
Buch II Gung-Sun Tschou
29. Worte und Taten II Der Meister sprach: »Der Edle schämt sich davor, daß seine Worte seine Taten übertreffen.«
Buch II 1 Über den Herrn der gelben Erde vgl. ... ... Fu Hi vgl. Anm. zu II, 1. Er wird auf alten Abbildungen (vgl. die Grabreliefs in ... ... oben nach unten vollzogen. – Zum Ganzen vgl. Dschuang Dsï II. 20 Der König Süan von Dschou ist derselbe wie ...
7. Möglichkeit des Wirkens II Bi Hi berief (den Meister). Der Meister war geneigt, hinzugehen. Dsï Lu sprach: »Einst habe ich vom Meister gehört: ›Wer in seinem persönlichen Betragen nicht gut ist, mit dem läßt sich der Edle nicht ein.‹ Bi ...
21. Weisheit und Sittlichkeit II Der Meister sprach: »Der Wissende freut sich am Wasser, der Fromme (›Sittliche‹) freut sich am Gebirge. Der Wissende ist bewegt, der Fromme ist ruhig; der Wissende hat viele Freuden, der Fromme hat langes Leben.«
Buch II Der Herr der gelben Erde. Die Macht des Geistes »Statt heißem Wünschen, wildem Wollen / Statt läst'gem Fordern, strengem Sollen / Sich aufzugeben, ist Genuß.«
Buch II: Ausgleich der Weltanschauungen
Buch II - Dschung Tschun Gi Aufzeichnungen des mittleren Frühlingsmonats
7. Das Schamgefühl. II Mong Dsï sprach: »Das Schamgefühl ist das wichtigste am Menschen. Wenn einer gewandt ist in allerhand Kniffen und Auskünften, der kommt ohne Schamgefühl aus. Wer sich aber durch Schamlosigkeit von den Menschen unterscheidet, was hat der noch mit den ...
12 . Die Macht der Töne II. Gesang Süo Tan lernte den Gesang bei Tsin Tsing. Noch ehe er dessen Kunst erschöpft, hielt er dafür, daß er fertig sei; so nahm er Abschied und wollte heimkehren. Tsin Tsing hielt ihn nicht zurück. Beim ...
Wider die Kultur II Solang die Pferde auf den Steppen weilen, fressen sie Gras und saufen Wasser. Haben sie eine Freude aneinander, so kreuzen sie die Hälse und reiben sich; sind sie böse aufeinander, so drehen sie sich den Rücken und schlagen aus. Darin ...
4. Der höchste Mensch II Kung Dsï besuchte den Lau Dan. Lau Dan hatte eben gebadet und ließ sein Haar zum Trocknen herabhängen. Er saß leblos da, allem Menschlichen vollkommen entrückt. Da wartete Kung Dsï. Nach einer Weile trat er vor ihn ...
2. Der Mensch und sein Schicksal. II Mong Dsï sprach: »Alles ist Gottes Wille. Man soll gehorsam entgegennehmen, was für einen recht ist. Wer Gottes Willen kennt, der wird sich nicht mutwillig unter eine dem Einsturz nahe Mauer stellen. Daß der Mensch seinen ...
II. Die sechs Perioden des gesetzmässigen Kreislaufes Wenn man den Anfangsweg des Buddha unterscheidet, So wird erscheinen die selige Stadt des Westens. Nach dem gesetzmäßigen Kreislauf geht beim Einatmen die Wendung nach dem Himmel empor. Strömt der Atem aus, so richtet sich die ...
2. Die menschliche Natur. II: Das Wasser Gau Dsï sprach: »Die Natur gleicht einem Wasserwirbel: läßt man im Osten einen Ausweg, so fließt das Wasser nach Osten; öffnet man nach Westen einen Ausweg, so fließt es nach Westen. Die Natur kennt keinen ...
7. Verhältnis des Weisen zu den Fürsten. II: Audienzen Wan Dschang sprach: »Darf ich fragen, was der Grund ist, daß Ihr die Fürsten nicht aufsucht?« Mong Dsï sprach: »Die städtischen Untertanen heißen Bürger, die ländlichen Untertanen heißen Bauern, sie alle sind ...
Liu Hua Yang/.../II. Die sechs Perioden des gesetzmässigen Kreislaufes Auflösung: 1.576 ... ... Liu Hua Yang/Hui Ming Ging - Das Buch von Bewusstsein und Leben/II. Die sechs Perioden des gesetzmässigen Kreislaufes ...
II: Reisen Der Meister sprach: »Solange die Eltern leben, soll man nicht in die Ferne ziehen. Und wenn man nach auswärts geht, so soll man einen bestimmten Wohnort wählen.«
Buchempfehlung
»Es giebet viel Leute/ welche die deutsche poesie so hoch erheben/ als ob sie nach allen stücken vollkommen wäre; Hingegen hat es auch andere/ welche sie gantz erniedrigen/ und nichts geschmacktes daran finden/ als die reimen. Beyde sind von ihren vorurtheilen sehr eingenommen. Denn wie sich die ersten um nichts bekümmern/ als was auff ihrem eignen miste gewachsen: Also verachten die andern alles/ was nicht seinen ursprung aus Franckreich hat. Summa: es gehet ihnen/ wie den kleidernarren/ deren etliche alles alte/die andern alles neue für zierlich halten; ungeachtet sie selbst nicht wissen/ was in einem oder dem andern gutes stecket.« B.N.
162 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.
430 Seiten, 19.80 Euro