V: Wind und Gras Freiherr Gi Kang fragte den Meister Kung ... ... wünscht, so wird das Volk gut. Das Wesen des Herrschers ist der Wind, das Wesen der Geringen ist das Gras. Das Gras, wenn der Wind darüber hinfährt, muß sich beugen.«
... Tausendfuß; der Tausendfuß beneidet die Schlange; die Schlange beneidet den Wind; der Wind beneidet das Auge; das Auge beneidet das Herz. Einbein ... ... ändern. Was brauche ich Füße?« Die Schlange sprach zum Wind: »Ich bewege Rückgrat und Rippen und komme so voran. Ich ...
... Bergen wohnen selige Geister. Sie schlürfen den Wind und trinken den Tau und leben nicht von Brot und Korn. Ihr ... ... und die Sonne sind immer voll Klarheit; die Jahreszeiten sind immer milde; der Wind und der Regen sind immer gleichmäßig; die Pflege und Nahrung kommt immer ...
... in allen Nöten des Lebens um Rat und Hilfe wenden kann (s. VIII, 13; III, 9), daneben aber zeigt er durchaus menschliche ... ... aus Versehen an ihn geraten war, den Konfuzius als Urheber aller Konfusion bezeichnet (s. III, 9). Aber diese Stellung des Alten ...
... mit den Lehren des Buddha verdorben haben? Und zeugt nicht selbst Tschuhi's Philosophie, so sehr er sich dagegen sträuben mag, gar deutlich ... ... dem Einflusse Buddhistischer Ansichten? Tschuhi bekämpft zwar bei jeder Gelegenheit die Anhänger Schakiamuni's, und will zwischen den metaphysischen Ansichten der Schukiao ...
... voraus. Offenbar wurde bei dieser Methode der Wind zum Treiben des Geschosses mit verwandt, indem am Pfeil ein ... ... Wolken im Nordwesten aufstiegen, daß bei der zweiten Wiederholung sich Wind und Regen erhoben, bei der dritten Wiederholung ein vernichtender Orkan entstand, so ... ... Be Ya geht die Sage, daß er nach dem Tode Dschung Dsï Ki's seine Zither entsaitete, um nie ...
... Dschoudynastie regierte von 827-781 v.Chr.; s. auch II, 20 und IV, 12. Er hatte der ... ... Hui ist der bekannte Lieblingsjünger des Konfuzius (über Dschung Ni s.o. No. 6), der in den Lun Yü häufig erwähnt ist ... ... Erzählungen eine alte Sintflutsage durchschimmert. Eine andere Tradition über die Empörung Gung Gungs s. V, 1. Nach ihm ...
5. Kapitel Verständnis der Weltordnung / Ming Li Die fünf Herrscher ... ... wer alles Verkehrte anhäuft, den wird sicher das Unglück treffen. Dann kommen Wind und Regen nicht zur rechten Zeit; dann fällt der süße Regen nicht, dann ...
... Opfergaben steht die Lunge obenan. Der kühle Wind beginnt sich einzustellen. Das Heimchen wohnt in den Häusern 2 ... ... Wenn die für den Winter gültigen Ordnungen befolgt würden, so würde Kälte und Wind vorzeitig eintreten, Falken und Sperber würden früh schon auf den Raub gehen. ...
2. Kapitel Die Tonarten / Yin Lü Huang Dschung erzeugt Lin ... ... Immer wenn die Sonne an einen bestimmten Punkt kam, so gab der Mond dem Wind einen Klang und auf diese Weise wurden die zwölf Tonarten erzeugt. Im mittleren ...
... Gebiet begrenzt wird. Dort gibt es nicht Wind noch Regen, nicht Reif noch Tau. Nicht leben dort die Geschlechter der ... ... trinken sie aus dem Götterbrunnen, und Kraft und Wille kommt ins Gleiche. Wird's zu viel, so werden sie trunken und wachen nach zehn Tagen wieder ...
1. Kapitel Der letzte Herbstmonat / Gi Tsiu Im letzten Herbstmonat ... ... werden. Wenn die für den Frühling gültigen Ordnungen befolgt würden, so würde ein lauer Wind herbeikommen, die Kraft des Volkes würde ermatten und laß werden und Heere würden ...
... an die Würdigen als Pflicht vor Augen. Die Weisheit Yau's und Schun's selbst erstreckte sich nicht auf alle Dinge, aber sie taten zunächst ihre ... ... Beispiel für einen Heiligen auf dem Thron. Wenn von oben her der Wind so weht, daß es Mode wird, ...
7. Kapitel Wert der Zuverlässigkeit / Gui Sin Ein Fürst braucht ... ... könnten die Pflanzen nicht wachsen. Die Natur des Frühlings ist windiges Wetter. Wäre der Wind nicht zuverlässig, so würden die Blüten nicht befruchtet. Würden die Blüten nicht befruchtet ...
... Schu Dsa Dschï, Anhang, Bd. I, S. 36 f. 32 Es ist hier auf das sogenannte ... ... bezeichnet die menschliche Stimme, Tsi Tsi die Laute in der Natur (Regen und Wind), Tsiang Tsiang bezeichnet den Laut zusammenstoßender Gegenstände. Die acht Winde sind die ...
8. Kapitel Beachten der Anzeichen / Guan Biau Im Beurteilen der ... ... wohl hoch, und doch ruhen Sonne und Mond, Sterne und Tierkreiszeichen, Wolken und Wind, Regen und Tau zu keiner Zeit. Die Erde ist wohl groß, und ...
1. Kapitel Der erste Frühlingsmonat / Mong Tschun Im ersten Frühlingsmonat ... ... Wenn im ersten Frühlingsmonat die für den Sommer gültigen Ordnungen befolgt würden, so würden Wind und Regen nicht zur rechten Zeit kommen, Kräuter und Bäume vorzeitig dürr werden ...
2. Kapitel Grosse Musik (Klassische Musik) / Da Yüo Die ... ... Welt zu beherrschen vermag, der bringt Kälte und Hitze in Ordnung und schafft, daß Wind und Regen ihre Zeit innehalten. Darum erkennt der Weise das Eine. Wer das ...
2. Kapitel Erreichung des vollen Alters / Dsin Schu Die von ... ... zu große Hitze, zu große Kälte, zu große Dürre, zu große Feuchtigkeit, zuviel Wind, zuviel Regen, zuviel Nebel die Nerven aufregen, so entstehen Schädigungen. Darum ist ...
... Opfergaben steht die Leber obenan. Der kühle Wind kommt herbei; der weiße Tau fällt herab. Die Herbstgrille zirpt; der ... ... großen Gesandtschaften ausgeschickt. Wenn man diese Ordnungen ausführt, so kommt der kühle Wind in allen drei Dekaden. Wenn im er sten Herbstmonat die für den ...
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