6. 34. Mel. Erleucht mich, Herr etc. 1724. Ach einen blik vom thron auf God Haabs braune schächer! Die repercussion ist fahl, von kleiner kraft, und dennoch wundenhaft, seit Jesu todes-schweiß den blut-strahl warf aufs eis. ...
864. Rothauge. Sprichwort ›Roddog is ok good Fisch, nämlich: wenne süs nicks is.‹ S. Latendorf in den Mundarten V, 285, der weiter folgendes Gespräch zwischen Barsch und Rothauge mittheilt: ›Gun Abend, Fru Abendblank! Schünn Dank ok, ...
f. De sick mitn Düwel god steit, kriggt 'n besten Platz in de Helle (brukt nich to sorgen, dat he nich in de Helle kummt). – Dat geit 'r daer as de Düwel mitn Afkatenseel. – He is der so heet na, ...
d. Wo väl Nagels gaht ton god beslagen Pärd? Keiner; wenn es gut beschlagen ist, wäre jeder fernere zu viel.
... Sie gekommen sind. SEDLMAIER. S'Good, Herr Bezirksamtmann! HAHNRIEDER. S'Good. BEZIRKSAMTMANN. Amalie, das sind die Herren vom Landrat, Herr Ökonom Sedlmaier, Herr Ökonom Hahnrieder. HAHNRIEDER, SEDLMAIER. S'Good. BEZIRKSAMTMANN. Meinen Assessor kennen Sie? HAHNRIEDER. Jawohl! ...
... scho schama! FILSER. I schaam mi ja. Und jetzt bfüat di Good, und dös sog' a da, daß d' ma's Blaßl net ... ... . FILSER. Jetzt halt amal 's Mäu und sag g'scheid Bfüat Good, und tua ma'r aufs Hauswes'n schaug'n ... ...
Fünfte Szene Bürgermeister Lechner tritt von rechts ein, mit dem Hut auf dem Kopfe. Thomas bleibt sitzen. BÜRGERMEISTER. S' Good, Paulimann! THOMAS. S' Good. BÜRGERMEISTER. I bin heut scho amal da g'wesen und hab dir ...
Fünfte Szene Der Bürgermeister von links. Die Vorigen. BÜRGERMEISTER ... ... Guten Tag, meine Herren! STELZER. Recht guten Tag! DIE ANDEREN. S'Good, Herr Bürgermoasta – BÜRGERMEISTER. Ich muß Ihnen nochmals meinen Dank aussprechen für ...
Father of light and life! thou Good supreme! O teach me what is good! teach me Thyself! Save me from folly, vanity and vice, From every low pursuit! and feed my soul With Knowledge, conscious ...
Volkshymne Mel. God save the King. Heil Dir im Sternenglanz, Heil Dir im Blüthenkranz, Heil, Freiheit, Dir! Du, aller Völker Glück, Wende den milden Blick Auf unser Vaterland! Heil, Freiheit, Dir! ...
... Du bist da? KATHI. Oh! Herr Göd! das war g'scheit von Ihnen, daß Sie Ihre habsüchtigen Freunde enterbt ... ... net heraus mit'n Vertrau'n? KATHI befremdet. Aber Herr Göd, wer sagt Ihnen denn, daß ich den Vettern will? ... ... gemerkt. KATHI. Müssen nicht bös sein, Herr Göd – Sie merken überhaupt vieles nit. LIPS. Eine ...
Fünfter Auftritt Kathi allein. KATHI. Mein gnädiger Herr Göd ist nirgends zu finden, und die Stadtherrn verfolgen mich überall. Da hoff' ich doch, werd' ich Ruh' hab'n vor ihnen. Nachdem sie die Laterne auf den Tisch gestellt, nach ...
... 's letztemal bei Euer Gnad'n war, wo Euer Gnad'n Herr Göd so hilfreich waren – LIPS. Na 's is schon gut, mein ... ... bin wegen der gewissen Schuld gekommen, die 100 fl., die Euer Gnaden Herr Göd meiner verstorbenen Mutter so großmütig geliehen haben – LIPS. ...
An Herrn von Retzer Johannstein am Sparbach im Sommermond 1780. God made the country, and Man made the town. Cowper. Den Auserwählten geht's gewiss, Obwohl in diesem Punkt die Bibel So ziemlich ...
Gode Nacht Över de stillen Straten Geit klar de Klockenslag; God Nacht! Din Hart will slapen, Un morgen is ok en Dag. Din Kind liggt in de Weegen, Un ik bün ok bi di; Din Sorgen un ...
Der Fuhrmann Hansel, spann aus, i bleib! Wirt, grüaß di Good! Schütt d' Roß an Habern vor Und aa'r a Gsood! Kellnerin, bringst a Maß, Bring ma's glei raus! Heunt bleib i über ...
Steinhöfel Es gab ihm das Geleite 'ne Ehrenkumpanei, Die Briten-Degen sprachen: »Nun General, good bye«, Da sprach er: »Kameraden, grüßt Wellington mir schön, Wer weiß, in Jahr und Tage wir uns mal wiedersehn.« ...
17. Grise, grise, grau Steit all Nacht in Dau, Hett keen Fleesch un Blood, Deit likes alle Minschen good. Mühle.
1. An den Marienkäfer ( coccinella septempunctata ) Aus ... ... Maikatt, Flügg weg, Stüff weg, Bring mi morgen good Wedder med. Aus Plön: Marspęrd (Markpęrd), fleeg in ...
Das fünf und zwantzigste Lied Auf die lieblich-blitzlenden äugelein der überlieblichen Lielje auf die stimme: Repicabam Lasca panium. oder God der minne siet etc. Süße Lielje/ schau! deiner ...
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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