Elftes Kapitel. In dieser ganzen Nacht ging Vinicius nicht zur Ruhe. ... ... war, auf die Suche nach Lygia. Er durchforschte das esquilinische Viertel, dann die Subura, den Vicus Sceleratus und sämtliche benachbarte Straßen. Dann umschritt er das ...
Achtes Kapitel. Niemand hielt Ursus zurück oder fragte ihn auch nur, ... ... habe zahlreiche Bekannte unter den Sklaven, Gladiatoren und Freien, sowohl in der Subura wie jenseits der Brücken. Er würde ihrer tausend, ja zweitausend zusammenbringen. Er ...
Zweites Kapitel. Nach dem Mahle, das sich Frühstück nannte und zu ... ... zubrachten und an heiteren, warmen Tagen unter bedeckten Torbogen, in den schmutzigen Schenken der Subura, auf der Milvischen Brücke oder vor den »Insulae« der Reichen verweilten, wo ...
... von Augustianern Überfälle unternehme, sowohl in der Subura wie in anderen Stadtteilen. Es war bekannt, daß er von diesen nächtlichen ... ... nur die in der Verwirrung zertrümmerte Sänfte zurück. Ursus brachte Lygia nach der Subura; seine Gefährten folgten ihm und zerstreuten sich allmählich unterwegs. ...
Drittes Kapitel. »Ich glaube an den einen allmächtigen und allgerechten Gott ... ... dich!« rief Petronius. »Deine Leidenschaft äußert sich wie bei einem Zimmermann in der Subura.« »Es ist mir alles einerlei. Ich muß sie besitzen. Ich habe ...
Dreizehntes Kapitel. Am folgenden Morgen war Petronius im Unctorium kaum mit ... ... wandte sich, als er bis zur Ecke des Clivus Virbius gekommen war, nach der Subura. »Ich muß zu Sporus gehen,« sagte er zu sich selber, » ...
Siebzehntes Kapitel. Es mußte Chilon wirklich daran liegen, Glaukos aus dem ... ... zerlumpte, abstoßende und zugleich gefährliche Gesindel, das sich in den verdächtigen Häusern in der Subura oder jenseits des Tiber zusammendrängte. Da er alles nach sich beurteilte und weder ...
Neunundzwanzigstes Kapitel. Auf diesen Brief erhielt Vinicius keine Antwort, Petronius schrieb ... ... seltener wurden, lebte Vinicius völlig einsam. Von neuem durchstreifte er jetzt die an die Subura stoßenden Gäßchen und die engen Straßen jenseit des Tiber in der Hoffnung, Lygia, ...
Neunundvierzigstes Kapitel. In den herrlichen Gärten des Caesars, die früher dem ... ... zur Stadt getrieben. Arme Leute, die sich vor dem Brande in den Hintergäßchen der Subura versteckt gehalten hatten und in gewöhnlichen Zeiten fast verhungert wären, lebten jetzt besser ...
Zweiundvierzigstes Kapitel. Vinicius nahm sich kaum die Zeit, einigen Sklaven den ... ... in Brand zu stecken, endlich seines Murrens über Rom und die übelriechenden Hintergäßchen der Subura. Ja, es war der Caesar, der den Befehl gegeben hatte, die Stadt ...
Zweiundzwanzigstes Kapitel. Erst im Hausflur erkannte Vinicius die ganze Schwierigkeit des ... ... die Müdigkeit überwältigte ihn so, daß er völlig schwankend nach seiner Wohnung in der Subura zurückkehrte, wo ihn eine mit Vinicius' Gelde erkaufte Sklavin erwartete. Hier ...
Dreiundsiebzigstes Kapitel. Vinicius an Petronius. »Wir wissen hier, ... ... Veilchenduft werde mir stets angenehmer sein als die Ausdünstung eines meiner schmutzigen Nächsten aus der Subura. Dies sind die Ursachen, aus denen euer Glück für mich nichts ist ...
... zu stecken, um von den Ausdünstungen der Subura befreit zu sein und eine neue Stadt mit dem Namen Neronia bauen zu ... ... man den Serapis, Baal oder Jahve an, deren Anhänger aus den Hintergäßchen der Subura und vom anderen Ufer des Tiber zusammenströmten und mit ihrem Geschrei die Felder ...
Achtunddreißigstes Kapitel. Vinicius an Lygia. »Warst du früher ... ... nicht Rom, das meine Stimme schädigt, sind es nicht die erstickenden Dünste aus der Subura und vom Esquilin, die schuld an meiner Heiserkeit sind, und würde nicht das ...
Sechsundsechzigstes Kapitel. Unter Nero wurden Abendvorstellungen, die früher nur selten ... ... zur Seite haben wollte, wie z.B. wenn er seine nächtlichen Ausflüge nach der Subura unternahm, wo er sich damit belustigte, auf der Straße aufgegriffene Mädchen auf einem ...
Siebenundfünfzigstes Kapitel. Unterdessen war die Sonne im Westen gesunken, und ihre ... ... britischen Sklaven ausgewählte Männer mit, die er aber aus Vorsicht in einem Gasthause der Subura zurückgelassen hatte. Vinicius, der die ganze Nacht kein Auge zugetan hatte, ...