II. Wie kommen wir zur Annahme von Zwecken in der Natur? ... ... muss auch die Ursache vollbringen wollen. Freilich haben wir an dieser Annahme nur dann eine eigentliche Erklärung, wenn uns das Z-wollen begreiflicher ... ... wir ein Motiv, das uns vorläufig befriedigen kann. Wir werden demnach zu der Annahme berechtigt sein, dass das ...
... Geldbestand aus, sondern im Verhältnis zu seinen Gesamteinnahmen innerhalb einer längeren Periode. So mag in unserer Proportion der ... ... objektive Verschiebungen eine andere richtig geworden ist, so sehr namentlich eine rasche Steigerung des Verkehrs einen zeitweiligen Mangel an Umsatzmitteln fühlbar machen mag ... ... die es in einem einzelnen Teile erlitten hat, wieder hergestellt wird. Unter diesen Annahmen würde die Frage, ob ein Preis angemessen ist oder ...
... « Entwicklung ist ein Spezialfall unter Tausenden; es ist die Ausnahme, und diese Ausnahme schafft jene Natur, deren zweckmäßige Selbsterhaltung der Teleologe kurzsichtig ... ... wie sehr auch alles Geschehen sich aus einfachen Annahmen mathematisch entwickeln läßt: positive Annahmen, und zwar solche, welche die Entwicklung ... ... wird die Wahrscheinlichkeit für den zusammengesetzten Vorgang nach obiger Annahme die fünfzehnte Potenz hiervon sein, und daß ist schon ...
... Grundprincipien des morphologischen Typus , z.B. namentlich die für denselben gewählten Zahlverhältnisse . Wir haben hierin eine Bestätigung gefunden ... ... äusseren Verhältnissen eine Bildung verschiedener Varietäten herbeizuführen. Dies bestätigt unsere oben gemachten Annahmen. A49 Von Zoologen hat noch ganz neuerdings Kölliker sich ...
... , Gicht, Fettsucht u.s.w.); 5) ungeeignete Qualität der Einnahmen; sie bewirkt Störungen in den Verdauungsorganen und durch abnorme Blutmischung auch in ... ... sprechen fast alle Thatsachen, gegen dasselbe nichts, da man die Zurückführung etwaiger Ausnahmen auf äussere Störung noch von der künftigen Wissenschaft zu ...
... für die Beweisführung, als auch namentlich wegen der weit führenden Konsequenzen war die Annahme Newtons, daß die Gravitation ... ... wir die Naturerscheinungen nannten, denen wir Namen geben und Zwecke, Vollkommenheit oder Unvollkommenheit zuschreiben, je nachdem sie unsre ... ... Äußerung Newtons verschanzt und endlich sich dagegen ausdrücklich verwahrt, daß sein System die Annahme einer regierenden Vernunft überflüssig ...
... durch das Erwachen des sympathischen Gemeinsinns und durch Abnahme der roheren egoistischen Triebe entstehen kann, daß aber der Egoismus in einem ... ... entdeckt hat, welche aber noch heute, trotz der großen Verdienste, die sich namentlich J. St. Mill um die Aufklärung dieses Punktes ... ... Im vorigen Jahrhundert griffen mehrere bedeutende Männer, unter ihnen namentlich Benjamin Franklin , die Bemerkung auf, ...
... nach meinem Gefühl, auch in manchen Teilen schon veraltet war. Letzteres gilt namentlich vom zweiten Teil des Werkes, der eine mindestens ebenso durchgreifende Umarbeitung erfahren ... ... Meinungen sich dreht, sind zum Teil andre geworden. Der schnelle Fortschritt der Naturwissenschaften namentlich forderte eine totale Erneuerung des Stoffes einzelner Abschnitte, wenn auch ...
... , Wille und Vorstellung, begegnet, ohne deren Annahme überhaupt nichts zu erklären ist, und welche eben darum Principien, d.h ... ... Drang der Menschheit von jeher auf den verschiedensten Wegen gesucht und mit den verschiedensten Namen bezeichnet hat, aber doch überall bei einigermassen fortgeschrittener Bildung als Geist begriffen ...
... Aufmerksamkeit für jedes Sinnengebiet eine Menge Muskeln in Spannung versetzt, um zur besseren Aufnahme der Wahrnehmung durch das Organ zu befähigen, und endlich werden gewisse andere Muskeln, namentlich Kopfhautmuskeln reflectorisch gespannt. Diese drei Momente stimmen darin ... ... , dass man sich, plötzlich angerufen, auf seinen eigenen Namen erst besinnen muss. Und doch ist in diesen ...
... Erkenntnisprinzip allein fordert für sich selbst keine Ausnahme von sich selbst: es wird dadurch nicht zerstört, ... ... zugleich, um dieses Urteil fällen zu können, für sich eine Ausnahme von dem Inhalt dieses Urteils beansprucht. Man hat vielfach die relativistische Anschauung ... ... gesetzmäßig: man würde sich im Zirkel bewegen, wenn man ein Naturgesetz des Inhalts annähme, daß es Naturgesetze geben müsse ...
... des Mariotteschen Gesetzes, für die anscheinenden Ausnahmen von der Regel Avogadros und zahlreiche verwandte Schwierigkeiten eine natürliche Lösung darbietet. ... ... Kapitel enthält eine Polemik gegen den aristotelischen Kraftbegriff, gegen die Teleologie, gegen die Annahme einer übersinnlichen Lebenskraft und andre schöne Dinge; aber keine Silbe über das ... ... aus der Kraft etwas zu machen, was sie nicht ist. Gerade jene Annahme »übersinnlicher Kräfte«, welche die ...
... ist vorüber, wo Creuzer und Schelling ein mit aller Weisheit begabtes Urvolk annahmen, aus dessen Verfall erst die Menschenracen sich entwickelt hätten; beute weisen uns ... ... Menschenthiere zu dieser Höhe emporzuarbeiten, als, einmal in den Besitz solcher Culturmittel, namentlich einer so unvergleichlichen Sprache, gelangt, die ...
... Interesse, mit dem ihn die venezianischen Gesandtschaftsberichte gefangennahmen, sondern auch sein Sinn für das offen an der Sonne Zutageliegende und ... ... an die Historiker oft gestellten Anforderungen, direkt auf das Leben zu wirken durch Stellungnahme in dessen Kämpfen, so erfolgreich als Ranke den Charakter der Geschichte als ...
... Erfahrung abzuleiten, werden sie nicht gerne mit dem Kausalgesetz eine Ausnahme machen; anderseits ist die unbedingte und unbeschränkte ... ... Hume und Mill gehen und der fatalen Konsequenz einer möglichen Ausnahme von der Regel des Kausalitätsgesetzes dadurch zu entgehen suchen, daß sie auf die unendlich geringe Wahrscheinlichkeit einer solchen Annahme hinweisen. Dies genügt nun allenfalls, um die Liebhaber von Wundergeschichten zurückzuweisen, ...
... fest, die graue Substanz und die Gehirnwindungen auffallend entwickelt. Die Zunahme an Masse wird theils durch den Unterschied bei den gebildeten und niederen Ständen ... ... denkt auch jeder Mensch vorzugsweise mit einer Hirnhälfte, wie oft schon die Physiognomie, namentlich die Stirn erkennen lässt, und ebenso kann nach theilweisem ...
... Leitung vom Gehirn zu den Muskelnerven mit geringen Ausnahmen doch nur durch das obere Rückenmark geschehen kann, so geht daraus hervor, ... ... sich eine directe Anastomose (Ineinandergreifen, Verknüpfung) dieser Fasern denken, doch erscheint diese Annahme sowohl nach den anatomischen Beobachtungen höchst unwahrscheinlich, als auch zwingt der Umstand ...
... neuesten chemischen Forschungen ist es gelungen, die frühere Annahme, dass organische Stoffe nicht auf unorganischem Wege darstellbar seien, durch so schlagende ... ... wanken. Freilich zeigen die zusammengesetzten organischen Typen Formen, zu denen sich (mit Ausnahme des radiären Typus) in der anorganischen Natur keine Analogie ... ... Temperatur von 204° C. erforderlich ist. Hiermit ist die Annahme einer Urzeugung in Aufgüssen ein für allemal ...
... nur eine vermittelte, eine gedachte. Wegen des strengen Zusammenhanges, den die Annahme der Materie und ihrer Bewegung in unsern Vorstellungen schafft ... ... und ein Andres bleiben. Man kann von andern Ausgangspunkten, wie z.B. namentlich von der Physiologie der Sinnesorgane aus, an dieselbe Grenze des Naturerkennens ...
... wägen, messen, keine Präparate vorzeigen. Namen wie Denken, Fühlen, Wollen sind eben Namen. Wer will genau bezeichnen, was ihnen entspricht? Sollen wir Definitionen machen? ... ... etwas spezieller verfolgen. Das Projektionssystem hat namentlich eine doppelte Bahn. Die eine führt von der Großhirnrinde durch den ...
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