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Schleiermacher, Friedrich/Monologen/III. Weltansicht [Philosophie]

... erschöpfen die gebärende Kraft; denn kein günstiger Wind trägt ihn in ein besseres Klima liebreich fort, keinen hülfreichen Freund kann ... ... der Menschheit in sich angeschaut hat, dem das feste Grundgestein der Sprache an's Licht gefördert aus dem Innern zu kleinen Bruchstücken verwittert, dem der Rede ...

Volltext Philosophie: Friedrich Schleiermacher's Monologen. Berlin 1868, S. 54-68.: III. Weltansicht

Hamann, Johann Georg/Sokratische Denkwürdigkeiten/2. Abschnitt [Philosophie]

Zweyter Abschnitt Ein Mann, der Geld zu verlieren hatte, und vermuthlich ... ... aller Vernunft der Egypter und Griechen, dessen Stimme er glaubte, und durch dessen Wind , (wie der erfahrne Wurmdoctor Hill 42 uns bewiesen) der ...

Volltext Philosophie: Johann Georg Hamann: Sokratische Denkwürdigkeiten. Stuttgart 1968, S. 41-61.: 2. Abschnitt

Hamann, Johann Georg/Kreuzzüge des Philologen/Aesthetica in nvce [Philosophie]

... sur la Poesie en general. Quand on s'aura employer d'une maniere nouvelle les images fabuleuses, il est sûr ... ... jaws of darkness do devour it up. Shakespeare im Midsummer-Night's Dream. 45 C'est l'effet ...

Volltext Philosophie: Johann Georg Hamann: Kreuzzüge des Philologen, in: Sämtliche Werke, Band 2: Schriften über Philosophie / Philologie / Kritik. 1758–1763, Wien 1950, S. 193-217.: Aesthetica in nvce

Schleiermacher, Friedrich/Über die Religion/5. Über die Religionen [Philosophie]

Fünfte Rede Über die Religionen Daß der Mensch in der Anschauung des ... ... ruhig fortschritte, daß kaum zu merken wäre, wie sie bisweilen durch einen vorübergehenden widrigen Wind etwas zurückgetrieben wird auf den großen Ozean den sie durchfährt, daß nur der ...

Volltext Philosophie: Friedrich Schleiermacher: Über die Religion. Hamburg 1958.: 5. Über die Religionen

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/[Aus:] Philosophie der Offenbarung/11. Vorlesung [Philosophie]

Elfte Vorlesung Es liegt sehr nahe, zunächst folgende Reflexion zu machen. ... ... Christus den Geist beschreibt, indem er ihn mit dem Wellen des Windes vergleicht: Der Wind wehet, wo er will (d.h. jeder Punkt ist ihm gleichgültig), und ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: Werke. Band 3, Leipzig 1907, S. 762-779.: 11. Vorlesung

Humboldt, Wilhelm von/Latium und Hellas oder Betrachtungen über das classische Alterthum [Philosophie]

... der Formen, Nachbildung der Natur u.s.f. erklären lässt, da es in nichts Einzelnem liegt, sondern ... ... er in sich, wie hier, (wo man nur Woge, Welle, Wälzen, Wind, Wehen, Wald u.s.f. mit ihm vergleichen darf, um dies ...

Volltext von »Latium und Hellas oder Betrachtungen über das classische Alterthum«. Wilhelm von Humboldt: Werke in fünf Bänden. Band 2, Darmstadt 1963.

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/Zur Geschichte der neueren Philosophie/Jacobi · Der Theosophismus [Philosophie]

Jacobi · Der Theosophismus Sollte der Empirismus das allein Ausreichende in der Philosophie sein ... ... , indem es sich nicht bewegt. Wie schwankend – ein wahres Rohr, das vom Wind hin und her bewegt wird – Jacobi war, sieht man nun eben aus ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph Schelling: Zur Geschichte der neueren Philosophie. Leipzig 1966, S. 184-214.: Jacobi · Der Theosophismus

Fichte, Johann Gottlieb/Reden an die deutsche Nation/3. Fortsetzung der Schilderung der neuen Erziehung [Philosophie]

Dritte Rede Fortsetzung der Schilderung der neuen Erziehung Das eigentliche Wesen der ... ... Weissage zum Winde, du Menschenkind, und sprich zum Winde: so spricht der Herr: Wind komm herzu aus den vier Winden, und blase an diese Getödteten, dass sie ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 7, Berlin 1845/1846, S. 296-311.: 3. Fortsetzung der Schilderung der neuen Erziehung

Kant, Immanuel/Versuch den Begriff der negativen Größen in die Weltweisheit einzuführen/Allgemeine Anmerkung [Philosophie]

Allgemeine Anmerkung Da der gründlichen Philosophen, wie sie sich selbst nennen, ... ... Nach unsern Begriffen aber ist der Realgrund niemals ein logischer Grund, und durch den Wind wird der Regen nicht zu folge der Regel der Identität gesetzt. Die von ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 2, Frankfurt am Main 1977.: Allgemeine Anmerkung
Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie/Einleitung/Orientalische Philosophie/A. Chinesische Philosophie

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie/Einleitung/Orientalische Philosophie/A. Chinesische Philosophie [Philosophie]

... (Ken), das achte die Erde (Kuen). Wir würden Himmel, Donner, Wind und Berge nicht in die gleiche Linie stellen. Man kann also hier ... ... seien also auch dagewesen. So fängt man mit Gedanken an, hernach geht's in die Berge; mit dem Philosophieren ist es sogleich aus ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in zwanzig Bänden. Band 18, Frankfurt am Main 1979, S. 141-147.: A. Chinesische Philosophie

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/Von der Weltseele/Über die erste Kraft der Natur/II. [Welche Wirkung zeigt das Licht auf die Körper selbst] [Philosophie]

... warum oft bei gemäßigter Temperatur der Luft ein Wind weit mehr erkältet, als die ruhige, aber äußerst kalte ... ... die Verbreitung der Wärme durchs Wasser verhindert. (Man s. die weitläufigere Nachricht hievon in v. Crell's chemischen Annalen 1797, 7. und 8. Heft.) ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: Werke. Band 1, Leipzig 1907, S. 497-526.: II. [Welche Wirkung zeigt das Licht auf die Körper selbst]

Fichte, Johann Gottlieb/Reden an die deutsche Nation/4. Hauptverschiedenheit zwischen den Deutschen und den übrigen Völkern germanischer Abkunft [Philosophie]

... des Einzelnen mit dieser bestimmten Figur, Farbe u.s.w. abbilden, so bilden sie sich im Werkzeuge des gesellschaftlichen Menschen, ... ... , keinesweges aber durch einen anderen Sinn, etwa der Betastung, des Gehörs u.s.w. erfasst werden könnte, so wie etwa ein Regenbogen, ... ... Obwohl eine solche Sprache auf der Oberfläche durch den Wind des Lebens bewegt werden, und so den Schein eines ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 7, Berlin 1845/1846, S. 311-328.: 4. Hauptverschiedenheit zwischen den Deutschen und den übrigen Völkern germanischer Abkunft

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Wissenschaft der Logik/Zweiter Teil: Die subjektive Logik oder die Lehre vom Begriff/Zweiter Abschnitt: Die Objektivität [Philosophie]

... des Begriffes gesprochen werde. Ferner ist daselbst S. 119 und II. Teil, S. 78 die in dem ontologischen Beweise vorkommende Bestimmung eines Inbegriffs ... ... sich bei der Insel gewöhnlich gegen Morgen erhebenden Wind erwartete) um ans Land zu steuern, kommt der Ausdruck ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke. Band 6, Frankfurt a. M. 1979, S. 402-409.: Zweiter Abschnitt: Die Objektivität

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Rezensionen aus den Jahrbüchern für wissenschaftliche Kritik/Solgers nachgelassene Schriften und Briefwechsel/Erster Artikel [Philosophie]

... bewunderte, nun ganz vergessene Naturdichten Hillers (Bd. I. S. 128), noch mehr über Pestalozzi (ebenda S. 135 ff.), das für manchen auch jetzt ... ... sind, z.B. über die Ahnfrau S. 636, die Sappho S. 653 usf. Über Niebuhrs Römische ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke. Band 11, Frankfurt a. M. 1979, S. 205-235.: Erster Artikel

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Rezensionen aus den Jahrbüchern für wissenschaftliche Kritik/Solgers nachgelassene Schriften und Briefwechsel/Zweiter Artikel [Philosophie]

... Zusammenhange des zuerst Angeführten ist dies S. 603 f. (wie anderwärts S. 511) bestimmt so ausgesprochen: ... ... , vom Anundfürsichsein zu bemerken; in dem Zusammenhange S. 171 und S. 172, wo sich die tiefsten Expositionen befinden, ... ... ich nicht ganz in den Wind spreche«; oder noch im Jahre 1818 (S. 593): »Einen ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke. Band 11, Frankfurt a. M. 1979.: Zweiter Artikel

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie/Dritter Teil. Neuere Philosophie/Erster Abschnitt. Bacon und Böhme/A. Bacon von Verulam [Philosophie]

... weltlichen Dinge, in die Häuser der Menschen heruntergeführt (s. Bd. 18, S. 445). Und insofern kann das Erkennen aus dem Begriff, aus dem ... ... und Kälte abzuhalten; der Blätter der Bäume, damit die Früchte von Sonne und Wind nicht leiden, der Haare auf dem Kopfe, wegen der ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in zwanzig Bänden. Band 20, Frankfurt am Main 1979, S. 74-91.: A. Bacon von Verulam

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie/Einleitung/Orientalische Philosophie/B. Indische Philosophie/1. Die Samkhja-Philosophie [Philosophie]

... Übergewicht habend in der Luft, weshalb der Wind sich kreuzweise bewege; in lebenden Wesen die Ursache des Lasters. Die dritte ... ... »Aber sie tritt ab, wenn sie sich genug gezeigt hat; sie tut's weil sie gesehen worden ist; und der Zuschauer tritt ab, weil er ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in zwanzig Bänden. Band 18, Frankfurt am Main 1979, S. 150-163.: 1. Die Samkhja-Philosophie

Kant, Immanuel/Versuch den Begriff der negativen Größen in die Weltweisheit einzuführen/Erster Abschnitt. Erläuterung des Begriffes von den negativen Größen überhaupt [Philosophie]

Erster Abschnitt. Erläuterung des Begriffes von den negativen Größen überhaupt Einander ... ... , und es kommt nicht von der Stelle, wenigstens nicht so viel, als der Wind dazu Grund enthält, so muß ein Seestrom ihm entgegenstreichen. Dieses will im allgemeinen ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 2, Frankfurt am Main 1977, S. 783-791.: Erster Abschnitt. Erläuterung des Begriffes von den negativen Größen überhaupt

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie/Erster Teil: Griechische Philosophie/Zweiter Abschnitt. Dogmatismus und Skeptizismus/B. Philosophie des Epikur/4. Moral [Philosophie]

4. Moral Philosophie des Geistes. Epikurs Moral nun ist das ... ... , in den Zwischenräumen der Welt (Gedanken) wohnen, wo sie keinem Regen, Wind, Schnee und dergleichen ausgesetzt sind, – Zwischenräume, denn das Leere ist das ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in zwanzig Bänden. Band 19, Frankfurt am Main 1979, S. 322-336.: 4. Moral

Kant, Immanuel/Kritik der reinen Vernunft/II. Transzendentale Methodenlehre/1. Hauptstück. Die Disziplin der reinen Vernunft/2. Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung ihres polemischen Gebrauchs [Philosophie]

... euch gefährlich scheint, bürgerlichen Widerstand entgegen zu setzen. In dieser Dialektik gibt's keinen Sieg, über den ihr besorgt zu sein Ursache hättet. Auch ... ... kann, um darauf sein vernünftiges und heilsames System zu errichten. So gibt's demnach keine eigentliche Polemik im Felde der reinen Vernunft. Beide ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 4, Frankfurt am Main 1977, S. 630-652.: 2. Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung ihres polemischen Gebrauchs
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