Niklaus Manuel Der Ablasskræmer RICHARDUS HINDERLIST. Lösend den ablass und die ... ... der halb teil Der schelmery, die er hett tan, Und henkend im gross stein ouch an ... ... So schneid ich im den seckel ab. Sie dachtend niemerme daran, Dass ich den diebstal hette tan. ...
Ludwig Ganghofer Der Herrgottschnitzer von Ammergau Volksschauspiel in 5 Aufzügen
... Söhnchen, muß ich dir etwas mitteilen, das deine ganze Aufmerksamkeit verdient. Als ich bei deiner Tochter Angelique durchs Zimmer ging, sah ich einen jungen Mann, der eilig davonlief, sowie er ... ... mir her. Welche Frechheit! – Allein. Nun wundere ich mich nicht mehr über ihre Widerspenstigkeit.
... Zeit, du miserabler Narr, der du bist? – Du kümmerst dich nicht mehr um dein Geschäft und läßt alles drunter und drüber gehn; du ißt nichts mehr, du trinkst beinah nichts mehr und versäumst deinen Schlaf; und das alles um wen? – Um einen ...
... FAUST. Und wer bist du, der Fünfte? SCHLEMMEREI. Ich bin Schlemmerei. Meine Eltern sind beide gestorben und die ganze ... ... sieh, Benvolio hat wieder Hörner. MARTIN. O Jammer, was nunmehr, Benvolio? BENVOLIO. Hilf Himmel, bin ich ...
... sehen, da wo die Hintertreppe ist, so würden Sie einen Haufen Armer bemerken, die er unterstützte, wenn es ihm in den Sinn ... ... zurückgefallen und schrumpft zusammen, schrumpft unter dem Folgenden mehr und mehr zusammen. DIE MUMIE. Aber da ist ein dunkler ... ... ! DAS FRÄULEIN. Geduld! – Dies Zimmer wird das Prüfungszimmer genannt – es ist schön zu sehen ...
... ER. Danke für gütige Nachfrage. Es geht mir gottsjämmerlich. SIE. Armer Freund! ER. Ach, bitte – bedaure ... ... . Langweilig, wenn Du das nicht so empfindest! Voriges Jahrhundert ging immer mehr bergab. Erst kam das Militär, dann kamen die vielen Maschinen ...
... verübt noch dies Stolzempfindende, nimmer beruhigte Herz, so von Schmerzen verwundet? MEDEA. Ach ... ... Flügeln der Türe von drinnen ihr Schrein. Tief schmerzt mich der Jammer des Hauses; wir haben ja ... ... Leben der Kinder ist jetzt kein Hoffen mehr, Keines mehr, sie wandeln bereits in den Tod hin! ...
Biographie Jean Baptiste Racine 1639 ... ... Paris, etabliert Kontakt zu höfischen und literarischen Zirkeln und macht durch Lobgedichte auf sich aufmerksam. Seinen literarischen Neigungen versucht man von Port-Royal aus durch die Aussicht auf ...
... Schönen Und ihre Blicke heiß die Nacht durchschimmern; Des Todes Schmerz – der Braut jungfräulich Wimmern ... ... so eines Vogels Sterbetag Weit mehr als Euer eigner kümmern mag! DON JUAN. ... ... Hause Don Juans. Don Juan, Marcello und mehrere geputzte Frauenzimmer sitzen um eine Tafel, auf welcher ...
... Unschuld neid ich dich weit mehr als mich. Begib dich nun ins Zimmer; denn bei Männern ... ... Tat! KLYTAIMESTRA. Ich vergeh vor Schmerz, mein Auge birgt die Träne nimmermehr! ALTER. Wer verdenkt die ... ... Bei dieser Mutter, die mit Schmerzen einst gebar Und jetzt aufs neue Schmerzen um mich leiden soll! ...
... Bauer und seine Frau. Abends in ihrer Schlafkammer. DER MANN. Frau, liegst du? so tu ich das ... ... gehe aus der Welt, wie ich über Feld gehe, allein, als ein armer Mann. Aber der Fürst geht heraus, wie er reist, in einem ...
... Geist, den man an einigen seiner Altersgenossen bemerkt; aber eben deshalb habe ich immer eine um so bessere Meinung von ... ... Situation ist also diese: Ein Schäfer hörte aufmerksam einem soeben beginnenden Schauspiel zu, als er durch laute Worte in seiner ... ... er ist unglücklich, die Heißgeliebte, die er so wenig gesehn, nicht mehr zu sehn. Er tut, ...
Sechster Auftritt. Belinde. Argan. ARGAN. Ach, Frau ... ... Engel! ARGAN. Ich bin so in Zorn geraten! BELINDE. Ach, du armer lieber Schatz! Worüber denn, mein Männchen? ARGAN. Deine Toinette, die Spitzbübin ...