... wenn ein andrer ihm vom Haus Die Braut entführ und ihn verdräng aus ihrem Bett, ... ... Stund entgegenkommt. AGAMEMNON. Entsende deine Tochter mit mir aus dem Haus. Die heilige Sprenge steht bereit am Opferherd ... ... Sein Kind als Preis zu geben für die Buhlerin, Das Schlimmste einzuhandeln für das Teuerste! Sag ...
... hat sie ihn; und ich rate Euch, gebt Euch ja nicht für jünger aus, als Ihr seid. Sie verlangt zum mindesten einen Sechziger; und es ... ... trägt. HARPAGON. Das ist ja unvergleichlich; das hätte ich kaum für möglich gehalten und bin ganz ...
Ludovicus Hollonius Somnium Vitæ Humanæ Das ist: Ein Newes Spiel Darin Aus einer lustigen geschicht von Philippe Bono, für hundert vnnd acht vnnd dreissig Jahren, einem Weisen, Frommen vnd Mechtigen Hertzogen der Burgunder vnnd Niederländer etc. Gleich in einem Spiegel gezeiget wird, das ...
Neunzehnter Auftritt. Beralde aus seinem Versteck kommend. Argan. Toinette. BERALDE. Nun, Bruder? Hast du's jetzt gesehen? TOINETTE. Meiner Treu, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Aber ich höre Eure Tochter: legt Euch wieder hin, ...
Siebzehnter Auftritt. Argan. Toinette. ARGAN. ... ... nicht gefährlich, sich tot zu stellen? TOINETTE. Nein, nein! Was könnte für Gefahr dabei sein? Streckt Euch nur aus. Leise. Es wird Euch das Vergnügen verschaffen, Euern Bruder zu beschämen. ...
... . Hinaus, sage ich! Mir aus den Augen, du Erztagedieb! den Augenblick aus meinem Hause, du Galgenstrick! LA FLECHE beiseite. Habe ich je ... ... so ein Spion, der auf alles acht gibt. Leise für sich. Wenn er nur nichts von meinem Gelde gemerkt hat ...
... Herr Fant, dem ich seine letzte Geschichte aus besondrer Güte verzeihen will, dir rate ich, daß du dir's nicht ... ... Lärm die Kinder machen, deren Väter sich zum zweitenmal verheiraten, und mit was für Augen sie ihre sogenannte Stiefmutter anzusehn pflegen. Wenn dir aber darum zu ...
... ? HARPAGON. Was weiß ich! Woher nimmst du sonst das Geld für all den Flitterstaat? CLEANTHE. Ich, Vater? – Ich spiele; und ... ... deine Pluderhosen an das Wams zu heften. Es ist wahrhaftig wohl nötig, Geld für Perücken auszugeben, wenn man sein eigenes Haar ...
... zu Dienst stehen möchte. ARGAN. Ich danke Euch, mein Herr, für Eure große Güte. TOINETTE. Gebt mir doch ein wenig Euern Puls. ... ... ARGAN. Er sagt mir, es sei ein Leberleiden; andere sprechen, es käme aus der Milz. TOINETTE. Dummes Zeug! – ...
... Ich selbst zugegen, kehre nicht nach Haus, bevor Ich dich getrieben aus dem Weichbild dieser Stadt. ... ... mit dir nicht weiter mehr. Doch wenn du für dich oder für der Kinder Flucht Von meiner Habe Unterstützung willst ... ... dem gleichtönigen Schrei des Wehs rächend den Mörder heim. Aus dem Haus dringt das Geschrei der Kinder. Zweite Strophe ...
... rote Wangen.« Zu wenig ist für meinen Jugendtraum, Zu wenig ist für meiner Seele Glut, Was ... ... Wo du nicht gelten kannst für einen andern, Wie dies in meinem Himmel dir gelungen, In ... ... und die Fische. In den verschlossenen Bouteillen wohnen Die muntern Genien aus fremden Zonen, Wie schöne Nonnen in kristallnen Zellen, ...
... Sie solln die Flott' uns aus Venedig holen Und aus Amerika das goldne Vließ, Das ... ... des deutschen Reiches Kaiser Für Ketzer und Abtrünnige zu halten, Für freche Störer unsres Kirchenfriedens: ... ... Neid zu dir, nein, nur aus warmer Liebe, Aus Mitleid nur mit deinem nahen Elend, ...
... und die so viele edle Familien aus der Heimat vertrieben haben. VALERE. Jawohl. Erfahrt denn aber zu Eurer ... ... Euch redet, dieser gerettete Sohn bin. Erfahrt, daß der Kapitän dieses Schiffs aus Mitleid mit meinem Unglück sich freundlich meiner annahm, mich wie ... ... , die Nachforschungen nach meinen Eltern fortzusetzen. ANSELME. Aber was für andere Zeugen als Eure alleinige Erzählung habt ...
... . Und die Schatulle, wie sah sie aus? Ich werde gleich hören, ob es die meinige war. ... ... ? HARPAGON. Ja. JACQUES. Sie sah aus – nun, sie sah aus wie eine Schatulle. DER KOMMISSAR. Das ... ... ist. DER KOMMISSAR. Was für eine Farbe hat sie? JACQUES. Was für eine Farbe? DER ...
... auf die Folter, Mägde, Bedienten, Sohn, Tochter, ich selber! – Was für ein Haufen Leute da unten zusammensteht! Da ist keiner, der mir nicht verdächtig vorkommt, jeder sieht mir aus wie ein Dieb. He! Wovon wird da gesprochen? von meinem Räuber? Was ist das für ein Lärm dort oben? Ist mein Dieb da ...
... durch die der Treppenaufgang sichtbar ist, die Stufen aus weißem Marmor, das Geländer aus Mahagoni mit Messing; zu beiden Seiten der ... ... DIE BRAUT weißhaarig, sieht töricht aus. DER OBERST. Fräulein Holsteinkrona ... Direktor Hummel ... DIE ... ... fort mußte, so wurde das Mittagessen für zwei Uhr fertig gemacht, und das Haus mußte aufgewärmte Speisen essen wegen ...
... Ich bin, da! Aus meinem sumpf'gen kleinen Haus Kroch ich zu eurer Rettung ' ... ... Wo Alles blüht und dichtet! EISENBAHNGEIST. Ich jage sie aus Haus und Mist Mit ihren sieben Sachen; Wer wirklich ... ... nie betrogen, – Weil ich zu hoch für sie, weil ich für sie im Fernen, Ständ' ...
... welches Ungeheure sann dein Herz Sich aus, das solchen Schauder dir erregt? PHÄDRA. Genug sagt ... ... Steige dort hinab, Mein Jammer wählt den kürzesten sich aus. Grausame, wann betrog ich deine Treu? Vergaßest du, wer ... ... ! All mein Blut erstarrt in meinen Adern. O Jammer! O verbrechenvolles Haus Des Minos! Unglückseliges Geschlecht! ...
... Ihr habt mich erwählet; jener hat mich aus Notwendigkeit empfangen, Ihr habt mich aus Gnade angenommen. Was ich von ihm ... ... und eine Stelle als Leibarzt für ihn zu sollizitieren? HERR DIAFOIRUS. Wenn ich aufrichtig reden soll, so ... ... Leidenschaft läßt ihn ein Mittel ersinnen, sich in das Haus seiner Schäferin einzuschleichen, um zu hören, was sie ...
... Seinen literarischen Neigungen versucht man von Port-Royal aus durch die Aussicht auf eine Pfarrstelle entgegenzusteuern, Racine begibt sich infolgedessen nach ... ... 1688 »Esther«. 1688–1690 Für das Pensionat Saint-Cyr verfaßt er zwei Tragödien christlichen Inhalts, sowie geistliche ...
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