Jakob Michael Reinhold Lenz Die Freunde machen den Philosophen Eine Komödie
Christian Gottlob Klemm Der auf den Parnaß versetzte grüne Hut
Jakob Ayrer Tragedia Thesei des zehenten Königs zu Athen, von den vierzehen Tributkindern, mit 41 Personen, hat 8 Actus
Heinrich Lautensack Medusa Aus den Papieren eines Mönches
Pamphilus Gengenbach Die Gouchmat Disz ist die gouchmat, so gespilt ist worden durch etlich geschickt Burger einer loblichen stat Basel. Wider den Eebruch vnd die sünd der vnküscheit
Christian Weise Bäurischer Machiavellus in einem Lust-Spiele vorgestellet den XV. Febr. M. DC. LXXIX.
Johannes Kolroß Eyn schön spil Von Fünfferley betrachtnussen den menschen zůr Bůss reytzende / durch Joannē Kolroßen / vß der heyligen geschrifft gezogen / vnd vff den ersten Sontag nach Ostern / jm M.CCCCC. XXXII. jar offentlich zů ...
Jakob Ayrer Comedia von zweyen Brüdern auss Syracusa die lang einander nicht gesehen ... ... aber von Gestalt vnd Person einander so ehnlich wahren, das man allenthalben einen vor den andern ansahe Mit 14 Personen, vnd hat 5 Actus
Johanna von Weißenthurn Die Schwestern St. Janvier Schauspiel in fünf Aufzügen Nach einer wahren Begebenheit, aus den Schreckenstagen auf St. Domingo
Johanna von Weißenthurn Johann, Herzog von Finnland Schauspiel in fünf Aufzügen, nach der Geschichte, mit den nöthigen theatralischen Änderungen
Joseph Anton Stranitzky Die Enthaubttung deß Weltberühmten Wohlredners Ciceronis Mit Hanß Wurscht: den seltsamen Jäger, lustigen Gallioten, verwirrten Briefftreger, lächerlichen Schwimmer, übl belohnten Botten etc. Daß Übrige wird die Action selbsten vorstehlen
Zehnter Auftritt. Harpagon. Valere. VALERE ... ... in meinen Ermahnungen weiter fortfahren. HARPAGON. Das soll mir ganz lieb sein; denn wahrhaftig ... VALERE. Man muß ihr den Zügel ein wenig straff halten ... HARPAGON. Ja, das muß man. Es ...
... Geh, Elender! du gehst in dein Verderben! Denn bei dem Fluß, den selbst die Götter scheuen, Gab mir Neptun sein Wort und hälts. ... ... nie ward Ein Vater mehr beleidigt – Große Götter, Ihr seht den Schmerz, der mich zu Boden drückt, Konnt ich ...
Konrad Alberti Im Suff Naturalistische Spital-Katastrophe in zwei Vorgängen und einem Nachgang Die Liebe und der Suff, Das reibt den Menschen uff.
... land, Die sölich pratick mit den pfaffen hand. Wir tribend den kilchherren das gwild in ... ... von eim rad ein mörderfůss gebrochen Und hab denn fin zů den lüten gesprochen, Es si sant Jörgen oder ... ... Darmit gab ich den puren den segen, Und gab's den puren ouch zů koufen; ...
Valentin Voigt (Voith) Spiel vom Menschen Ein schön Lieblich ... ... . Gnediger widerbrengunge. Müseligem leben, Seligem Ende, und ewiger Freudt des Menschen aus den Historien heiliger schrifft gezogen gantz Tröstlich. Einhalt dieses Büchleins viend Man aus den Argumenten und Summarien der Actus und Scenen hiernach geschrieben.
... CLEANTHE. Was Teufel soll mir denn der Plunder? LA FLECHE. Nur Geduld! »Item, drei ... ... , ganz mit Perlmutter eingelegt, nebst den dazu gehörigen Gabeln; Item, ein Ofen von Ziegelsteinen nebst zwei Retorten ... ... angenommen.« CLEANTHE. So wollte ich doch, daß die Pest den Schurken, den Blutsauger mitsamt seiner besondern Billigkeit holte! – Hat man wohl ...
... nicht von einer Besonnenheit; es gibt niemand, den sie nicht einmal im Stich ließe, und wenn ich dir ... ... für welche das liebe Mädchen die rührendste Sorgfalt an den Tag legt. Sie pflegt sie, tröstet sie und bemitleidet sie in einer ... ... und du wirst einsehn, wie schmerzlich es für mich sein muß, mich durch den Geiz unsres Vaters außerstande zu sehn, mir dies Glück ...
... HARPAGON. Hinaus, sage ich! Mir aus den Augen, du Erztagedieb! den Augenblick aus meinem Hause, du Galgenstrick! ... ... man hängte einmal eine an den Galgen. LA FLECHE beiseite. Na! wenn der nicht verdient, ... ... fürchtet, so weiß ich's nicht. Welch ein Vergnügen müßte es sein, den zu bestehlen! HARPAGON. He? ...
... daß ich im Grunde Eurer Meinung bin, denn Ihr könnt nicht anders als recht haben; aber sie hat ... ... reicher Mann, dessen Kinder alle gestorben sind. Kann sie es denn besser verlangen? VALERE. Das ist wahr. Aber sie könnte Euch vielleicht ... ... Gelegenheit muß man beim Schopf fassen. Es wird mir hier ein Vorteil geboten, den ich anderswo nie wieder finden würde ...
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Der neurotische Tiberius Kneigt, ein Freund des Erzählers, begegnet auf einem Waldspaziergang einem Mädchen mit einem Korb voller Erdbeeren, die sie ihm nicht verkaufen will, ihm aber »einen ganz kleinen Teil derselben« schenkt. Die idyllische Liebesgeschichte schildert die Gesundung eines an Zwangsvorstellungen leidenden »Narren«, als dessen sexuelle Hemmungen sich lösen.
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