Achtunddreißigster Tag. Samstag, 19. Januar 1946.
... Schacht vorgehalten, daß in der Biographie Reuters ausdrücklich zum Ausdruck gebracht sei, daß Schacht dem Regime im Stadium des ... ... machen sollte mit der Rüstung, zum Ausdruck bringen. DR. DIX: Das ist klar, Herr Zeuge. ... ... Ich weiß nichts von diesen Fragen. DR. SAUTER: Herr Dr. Schacht hat das behauptet, ...
... eventuell vorzulegen. Das Dokument ist nicht an mich adressiert. Die Adressatenstelle steht genau da und ist demzufolge nicht in meine ... ... an mich gegangen und auch nicht an mich adressiert gewesen ist. GENERALMAJOR ALEXANDROW: Herr Vorsitzender! Das Dokument US-206 ... ... ? SAUCKEL: Das steht in meinem Programm drin; aber ich habe ausdrücklich darüber gesprochen, daß mir ...
... USSR-462 vor. Es ist ein Artikel von Dr. Friedrich Didier, abgedruckt im »Reichsarbeitsblatt« von 1944. Es handelt ... ... Herr Richter, waren zwei Personalreferenten, ein Ministerialrat Dr. Stothfang, ein Landrat Dr.... MR. BIDDLE: Einen Moment, ... ... SERVATIUS: Und welche Stelle hatte Dr. Didier? TIMM: Dr. Didier war, soweit ich mich ...
... erste Affidavit, Mylord. Das zweite Affidavit von Dr. Gaus liegt als Beweisstück nicht vor. Der Nichtangriffspakt ... ... : Jawohl, Herr Vorsitzender. DR. SAUTER: Danke bestens. VORSITZENDER: Dr. Sauter! Ist schon irgendeine ... ... Raeder erledigen. VORSITZENDER: Ich weiß nicht, ob auch Dr. Kranzbühler und Dr. Siemers das vorziehen würden. FLOTTENRICHTER KRANZBÜHLER: Ja ...
... stehen. 1 Die hier abgedruckte deutsche Fassung des Statuts für den Internationalen Militärgerichtshof ist die den Angeklagten und ... ... Beginn des Verfahrens übergebene und während des Verfahrens benutzte Fassung. Lediglich einige offensichtliche Druck- und Übersetzungsfehler wurden berichtigt. 2 Der Beistrich ist ...
... vom 27. Mai 1944 und drittens eine Notiz von Ministerialrat Dr. Beil. Euer Lordschaft! Die Anklagebehörde ... ... die Ostfront. Im Herbst 1942 wurde ich zurückgeholt von Dr. Goebbels. Dr. Goebbels billigte meine vorher geübte Kritik, die er ... ... Weisungen von Hitler nur durch Dr. Dietrich oder dessen Vertreter oder durch Dr. Goebbels und dessen verschiedene ...
... stark betonen kann. Der Fall Dr. Best ist wirklich sehr bezeichnend. Dr. Best ist Gesandter und Reichsbevollmächtigter ... ... Verordnungsblatt 1940, Seite 2, abgedruckt ist, und wo er sich wie folgt ausdrückt. Zuerst ein kategorischer ... ... abhängt, daß diese Personen durch Zwang oder Druck zum Militärdienst gepreßt wurden. Druck und Zwang stellen einen besonderen und erschwerenden ...
... unter stärkstem politischen und wirtschaftlichen Druck ausgeglichen werden.« Diese Bemerkungen sind meines Erachtens höchst aufschlußreich; es ist ... ... 15. Anruf des persönlichen Referenten des Befehlshabers des SD in Paris, SS-Obersturmführer Dr. Schmidt bei Marbef. ... ... das heißt Mai 1939, zum Vorsitzenden des Jugendrechts-Ausschusses für die Neubildung des Jugendrechts ernannt. Die Ernennung erfolgte durch den ...
... Ergebnis ein unseliges geworden: ein fremdrassiges Volk, in deutscher Sprache seine fremden Gedanken ausdrückend, die Höhe und Würde ... ... wie man hört, das Reden über die Hadamarer Vorgänge mit strengen Drohungen zu unterdrücken. Es mag im Interesse der öffentlichen Ruhe gute Absicht sein. ... ... »Zu diesem Zeitpunkt haben wenigstens die Berufsdiplomaten dem Außenminister Neurath ihre Vorbehalte zum Ausdruck gebracht. Ich weiß nicht ...
... und Polizeiführer in der Operationszone Adriatisches Küstenland war. Es ist an Himmler adressiert: »Reichsführer! ... ... SS finden, an denen Hauptsturmführer Dr. Plötner teilnahm. Wußten Sie nicht, daß Dr. Plötner der Nachfolger ... ... besagt, daß SS-Standartenführer Dr. Poppendiek die biologischen Untersuchungen durch SS-Hauptsturmführer Dr. Plötner in Dachau übernimmt ...
... Exzeß war, sondern eine von Heydrich und Himmler befohlene Aktion. Bei aller Ablehnung Heydrichs und Himmlers konnte auch ... ... werde –, eine Verschwörung zur machtpolitischen Unterdrückung der Religion konstruieren zu wollen, ist mangels jeglicher Unterlagen meines Erachtens eine ... ... der weltanschaulichen Erziehung hat er in seiner Berliner Rede am 22. Februar 1934 ausdrücklich erklärt: »Keinem Nationalsozialisten ist es gestattet, religiöse Diskussionen in ...
... Uhr verlesen wird. Ich rufe Dr. Jahrreiss auf. PROF. DR. JAHRREISS: Herr Präsident, ... ... jetzt haben, und vielleicht hat auch Dr. Exner seinen Brief. DR. SAUTER: Der Angeklagte Walter Funk ... ... 101-106). Weiter: WILSON, Woodrow, War and Peace. Presidential Messages, Addresses and Public Papers, 1917 ...
... Versailler Vertrag: X, 563 • Verteidigung (Verteidiger: Dr. Nelte) • Benennung von Beweismaterial: VIII, 251 f, ... ... Franz, Staatssekretär, Reichsstelle für Bodenforschung: XIII, 114 Kempner , Dr. Robert, M. W., Hilfsankläger für ...
... Ammann , SS-Untersturmführer: XX, 419 Andrade de Lima , Arnaldo de: V, 284 Andreas , General: VI, 384 Andrejew , Katyn: XVII, 377 ... ... 115 • Jugendkriegseinsatz: XIV, 552 f • Jugendrechtsausschuß: V, 328 • Reichsjugendführer: XIV ...
... Deutschen Gesandten einige Stunden später Vertreter der drei Regierungen und übergaben ein in alten drei Fällen gleichlautendes Dokument, das als ... ... seiner Befriedigung über den Beitritt Jugoslawiens zum Dreimächtepakt und die damit erfolgte Präzisierung seiner Stellung Ausdruck. Dies sei besonders angesichts der gegen Griechenland in Aussicht genommenen militärischen Aktion ...
... öfters Bekanntmachungen lesen, die mit der Todesstrafe drohten. Zum Beispiel wurde auf der Aralstraße folgende Bekanntmachung ausgehängt: ... ... und dann wurde die Person um die eigene Achse gedreht. Nach etwa 200 Umdrehungen begann das Opfer sich in rasendem Tempo in ... ... Geiseln hingerichtet worden. Eine typische Methode des faschistischen Polizeiterrors war die Drohung mit Repressalien gegen die Direktoren ...
... ist. VORSITZENDER: Bitte, sprechen Sie weiter, Dr. Siemers. DR. SIEMERS: Es besteht durchaus die Möglichkeit ... ... Der Gerichtshof wird das in Erwägung ziehen, Dr. Siemers. DR. SIEMERS: Ja, danke. ... ... von zwei Zeugen, Nummer 9: Dr. Klingspor und Nummer 10: Dr. Rösen. Hier gilt das ...
Nachmittagssitzung. DR. STAHMER: Welche Gründe führten zum Angriff auf ... ... Film gezeigt worden, die an sich eindrucksvoll, für einen Deutschen deshalb nicht so eindrucksvoll waren, weil sie nur ... ... Winniza nur einen einzigen Laden feststellen, in dem nichts drin war. DR. STAHMER: Welche Bedeutung hatte das Arbeitslager »Dora« ...
... ungefähr angeben? Waren es ein Viertel, die Hälfte oder Dreiviertel? DR. BLAHA: Verzeihen Sie, ich hörte nicht. ... ... . BLAHA: Also, es waren zu der direkten Bewachung drinnen gewöhnlich dreien SS-Kompanien. Aber in Dachau war ... ... alle sehr gefaßt. Sie sehen bedrückt und ziemlich müde aus. Ein Ausdruck kalten Hasses liegt auf ihren ...
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