... wirklich, anderer Leute Angelegenheiten in Ordnung zu bringen.« »Es läßt sich nicht leugnen ... ... kann schon irgendwie durchkommen, aber du, meine Liebe, wie wirst du es ertragen? Da, lies!« ... ... Seele für mich«, sagte er zu seiner Frau, als er ihr von der Unterredung berichtete, ...
Christopher Marlowe Eduard II. (The Troublesome Raigne and Lamentable Death of Edward the Second, King of England)
William Shakespeare König Richard II. Personen König Richard II. Edmund von Langley, Herzog von York Johann von Gaunt, Herzog ... ... Gefangenwärter, Bote, Stallknecht und andres Gefolge Die Szene ist an verschiednen Orten in England und Wales
William Shakespeare Wie es euch gefällt Personen Der Herzog, in der Verbannung Friedrich, ... ... Amiens, Jaques, Edelleute, die den Herzog in der Verbannung begleiten Le Beau, ein Hofmann in Friedrichs Diensten Charles, Friedrichs Ringer ... ... Oliver, Jakob, Orlando, Söhne des Freiherrn Roland de Boys Adam, Dennis, Bediente ...
... hatte, denn wenn man in jenen Tagen in England sagte: »Es lebe Bonaparte!«, so war ... ... erlebt, der gewagt hätte, in meinem Hause meine Autorität in Frage zu stellen. Ich habe eine ... ... brachte. Um ihre Autorität in der Schule zu wahren, erwies es sich als notwendig, diese ...
... Flaschen saß. Ein paarmal war er in Amelias Zimmer aufgetaucht, in großer Unruhe, als wollte ... ... sondern bat ihn, auf ihr Zimmer zu kommen. Er folgte ihr in atemloser Hast, um den ... ... länger zu ertragen und sofort zu fliehen. Er stürzte in das Krankenzimmer, wo unsere drei ...
... Dame. Und der Major stimmte zu, wie er jeder in Gesellschaft gemachten Behauptung zustimmte. Major ... ... jedermann in jedem Punkt recht zu geben. So ging er in vollkommener Ruhe und Zufriedenheit ... ... war fast Morgen, als er in sein eigenes Quartier zurückkehrte. Er konnte die hellen Zurufe ...
Worte zu einer indischen Melodie. Ich erwach' aus Träumen von ... ... Arom; Der Nachtigall Klagelied Erstirbt in ihrer Brust, Wie ich in dir vergeh', Du mein Leben, meine Lust! O, hebe mich ... ... , schließ mein Herz an deins, Wo es brechen wird vor Lust!
Reise in das Land der Hauyhnhnms.
... wissen wohin sie käme, aber es war zu dunkel etwas zu erkennen. Da besah sie ... ... unter sich zu tödten; und es gelang ihr, es in einen andern Schrank, an dem sie ... ... zu groß, oder der Schlüssel zu klein; kurz, er paßte zu keiner einzigen. Jedoch, als ...
[Die Glocken läuten Trübsinn in die Welt] Die Glocken läuten Trübsinn in die Welt. Laut mahnt ihr Ruf zu anderen Gebeten; Mit wilden Zungen, fürchterlich beredten, Von Grauen, Schmerz ...
[Ich lachte heut - warum? Wer sagt es mir?] Ich lachte heut – warum? Wer sagt es mir? Kein Gott, kein Dämon ist, der Antwort ... ... Hölle Antwort wagt! Nur Schweigen, – Herz, so wend ich mich zu dir: Herz! Du und ich sind traurig und allein; ...
[O Schlaf, du bist so süß, so süß!] O ... ... wie klein, Sie sängen rings umher. Jetzt klingt es süß wie Flötenlaut, Jetzt wie Orchesterrauschen; Jetzt ist es eines Engels Lied, Dem selbst die Himmel lauschen. Es schweigt; doch tönt das Segelwerk ...
Prolog zu Sire Thopas. Vers 6301–6321. ... ... Blicken an Und frug darauf: »Was bist Du für ein Mann? Du scheinst mir einem Hasen auf der Spur, ... ... sein! Doch Koboldhaftes liegt in seinen Zügen, Mit keinem Scherze macht er uns Vergnügen. Gieb ...
... weiter fort. Laß sehen, weißt Du keine Thatgeschichten, Und sei es auch in Prosa, zu berichten, Die lehrhaft sind und lustig obendrein ... ... Mehr Sprüche, als Ihr früherhin vernommen, In der Erzählung Euch zu Ohren kommen. Dem kleinen ...
Stanzen, in einer trüben Stunde bei Neapel geschrieben. Die Sonn' ... ... des Herzens Nacht, Noch fiel mir jener Reichthum zu, Den Weisheit bringen und Bedacht, Gekrönt ... ... sprachen jedem Tag: »Verweil!« – Mir ward des Lebens Kelch in anderm Maaß zu Theil. Doch hier ist selbst Verzweiflung lind, Wie ...
... brachte seine ganze Zeit bei ihm zu, außer, wenn er ihn in seinen eigenen Geschäften verließ, etwa ... ... der Wut seines Feindes zum Opfer gefallen, die er, wie er in der Folge sagte, doch nicht verdiente: denn ... ... Mörder irgendein Motiv, sei es Habsucht oder Rache, zu seiner Tat zu haben pflegt, so erkundigten ...
... Angabe nach freilich einige Geldstücke hervorzog, in welchen er aber, wie er ganz gewiß wußte, noch ihrer ... ... Ehre nennt, und so lange er so heißt, bleibt er es auch wirklich, aber keinen ... ... einem so hohen Grade bei ihm zu äußern. Er sagte immer, er müßte ein erbärmlicher Mensch sein ...
... Herzen des Menschen wallt, wodurch er demjenigen zu schaden trachtet, welchen er haßt; denn, fürwahr, das ... ... Hugertode nahe ist, denn speisest du ihn nicht, so ermordest du ihn in Wahrheit. Und alles ... ... der gesprochenen Worte ist, in der Absicht unsere Mitchristen zu betrügen. Es giebt eine Art Lügen ...
... ausdrücklich gegen Gottes Gebot ist. Völlerei ist maßlose Neigung, zu essen und zu trinken, oder sonst maßlose Lust und ungeordnete Begierde ... ... dies ist des Teufels Schlupfwinkel, wo er sich versteckt und wo er rastet. Diese Sünde hat viele ... ... fünf Finger von des Teufels Hand, durch welche er die Leute in Sünde zieht.
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Diese »Oden für das Herz« mögen erbaulich auf den Leser wirken und den »Geschmack an der Religion mehren« und die »Herzen in fromme Empfindung« versetzen, wünscht sich der Autor. Gellerts lyrisches Hauptwerk war 1757 ein beachtlicher Publikumserfolg.
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Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
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