Vierte Szene Es treten auf Coriolanus, Volumnia, Virgilia, Menenius, Cominius ... ... mehr! Ein kurz Lebwohl! Das Tier Mit vielen Köpfen stößt mich weg. Ei. Mutter! Wo ist dein alter Mut? Du sagtest oft: Es ...
Zwanzigstes Kapitel. Ei, Madame, wie konnten Sie das vorige Kapitel so unaufmerksam lesen! Ich sagte Ihnen doch darin, daß meine Mutter keine Papistin gewesen sei. – Papistin! davon haben Sie nichts gesagt. – Verzeihung, Madame, wenn ich meine Behauptung wiederhole, aber ...
Vierte Szene Ein Zimmer im Palaste des Herzogs. Der ... ... , Curio und andre treten auf. HERZOG. Macht mir Musik! – Ei, guten Morgen, Freunde!- Nun dann, Cesario, jenes Stückchen nur, ...
... Celia und Rosalinde treten auf. CELIA. Ei, Mühmchen! ei, Rosalinde! – Cupido sei uns gnädig, nicht ein Wort? ROSALINDE ... ... wohl tun, wenn ich ihn herbei husten könnte. CELIA. Ei was, ringe mit deinen Neigungen! ROSALINDE ...
Sechsundachtzigstes Kapitel. Ei was! als Nähutensil mochte das Zwirnwickel für meine Mutter seinen Werth haben, als Zeichen im Slawkenbergius für meinen Vater hatte es gar keinen. Slawkenbergius bot meinem Vater auf jeder Seite einen unerschöpflichen Schatz des Wissens; ihn an unrechter Stelle aufzuschlagen, ...
Fünfte Szene [Anderes Zimmer in Leonatos Hause.] Leonato, ... ... LEONATO. Was habt Ihr mir zu sagen, mein ehrlicher Nachbar? HOLZAPFEL. Ei, gnädiger Herr, ich möchte gern eine Konfidenz mit Euch haben, die Euch ...
Einhundertundachtes Kapitel. Ei! was für eine Strecke Landes ich hinter mir gelassen habe! um wie viel Grade ich der Sonne näher gekommen bin und wie viel herrliche und freundliche Städte ich gesehen habe, während Sie, Madame, diese Geschichte lasen und darüber nachdachten. Ich ...
Erste Szene Im Park von Windsor. Es treten auf ... ... unsrer Feen sehn. Gedenkt Eurer Braut, Sohn Schmächtig, meiner [Tochter!] SCHMÄCHTIG. Ei natürlich! Ich habe mit ihr gesprochen, und wir haben ein Merkwort, woran ...
... Daß Somerset hiebei sei vorzuziehn. KÖNIGIN. Ei, weil der König es so haben will. GLOSTER. Der König ... ... . Die Königin läßt ihren Fächer fallen. Hebt meinen Fächer auf. Ei, Schätzchen, könnt Ihr nicht? Sie gibt der ... ... . Ach Gott, mein Herz! GLOSTER. Ei, Bursch, du mußt nun fechten oder hängen. ...
Der Prolog des Doctors. Vers 14495–14500. »Ei!« – rief der Wirth – »Laßt jetzt die Sache ruh'n! Herr Arzt und Doctor. Euch ersuch' ich nun Erzählt uns eine sittsame Geschichte.« »Hört Ihr mir ...
... es: er war ein Geistlicher, Pfründenbesitzer von Hay – jenes kleine Dorf da drüben auf dem Hügel – und die Kirche ... ... »Mesdames, vous êtes servies!« Dann fügte sie lachend hinzu: »J'ai bien faim, moi!« In Mrs. Fairfax Zimmer fanden wir die ...
... mince et un peu pâle. J'ai dit que oui: car c'est vrai, n'est-ce pas, ... ... ernst, wie er es gethan hatte. »Und nicht einmal im Heckengäßchen von Hay oder auf den umliegenden Feldern würden Sie jetzt noch eine Spur von ihnen ...
... wie eine neuverheiratete Frau am Halse ihres Mannes, kaum abzuschütteln. Quand j'ai la possession de France, et quand vous avez la possession de moi ... ... zu sagen wie es gefallen wird die roi mon père. KÖNIG HEINRICH. Ei, es wird ihm wohl gefallen, Käthchen; es wird ihm ...
... CAJUS. Bei mein' Ehre, ik sögern su lang. Mortdieu, qu'ai-je oublié! Da sein gewisse Simple in mein Kabinett, das ik nik ... ... Ja freilich, die habe ich. Was soll uns die? FRAU HURTIG. Ei, davon wäre viel zu erzählen. Meiner Treu, sie ist ...
... Hauptmann, so eine ist gar nicht hier. Ei du liebe Zeit! Denkt Ihr, ich wollte sie Euch verleugnen? ... ... Sohn des Königs. Und bist du nicht Poins sein Bruder? PRINZ HEINRICH. Ei, du Erdball von sündlichen Ländern, was für ein Leben führst ... ... nicht; ich denke, dessen bist du quitt. (Ey,) es gibt aber noch eine andre Klage wider dich ...
... Ihr kennt den Doktor Faustus? PFERDEPHILISTER. Ei, hol' ihn der Teufel. Hier ist einer, der ... ... Dutzend Bier und geht an den Galgen! FAUST. Ei, hört einmal, könnt ihr mir sagen, wo ihr seid? KÄRNER. Ei wohl, das können wir wahrhaftig. Wir sind unter dem ...
Kapitel VII. Mit langem Zug von Knappen kommen Ritter, ... ... ; »aber Eure Hoheit muß bedenken, daß sie nur eine Jüdin ist.« »Ei,« fügte Prinz Johann hinzu, ohne auf ihn zu achten, »und da ist ...
Kapitel III. Sodann zog von der rauhen Küste her, ... ... jemand, er sei mit Gurth fortgegangen?« Oswald bejahte es. »Ja? Ei, das wird immer besser! – Auch er ist fortgeführt, der sächsische Narr, ...
Kapitel IV. Geschlachtet wurden Schafe, Schweine, Ziegen, ... ... zu lähmen, welches meinem Leibeigenen gehört?« sagte der Sachse mit aufflammender Wuth. »Ei, das that der alte Hubert,« sagte Wamba, »Sir Philipp de Malvoisins Wildmeister ...
Kapitel XXVII. Und, Thörin, was kannst Du berichten, ... ... nie mehr erlangen Als bis die Normannen zum Teufel gegangen.« »Ei,« sagte Front de Boeuf, »das gefällt mir; Du belustigst Dich hier mit ...
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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