32. Kapitel In dem Joseph die Flucht ergreift und der Krieg zu Ende geht Wir friedlichen Bewohner Londons haben nie solch eine Szene von Hast und Verwirrung erblickt wie die, die sich in Brüssel abspielte, und werden es, will's Gott, auch nie erleben ...
Siebentes Kapitel Herr Wild geht auf Reisen und kommt wieder nach Hause. Ein sehr kurzes Kapitel, das mehr Zeit und weniger Materie enthält, als jedes andre in dieser Geschichte. Es tut uns leid, daß wir dem neugierigen Leser keine befriedigende Nachricht über diesen Umstand ...
... 1688 Als der Bürgerkrieg in Irland ausbricht, geht Swift nach England (vielleicht früh im Folgejahr). 1689 Swift ... ... »Letters« von William Temple werden von Swift verlegt. 1701 Swift geht nach England mit Lord Berkeley. Er veröffentlicht »Contests and ... ... « von Drapier an. 1726 Swift geht für einige Monate nach London, bleibt mit Pope und ...
... Coleridges Tod treffen ein. Juli: Er verlässt England und geht nach Stowey. August – September: Reise im West Country mit ... ... wird bei Drury Lane durch Byrons gute Beziehungen aufgeführt. Oktober: Coleridge geht nach Bristol. Oktober – November: Er hält Vorträge bei Bristol ...
Kapitel XVIII. Fort! unsre Reise geht durch Thal und Schlucht, Wo um die zage Mutter her das Rehkalb In muntern Sätzen hüpft; die breite Eiche Mit dunklem Ast den sonngen Rasen täfelt; Auf und hinweg ...
13 O wärest du dein eigen! Aber du Gehörest nur in ... ... ' auf diesen Schluß dich zu, Gib einem andern deine holde Zier. So geht der Schönheit Lehen, das du hast, Zu Ende nicht: du bist derselbe ...
41 Die art'gen Sünden, die dein froher Mut Zuweilen, ... ... deiner Schönheit, deinen Jahren gut, Weil, wo du gehst, Versuchung mit dir geht. Du magst gewonnen werden; bist gelind; Zum Angriff reizest du; denn ...
43 Am besten dient mein Auge blinzend mir; Denn unbeachtet geht der Tag an ihm vorüber: Allein im Schlaf, im Traume sieht's nach dir Aus Nacht in Helligkeit, nachthell hinüber. Du, dessen Schatten nun die Schatten so erhellt, Wie wird ...
147 Mein Lieben ist ein Fieber, es begehrt Nur was die Krankheit fristet; all sein Sehnen Geht auf den Zunder, der das Übel nährt, Dem kranken, launenhaften Reiz zu frönen. Vernunft, mein Liebesarzt, weil ich verschmäht Was er mir riet, ...
... du willst zu hoch hinaus, Bob. Und zappelst nun, das Wasser geht dir aus, Bob. Und Wordswoth's lange »Excursion«, ... ... äußerst selten Ein Nachruf auf, wie aus dem Meer der Tag; Gewöhnlich geht ein solcher Appellant – Gott weiß wohin, – uns ...
... PROSPERO beiseit. Mein flinker Geist! ALONSO. All dies geht nicht natürlich zu: von Wundern Zu Wundern steigt es. – Sagt ... ... Vor den Schmeißfliegen werde ich sicher sein. SEBASTIAN. Nun, Stephano, wie geht's? STEPHANO. O rührt mich nicht an! Ich ...
... . Geh du zu Bett. Der Diener geht ab. Ist das ein Dolch, was ich vor mir erblicke ... ... der oben erscheint. Ha! wie? wer ist da? Er geht wieder hinein. LADY MACBETH. O weh! ich ... ... So tragen sie des Mords Livrei. Sie geht ab. Man hört klopfen. MACBETH ...
... glaubt, an gebrochenem Herzen. Weshalb auch Eugenius dies zu glauben geneigt war, geht aus Folgendem hervor: Wenige Stunden, bevor Yorick seinen letzten Athemzug that ... ... an seinem Grabe vorbei über den Kirchhof hin, und nicht ein Wandrer geht vorüber, ohne stehen zu bleiben, einen Blick darauf zu ...
... . CORNELIUS. Ich gehorche. Er geht ab. KÖNIGIN. Du sagst, sie weint noch immer? ... ... Mir meine Frau'n, und denke meiner Worte! – Pisanio geht ab. Ein standhaft, tück'scher Schelm: nicht ... ... ; mehr will ich nicht versprechen. Er geht ab.
Sechste Szene Fores, im Schloß. Lenox und ein Lord ... ... was Ihr gedacht; Sinnt ferner drüber nach! Ich sage nur, Seltsam geht manches zu: der gnadenreiche Duncan Ward von Macbeth beklagt – Nun, er ...
... Cotus? Der Herr ruft ihn. Cotus! Geht ab. Coriolanus tritt auf. CORIOLANUS. Ein hübsches Haus ... ... hier für einen seltsamen Gast hat. ZWEITER DIENER. Das will ich. Geht ab. DRITTER DIENER. Wo wohnst du? CORIOLANUS. ... ... ihm alle nachlaufen. ERSTER DIENER. Aber wann geht das los? DRITTER DIENER. Morgen, heute, sogleich ...
... doch! Ich will beten und dann schlafen. Der Narr geht in die Hütte. Ihr armen Nackten, wo ihr immer seid ... ... EDGAR. Das ist der böse Feind Flibbertigibbet; er kommt mit der Abendglocke und geht um bis zum ersten Hahnenschrei; er bringt den Star und den Schwind ...
... Führt sie zu mir herein! Diener geht. O Himmel! Wie sich mein Blut im ... ... , Sprich, was du kannst; mein Falsch besiegt dein Wahr. Geht ab. ISABELLA. Wem sollt' ich's klagen ... ... durch den Tod zum ew'gen Frieden. Geht ab.
... auf mit Begleitern. AUFIDIUS. Geht, sagt den Senatoren, ich sei hier, Gebt ihnen dies Papier, ... ... zu stellen, in der Hoffnung, Durch Worte sich zu rein'gen. Geht! Die Begleiter gehn ab, Drei oder vier Verschworne treten auf. ...
... er mich mit Achtung behandeln. ERSTE WACHE. Geht, unser Anführer kennt Euch nicht. MENENIUS. Ich meine den Feldherrn. ... ... Der Feldherr fragt nichts nach Euch. – Zurück, ich sag' es Euch, geht, sonst zapfe ich noch Eure halbe Unze Blut ab – ... ... mir gesagt wurde: Hinweg! – Er geht ab. ERSTE WACHE. Ein edler Mann, ...
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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