... die Alte über den schaukelnden Steg ans Land zurück. »Oh, mein Gott, Herr Baron, Sie sind es! Ach, das ... ... den kalten Wassern! Doch der Gott des Stromes, fürchtend den mächtigeren Gott, der selbst das Meer ... ... blasse Antlitz. »Aber«, rief sie, »wie heißt du denn? Mein Gott, ich weiß nicht einmal ...
... schrie sie plötzlich. »Das bin ich nicht! – Oh, mein Gott! Kein Bild, kein Schatten für mein ... ... weiß, er hat sich nicht getäuscht.« »Leben! O mein Gott! Leben! – Für mein Kind, für dich!« – ...
... Jagd, das sich hier nur hören lassen soll! – O mein Gott! wie würde mich hier Musik erfreun!« Ich versicherte, ... ... er alles in Grund und Boden, so daß« – »O mein Gott,« riefen beide, die Baronin und Fräulein Adelheid, ...
... Mensch auf Erden geworden, Camilla ist mein, auf ewig, unzertrennlich mein. Der Priester hat uns verbunden. ... ... »er ist nicht gekommen? er ist – o welcher unheilvolle Tag! o armer Bruder!« Jetzt ... ... ' ich voll Entzücken aus, ich stürze hinauf –« »O mein Gott!« rief die Miß, »ist es wahr, Sie hätten ...
... mir so seltsam – so voller Güte und himmlischer Ehrfurcht. O mein Gott! Mein goldenes Thal dort unten! Was siehst du herauf ... ... sie im Schweiße ihres Angesichts die magere Frucht einheimsen. O Gott, und dieses Thal sah so golden von ...
... , »es ist ja der Klemens von der alten Lisbeth; o mein Gott, was soll sich das arme alte Mensch haben!« und ... ... er ganz irre ist.« – »Mein Gott, seit wann?« rief Frau von Brenkfeld; »davon weiß ... ... Ledwina sah auf und sagte ganz matt: »Mein Gott, wenn Lünden so nah wäre wie Erlenburg!« – »Es ...
... , der das schöne Leben störte, mein unverzögerter Entschluß, statt mein Kameralstudium fortzusetzen, nach Philadelphia zu gehen ... ... , und die Thränen stockten in ihrem freundlichen Auge; eingegangen? O mein Gott, Heinrich, Du bist grausam! wenn der Gärtner ... ... , mit der Sara sich an seine Brust warf. – O, hätte mein gutes Weib diesen Auftritt gesehen! Ich ...
... sich zu ihm und küßte ihn leise auf die Stirn. »Mein Gott, wer kommt denn da durch ... ... Händen deiner Mutter, das ist immer mein Trost.« »Und mein ewiger Vorwurf mir selbst gegenüber,« ... ... Stuhl zurückgesunken und bedeckte das Gesicht mit beiden Händen. »O mein Gott, Malchen,« rief die Mutter voller Schreck und sprang vom ...
... er erkannte sogleich seine Schwester an dem leichten Gang; o mein Gott, dachte er, wenn alles nicht wahr wäre! ... ... heraus und umringte ihn, hungrig, zerlumpt und bettelnd. Mein Gott, mein Gott, dachte er, wie wird die Welt so ...
Franziska Gräfin zu Reventlow Spiritismus Wir saßen in einer Bar und warteten ... ... wo bist du? – wo ist der Brief? – Richard, der Brief – O mein Gott, sag doch nur ein Wort. – Leonore schob den Vorleser sanft von ...
... , in welchen wir noch das jus gladii ausübten.« »O Gott!« unterbrach ihn die Gräfin, »spielt das ... ... Verständnis und infolgedessen auch das Mitleid fehlt – Poetensorgen.« »O mein Gott!« sagte die Gräfin unbeschreiblich wegwerfend, und der Erzähler entgegnete ...
... , Marie?« »Ja, warum sollte ich denn nicht? ... O mein Gott! ... Aber seid Ihr denn nicht öfter zu Schulzens ... ... habe keinen ehrlichen Namen mehr, hatte die Frau gesagt. O, barmherziger Gott, man hatte ihr das einzige geraubt, ... ... zu brechen! ... Will der liebe Gott, daß ich dieser Sache wegen mein Lebensglück opfern soll, so ...
... Sie allein – Es ist alles gut – alles gut! O mein Gott, wie soll ich Ihnen denn danken.« So schrie der ... ... Traumbild,« hub Rixendorf an, »es ist mein Werk, daß mein trefflicher Max hier blieb und von ... ... es ja! – Max – Max, mein Sohn – mein Freund, mein Wohltäter!« – So ging es fort ...
... – die Mutter umarmte das Mädchen – O mein Kind! – mein armes Kind! das hab ich befürchtet, ... ... , indem sie die Hände faltete und sagte: – »O mein Gott! was glükliche Thränen waren das?« – Meine Julie ...
... ; da sagte das Mädchen zu ihm: ›O mein Herr, ich wünsche, einem Rufe der Natur zu folgen‹; ... ... Bedrängten antwortest, wenn er dich ruft, und die Not zerstreust, o mein Gott, gib mir den Sieg über meinen Feind und wende ihn ...
... jetzt, und du gabst mir nichts. Also gib mir diesmal, o mein Gott, das tägliche Brot.‹ Und nachdem er Allahs Namen angerufen ... ... Ifrit ihn an und schrie: ›Es gibt keinen Gott, außer dem Gott, und Sulaiman ist Gottes Prophet‹; ...
... sie waren beyde so gut, so fromm wie du.« O mein Gott! sagte Suße: – »das kann ich nicht leiden. ... ... hier fremd, meine Liebe! niemand kennt mich, als Gott, und mein Vater. Man weiß nur, daß ich Vermögen habe. ...
... Sehkraft, schien ihm in den häßlich bunten Kleidern eine angeputzte Leiche. ›O mein Gott, welch ein Ungemach gerade in diesem Augenblick!‹ So rief Aurelie ... ... still gewesen unter den Freunden, »ei, mein vortrefflicher Cyprianus, du hast vortrefflich Wort gehalten. Gegen deine ...
... Gesicht überflog, mit leisem freundlichen Ton: ›O, mein sehr werter Herr Nachbar! wie haben Sie ... ... Rat auszurichten hatte. Da rief Pauline laut und freudig: ›O, mein Gott – mein Gott, Nachrichten vom Vetter! – Sie waren bei ihm ...
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»Wenn die Regeln des Umgangs nicht bloß Vorschriften einer konventionellen Höflichkeit oder gar einer gefährlichen Politik sein sollen, so müssen sie auf die Lehren von den Pflichten gegründet sein, die wir allen Arten von Menschen schuldig sind, und wiederum von ihnen fordern können. – Das heißt: Ein System, dessen Grundpfeiler Moral und Weltklugheit sind, muss dabei zum Grunde liegen.« Adolph Freiherr von Knigge
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