... verspätet, so trafen wir ihn wohl schon auf unserem Wege draußen auf den Fennen, seinen unzertrennlichen Begleiter ... ... mit daruntersäße, damit ihr alle auf einmal euren Lohn bekämet!« Auf Anne Lenes Antlitz drückte sich ... ... den Furchen lagen; mitunter flog ein Kiebitz schreiend vor uns auf, und auf den Weiden stand das ...
Theodor Storm Auf der Universität
Auf den Nußbäumen Humoreske von Karl May
Jules Verne Zehn Stunden auf der Jagd Nur eine Plauderei.
Auf der See gefangen Criminalroman von Karl May
... Tür in ihren schweren Angeln auf, er stand wie hintersinnig auf der Schwelle und blickte in das ... ... nur nach einem Schreiben, das auf einem Tischchen lag, auf dem er seines Vaters Hand erkannt hatte. ... ... eine schöne Tote lag jetzt auf den Kissen. Die Base sprach: »Auf Wiedersehn in Gottes Himmelreich!« ...
Ein Abenteuer auf Ceylon
... einzuhändigen, die ihn jedoch nicht auf der Stelle öffnete, sondern ohne genau auf die Worte des Überbringers ... ... erklären, und hier das Prachtgefäß stellt man auf einem Tisch als Opferbüchse auf, die beiden Rechen als ... ... wie seltsam schauerlich wandelt seine Stimme auf den Sprossen einer luftgewebten Leiter unregelmäßig auf und nieder! Er fordert ...
Wasserrast auf dem Marsche Heute haben die Herbstferien begonnen, und der Herr ... ... dem Altare des Vaterlands zu opfern. Sie trägt eine Bank auf die Straße und stellt Kanne und Tassen ... ... ausreichenden Vorbereitungen überblickt, sieht er von der Ausführung der neueren Vorschriften, welche sich auf das Wasserfassen im Weitermarsch beziehen, ab. Die Compagnie löst sich auf ...
Arthur Schnitzler Er wartet auf den vazierenden Gott Nämlich mein Freund Albin ... ... einiger Sekunden sich so entschieden, beinahe drohend gestaltete, daß ich unbedingt etwas auf diese Gebärde antworten mußte. Ich rief daher: Ah! Ja – ... ... etwas wie Ehrfurcht in meinen Augen lesen. Er stand auf, durchmaß mit großen Schritten den Saal des ...
Auf der Universität Jahre waren seitdem vergangen. ... ... in den Hörsälen der Professoren selten, dagegen häufig auf der Mensur und regelmäßig auf der Kneipe zu finden war; einer von ... ... wegen der dummen Geschichte auf dem Ballhaus.« Mir ging ein Licht auf. »So! Also du ...
... auf. Jetzt bin ich seit sechszehn Jahren auf diesem Gute, auf welchem unser Herr mich nicht ... ... mir kommen. Da stand der Edle auf, legte mir seine schöne Hand auf meine Schulter, und wollte ... ... hab ich alsdann?« fuhr Franz auf: »wenn sie mich nachher auf Befehl des Vaters ebenso nimmt, ...
Auf der Schaukel des Krieges »Der Kommandant läßt Ihnen sagen, ... ... Ein Steward baute eine Flasche Rotwein mit zwei Gläsern nebst Rauchutensilien auf den Tisch, und trotzdem Heinemann seinerseits entschieden ablehnte, ließ es sich ... ... Steward sich entfernt hatte, »keine Aufklärung. Ich will es Ihnen auf den Kopf zu besser sagen: Sie ...
Annette von Droste-Hülshoff Bei uns zulande auf dem Lande Nach der Handschrift eines Edelmannes aus der Lausitz
Auf der Straße ohne Häuser Die Landstraße entlang lief mit äußerster ... ... sie wie eine Geliebte, denn er hatte den offenen Mund fest auf das tönende Holz gedrückt. So verharrte er stumm. Es zogen ... ... Sektgläser umstieß, was die allgemeine Ausgelassenheit wesentlich förderte. – Auf der Landstraße draußen wehte es kühl. ...
Ludwig Achim von Arnim Der tolle Invalide auf dem Fort Ratonneau Erzählung ... ... lebhafte gesellige Bewegung nimmt so wenig Rücksicht auf das Alter, wie die Baukunst auf den Winter. Was sollte er, ... ... . – »So ist das Unrecht auf Eurer Seite«, sagte die Frau gefaßt, denn sie fühlte sich nicht ...
Die Briefmarke auf der Feldpostkarte Hauptmann R. schied ungern von ... ... Chopin nicht die rechte Musik, jemand auf helle Gedanken zu bringen. Aber was blieb dem älteren ... ... Dir keine schlimmen Gedanken zu machen. Sei umarmt von Deinem getreuen Gerd.« Aber auf die Feldpostkarte klebte er eine belgische Briefmarke ...
... , gelernt hatte. Sie spazierten also auf dem Burgraume schmauchend auf und nieder wie in einer Studierstube, und ... ... bekämpfen, während die Augen mit lauerndem Funkeln auf dem Zuschauer hafteten, auf den Erfolg begierig, welchen er ... ... bei sich, wenn er umherstreifte, und wenn er auf den Waldpfaden oder auf einsamer Straße arglosen Leuten begegnete, drängte ...
Der Hahnrey auf Pränumeration.
... machte, als er sich ihr näherte. Er stieß auf dem Wege auf Vrenchens Vater, welcher nach ... ... und Vrenchen setzte sich zu dem Vater auf das Fuhrwerk, um ihn auf diesem letzten Gange zu dem lebendigen ... ... , in dessen Nähe sie standen. Er saß auf einer Bank, die auf einem Tische stand, und sah so schwarz ...
Buchempfehlung
Julian, ein schöner Knabe ohne Geist, wird nach dem Tod seiner Mutter von seinem Vater in eine Jesuitenschule geschickt, wo er den Demütigungen des Pater Le Tellier hilflos ausgeliefert ist und schließlich an den Folgen unmäßiger Körperstrafen zugrunde geht.
48 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro