... fährt sie fort: »Inzwischen aber muß für den Lebensunterhalt gesorgt werden. Aus diesem Grunde habe ich mich zu dem ... ... Erfolge freute, die sie ihrem Talent verdankte, so war es aus anderen als aus Gründen der Eitelkeit; sie sah in jenen vornehmlich Mittel, ...
... Leibeigenen, Ungerechtigkeit gegen den Städtler, träge Unempfänglichkeit für Verbesserungen, und Vorliebe für die rohe unsaubere Lebensweise tatarischer Vorältern, hatten ... ... in die Häuser einiger Eiferer für die Freiheit, plünderte sie aus und bedrohte Brüssel mit einer allgemeinen ... ... , die es so lange geblendet hatte; nicht für seine Freiheit, nicht für seine eigene Wohlfahrt hatte es gestritten, sondern ...
Aus Rahels Herzensleben. Briefe und Tagebuchblätter. Die Herausgeberin 1 ... ... haben eben andere Zielpunkte. Höchstens, daß die für eine kurze Zeit Zusammengesellten sich aus der Ferne noch eine Zeitlang ... ... den ferneren Verlauf der Dinge aufzuklären. Sie stammen aus der ersten Zeit dieser Verbindung und zeigen uns Rahel von ...
Über Robert Blum Aus meinem Leben, zur Berichtigung Fanny Lewalds Fanny ... ... unserer anerkanntesten Schriftstellerinnen ist, vielleicht eine Autorität für manche unserer Leserinnen, die gewiß, wie ich selbst, immer ... ... an mir selbst zu verzweifeln. – Im Mai 1847 zog ich für die ganze Sommer-Saison nach Gohlis. Als ich Blums besuchen ...
... daß man alle Kinder unter vierzehn Jahren aus den Händen der Eltern und aus ihrer Aufsicht nehmen, von ... ... Not wären, uns in Stücke zerhauen, Kugeln aus den Knochen und Splitter aus den Wunden ziehen, und diese ... ... , nicht ein jeder noch einen für sich selbst hinzufüge, der sich für seine Laune schicke? Wenn ...
... zu schreiben. – Indem ich für die politische Freiheit kämpfte, kämpfte ich für eure mit, und indem ... ... der Tagelohn reicht in der Regel für den notdürftigsten Lebensunterhalt aus. Diejenigen aber, die nicht gelernt haben, ... ... nicht einmal etwas davon, und lacht uns noch für unsern guten Willen aus.« – Ich riet ihr, doch gerade in ...
Für die Arbeiterinnen Wie die Reichen die Armen vergessen – Das ... ... heute vielleicht drei Neugroschen verdient hat. Und so Tag für Tag, Stich für Stich – die Gedanken stumpfen entweder ganz ab oder ... ... heiligere und schönere Sorge auferlegte – nicht die für das eigene Leben, sondern für das Glück eines geliebten Gatten und hilfloser ...
Für die Arbeiterinnen. Zweiter Artikel Inhalt: Das Zeitalter des ... ... sie sorgen sollten, diese kehren es um und lassen diese für sich sorgen. Sie schicken sie also betteln ... ... wilden Viertel«! Ihr kennt sie vielleicht schon aus Friedrich Saß' »Berlin« oder aus Eugen Sues »Martin, der Findling« ...
Für die Arbeiterinnen. Zweiter Artikel Inhalt: Kleinkinderbewahranstalten – ... ... wenn sie in Dienst gehen will, nur wieder bei armen Leuten für den geringsten Lohn ein Unterkommen als Kindermädchen ... ... leben haben, halten sich doch ein Dienstmädchen, einmal aus Dünkel oder auch dann aus Not, wenn die Frau mitarbeiten, verkaufen usf ...
Bücherschau Paris und Berlin. Roman aus der neuesten Zeit von ... ... soziale Frage erfaßt, sei hier einiges aus den Geständnissen einer Verbrecherin mitgeteilt, das sie ihrer von ihr betrogenen ... ... weil seine Gewohnheiten mich dies vermuten ließen. – Ich kam wieder in das Haus einer Frau, die die ...
... worin so mancher Protestant keinen Sinn für die Moralität seiner Religion, für ihre Gründe zu wenig Vernunft ... ... aller Wunderkräfte seine Klugheit und Redlichkeit für das Werkzeug anzusehn, in welchem für diesesmal die Beschirmung der Wahrheit ... ... der Analogie. Nur scheint es mir aus diesem eventuellen Falle, wie aus allem Bishergesagten, bis zur unleugbaren Evidenz ...
... perducitur. 7 Es ist erstaunlich, aus wie geringfügigen Anfängen, aus was für nichtigen Ursachen gewöhnlich so berufene und allgemeine Sagen entstehen. Eben ... ... diejenigen züchtigen, welche ihre Meinung der Falschheit beschuldigen. Ich halte solche nur für schwer und kühn zu glauben ...
... geworden, war ihre Seele doch für das neue Licht empfänglich und ihr Herz für die Liebe eines Mannes wie ... ... sich zu oben drängten, angenommen. Es galt für gemein – seine Muttersprache zu sprechen. Man ließ französische ... ... und durch Schiller und Goethe bildete sich in Weimar ein Kreis aus deutschen Dichtern und Kunstfreunden, in denen auch die Frauen ...
Bücherschau Revolutionäre Studien aus Paris (1849) von Alfred Meißner. ... ... Meißner , und bringt uns »Revolutionäre Studien aus Paris«. Ja, nicht einmal aus dem laut und sichtbar revolutionären Paris, sondern aus dem Paris dieses Frühjahres ... ... den Weg der Anarchie Ledru Rollin oder Raspail; dort wieder bedeuten die Stimmen für L. Napoleon: nicht Ledru ...
... !« d.h. für die Erschaffenden gegen diejenigen, die nur verzehren, für die Arbeit gegen das Kapital ... ... nicht damit begnügten, nur von politischen Verbesserungen alles Heil für die Menschheit, insonderheit für ihr eignes Volk zu erwarten, sondern die es gerade heraussagten, daß die ... ... daher die Bemühungen jener glückten, welche alle, die für die Freiheit auf allen Gebieten kämpften, zu unterdrücken ...
... sich die ganze Energie seines für Liebe und Haß gleich stark besaiteten Herzens aus. Er gedenkt des Zwiespaltes, der ihn aus den Reihen der Seinen ... ... betrifft, so scheint sie, wie aus dem Inhalt selbst geboren, kein Kleid für denselben, sondern sein ...
... erforschen, woher er dies innige Verständnis für das Wesen des kleinen Kindes, für das Seelenleben der jungen ... ... und entgegenkommend, – das ist das Signalement für einen unserer besten Kritiker, für Otto Neumann-Hofer . ... ... »Und halten Sie das Radfahren für gesund?« fragte ich ihn, »passend für Damen?« »Wenn ...
... Wofür qualificiren sie sich denn? Für den Hunger, für den Selbstmord, für die Prostitution? Ich ziehe das ... ... bei fast allen Nationen in dieser Periode für unrein gehalten worden? Aus demselben Grunde, Herr Professor, aus dem man Jahrhunderte lang bei fast ...
Bücherschau Volkstaschenbuch für 1850. Mit Beiträgen von Eichholz, Runge, Moneke ... ... Familien-Despotie vernichten. Unsere ›liberalen Männer‹ sind als Hausherren häufig gar gewaltige Haus-Tyrannen, die keinen andern Willen anerkennen als den ihrigen und ... ... Wort, und dennoch verlangt man von ihnen Treue, Hingebung, Aufopferung für die »Herrschaft!« L.O. ...
... gibt Geister, die im Streben nach Wahrheit keinen Einsatz für zu hoch halten. Sie hat sich von einem Glauben, der das Opfer ... ... Ja, in Wahrheit: »Ce livre de mon âme!« Daß dieses Buch wirklich aus innerster Seele kommt, wird keiner bezweifeln, der das Ursprüngliche von ...
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Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
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