... gründet. Es erhellt aus den Predigten der alten Kirchenväter, daß die Christen ihrer Zeit in den Gedanken gestanden, wenn man aus ... ... nachlesen, um durch das Ansehen der Päpste, der Provinzialkonzilien, der Synodalstatuten, der Väter und anderer wichtiger Schriften überzeugt zu werden: 1. daß obenangeführte ...
... Es sei erlaubt, seinen Feind umzubringen, über den Tod seines Vaters Freude zu haben, ein Kind abzutreiben, damit man der üblen Nachrede entgehen ... ... uns gar artig überreden, daß sie die verdammenswerten Lehrsätze, welche durch unseren Heiligen Vater Papst verdammt worden sind, in hohen Schutz genommen. ...
... : ein solcher ist der Beruf des Vaterlandsverteidigers und ebenso der des Erziehers. – Wer soll also mein Kind ... ... Fürwahr, um einen Menschen zu bilden, muß man entweder Vater oder mehr als ein Mann sein. Und ein solches Amt vertraut ihr ... ... was er sein soll. Im voraus halte ich es für selbstverständlich, daß ein Vater, der den ganzen Wert eines guten Erziehers zu ...
... ein Ende, das heißt einen Vater und eine Mutter, welche weder Vater noch Mutter gehabt haben, und ... ... Frauen die Taten der großen Feldherren ehrten, wo sie die Väter des Vaterlandes öffentlich beweinten, wo ihre Huldigungen oder ihre Klagen in ... ... haben. Er erlangt das Recht, ebensowohl seinem Vaterlande wie dem Erbe seines Vaters zu entsagen; ja, da der Geburtsort ...
... elender Wüstling,« habe ihm darauf der Vater in heftigem Ton zugerufen, »folge der verächtlichen Neigung, die dich fortreißt; ... ... Saal Aufnahme zu finden, wo du, ein Opfer der schimpflichsten Schmerzen, deinen Vater zwingen wirst, Gott für deinen Tod zu danken.« Diese ... ... Gottes, so werden sie ihn für beinahe ebenso stark als ihren Vater halten. Da ihnen in allen ...
... zu den Gesetzen pflegt; indem sie das Vaterland zum Gegenstande der Verehrung macht, gibt sie den Bürgern die Lehre, daß jeder dem Vaterlande geleistete Dienst zugleich ein dem Schutzgotte dargebrachter ist. Es ist eine Art ... ... und keine anderen Priester als die Obrigkeiten haben darf. Der Tod für das Vaterland ist nun ein Märtyrertod, die ...
... Gerechtigkeit definiert hatte; Leonidas war für sein Vaterland gestorben, ehe Sokrates die Vaterlandsliebe zur Pflicht gemacht hatte; Sparta war ... ... fristen. Kehren Sie in ihr Vaterland zurück, nehmen Sie die Religion Ihrer Väter wieder an, befolgen Sie ... ... er kennt, denn sie Väter sind Kinder gewesen, nicht aber die Kinder Väter. Hältst du sie ...
... der Bulgaren heimzusuchen. Sie erwürgten meinen Vater und meinen Bruder und hieben meine Mutter in Stücken. Ein großer, sechs ... ... Augen ausreißen, da ich nicht wußte, daß Alles, was im Schlosse meines Vaters geschah, etwas ganz Gewöhnliches sei. Der rohe Mensch versetzte mir einen Messerstich ...
Zwölftes Kapitel. Fortsetzung der Leidensgeschichte der Alten. Erstaunt und entzückt, die Sprach meines Vaterlandes zu hören, und nicht minder überrascht durch den seltsamen Inhalt jener Worte, antwortete ich dem Manne, daß es wohl ärgeres Unglück gäbe, als das, worüber er sich beklagte. ...
... und der Sorgfalt überhoben, zu der der Vater den Kindern gegenüber verpflichtet ist, kehren alle in gleicher ... ... Muster der politischen Gesellschaften. Der Herrscher ist das Abbild des Vaters, das Volk ist das Abbild der Kinder, und da alle gleich und ... ... ihres Nutzens willen. Der ganze Unterschied besteht darin, daß in der Familie die Vaterliebe die Sorgenlast vergilt, die ihm ...
... in unsere Herzen nicht durch Menschenhand gezeichnet, sondern den Vater aller Gerechtigkeit eingegraben. Hebt das ursprüngliche Gesetz der Verträge ... ... erschienenen Ausgabe finden. 138 »Der Religion des Vaters«. Variante: ... seines Vaters. Wie viele Menschen sind in Rom sehr gute Katholiken, ...
... um eine Art öffentlichen Auftritts handelte, so hatte ich die Einwilligung des Vaters erbeten und erhalten. Kaum hatte er einige ... ... nicht, daß es ein lockeres Bürschchen ist, welches man aus dem Hause seines Vaters gejagt hat, weil es nicht hat gut tun wollen? Taugenichtse muß ...
... denn eine solche Verschenkung läuft den Zwecken der Natur zuwider und überschreitet die väterlichen Rechte. Damit eine willkürliche Regierung rechtmäßig wäre, müßte deshalb das ... ... , ja nicht einmal als Bürger, sondern als Soldaten, nicht als Glieder des Vaterlandes, sondern als seine Verteidiger. Kurz, jeder Staat kann nur ...
... sagen: »Bebaue das Erbe deiner Väter. Aber was sollst du wohl anfangen, wenn du nun einst dieses Erbe ... ... der Gefahr ausgesetzt waren, daß je Brotmangel in ihnen eintreten könnte, habe ich Väter kennen gelernt, welche in ihrer Vorsicht so weit gingen, ... ... mochte kommen wie es wolle, selbst zu verdienen. Diese vorsorglichen Väter bilden sich ein, viel zu tun; ...
... Nicht dass ich denke, unsere Sinne trügen, wie Vater Malebranche es behauptet hat, oder dass unsere Augen, von Natur ein wenig ... ... Rechenschaft über die Aehnlichkeit der Kinder zu geben vermöchte, warum sie bald dem Vater, bald der Mutter ähnlich sind, erklären? Und soll denn ... ... der Menschen beweist die Herrschaft der Erblichkeit von den Vätern auf den Geist und den Körper der Kinder. ...
... ist, desto mehr überwiegen die öffentlichen Angelegenheiten in den Augen des Staatsbürgers die privaten. Es gibt dann sogar weit weniger Privatangelegenheiten, weil von der Summe der ... ... kann man darauf rechnen, daß der Staat verloren ist. Die Erkaltung der Vaterlandsliebe, die Regsamkeit des Privatinteresses, die übertriebene Größe der Staaten, ...
... so vieler Diamanten, die er aus dem Vaterlande der alten Inka's mitgebracht, hätte Kandid , wie man denken ... ... an?« erwiderte der Derwisch, »ist das Deine Sache?« »Aber mein ehrwürdiger Vater,« sprach Kandid , »es giebt so entsetzliches Elend auf Erden.« ...
... nie aufhalten, als wenn das Wohl des Vaterlandes es erfordert. In solchen seltenen und handgreiflichen Fällen sorgt man nun für ... ... da er selbst, obgleich ein Römer, seinen eigenen Ruhm mehr liebte als sein Vaterland, so suchte er zur Rettung des Staates, nicht sowohl das gerechteste und ...
... : »Habe ich dir ein solches Beispiel gegeben?« erwiderte: »Oh, dein Vater war auch nicht König.« Alles trägt dazu bei, einem zur Herrschaft ... ... vergleichen nicht allein die bürgerliche Regierung mit der häuslichen und den Fürsten mit dem Familienvater, diese irrige Ansicht habe ich bereits widerlegt, sondern legen ...
... alt und erfuhr von meinem seligen Vater, der Stallmeister des Königs war, die merkwürdigen Revolutionen Peru's , ... ... Freunde,« sprach er, »wir Alle sind Priester. Der König und alle Hausväter singen jeden Morgen feierliche Dankgesänge, und fünf oder sechstausend Musiker begleiten sie.« ...
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Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G.
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Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
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