Elsa N. zu N. SVMMARIA. 1. Betröwunge / der Schelm solle ... ... erwisen / die Betröwung / vnd darauff folgende Beschädigunge / daß nemlich / sie N. Elsa solche Wort geredt habe / vnnd dann die folgende Nacht dem Schult ...
Elftes Capitel. Auf dem Gipfel des Kegels. – Das Innere des Kraters. ... ... . – Ist die Insel bewohnt? – Taufe der Baien, Buchten, Caps, Flüsse u.s.w. – Die Insel Lincoln. Eine halbe Stunde später waren ...
Fünftes Capitel. In welchem Le-U einen Brief erhält, den sie ... ... aus dem Zimmer. Le-U wollte zum Zeitvertreib ein wenig arbeiten. Auch dabei mußte sie ja an ... ... werden Dich loben....« Da fiel ihr das Buch zu. Die zärtliche Le-U dachte gar nicht mehr an ...
Register und verzeichnuß aller fürnemen Sachen /Händel vnd Geschichten / so inn diesem ... ... : Mutter ein Wnholde / die Tochter ein Hechsse 228 Mutmassungen dreierlei 225 N Nabuchodonosor / ist warhafftig inn ein Wild Thier verwandlet worden / 126. 286 ...
Alfred de Musset Verserzählung • Rolla Erstdruck: [o.O.] 1833. Druck der ersten deutschen Übersetzung von Ludwig Ganghofer Wien (s.n.) 1883.
Roger de Bussy-Rabutin Erzählungen • Geheime Liebschaften der Pariser Hofdamen Erstdruck: Lüttich (s.n.) 1665. Druck der ersten deutschen Übersetzung: Stuttgart (s.n.) 1828.
Jean-Baptiste Boyer, Marquis d' Argens Roman • Die philosophische Therese Erstdruck: A La Haye [s.n.] nach 1748. Erstdruck der deutschen Übersetzung von Heinrich Conrad: o.O. [1908].
... , wie Bilder, Statuen, Denkmünzen, Alterthümer u. dgl. unter den Hammer kamen?... Weshalb, da es sich um ... ... schon im Voraus bestimmt waren, unter der Namenliste der englischen Colonien zu prangen u.s.w. u.s.w. Was freilich thatsächlich war unter diesen ...
Elftes Capitel. Fabian schaut in das Kielwasser. Noch an demselben ... ... Notiz an die Thür des großen Saales: Lat. 51°15' N. Long. 18°13' W. Dist.: Fastenet ...
... spielte mit ihrem Kätzchen Und reizend waren zu schau'n Die weissen Hände und Tätzchen Beim Tändeln im Abendgrau'n. Versteckt hielt voll lustiger Mätzchen Im Handschuh, o Tücke der Frau'n, Die spitzigen Nägel mein Schätzchen, Die scharf wie Messer, ...
... Die Eine kam gar wonniglich Zur And'ren vor, und war'n sie nah, Da drückten sie sich beide da Wohl ... ... So küßten sie sich in's Gesicht. Sie wußten's zu entwirr'n so wohl – Ich weiß nicht, wie ich's ...
8. Hier nennt der Dichter Adlichkeit, Die adlich ist und All'n gemeit – Dass Jeder wohl sein Lob ihr gibt Und Adlichkeit vor Allem liebt. Nach diesen kam nun Adlichkeit, Die war' auch ...
... ihre Zahl. In Wasserröhr'n, die Wohlgemuth, Erbau'n ließ, floß gar schön und ... ... Und zwischen Bächen da und Quell'n, Und Springquell'n, reinlichen und schnell'n, Schwoll'n rings die Gräser grün und frisch, Sie ...
... Als wie Göttinnen oder Fee'n. Aus ihrem allzu prächt'gen Schmuck' Da konnte sehen man ... ... ging. Ich kann erwähnen hier gering Ihr Kleid und ihre Stickerei'n, Und ihr vergoldet Mützelein, Ihr Halsband und den Gürtel ... ... nicht Fräulein, sind nicht Frau'n, Die mich nicht thäten schlecht erbau'n, Wenn sie nicht ...
... nun lag Mein Heil und all' mein Herze schwer. Vertrau'n setzt' ich in Keinen mehr, Als in den Liebegott allein. ... ... gethan, Macht sich nicht Amor selbst daran. Die Rosenstöcke war'n verwahrt Mit einer Hecke stark und hart, ...
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Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
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