... der fallenden Sucht, weil er, da er sich im Fechten übte, in ... ... Zeitvertreib mit einem jungen von Adel im Fechten, der ihn eines Tages unter dem ... ... ; man bemerkte aber sonst nichts als die Wunde an dem Augenlied. Rega ...
... lange, redeten sie hin und her, bis das Gerücht Herrn Raimund zu ... ... Herz aus dem Leibe und tat es zu dem Kopfe. Darauf ging er ... ... daß sie wußte, was sie aß. Als sie es gegessen hatte, ...
... Wichtigkeit auf eine solche Art zu leisten, die man in Spanien für ganz ... ... schwaches Licht zu sehen, daß sich von Tag zu Tag so sehr vermehrte, daß ... ... , indem er befürchtete, daß er durch den gar zu lebendigen Glanz des Tageslichtes ...
... gehabt als ihn. Das wiederholte er ihr so oft, daß sie sich mit dem ... ... sondern nur ihr Bruder war, und da sie in dem Alter war, wo ... ... Schmerzen dahin gelangt sind, den Tod zu verachten und ihn herbeizuwünschen, von diesen ...
... ist das Verhältniß, in welchem die Denkungskraft und die Organa, welche solche bewirken, ... ... , wenn er saget, daß die Einbildung die Närrin des Hauses seye. Ihre Unfälle ... ... Nachricht in solche Verwirrung, daß sie ein Fieber mit einem so heftigen Durchfall überfiele ...
... man diese Operation öfters vor: man zog ihr innerhalb der Zeit eines Jahres in ... ... sich das Wasser eben so reichlich ein, man zog ihr alle Wochen zwölf Pfund ... ... Hier folget die Umschrift um ihr Grab, die ich von Wort zu Wort ...
... in Scheschian nicht ruhiger, als man es im Palaste der Kukumer gewesen war ... ... Überdies hatte er geglaubt, es sei von Belang für ihn, eine Obergewalt nicht aufzuheben ... ... . Der Patriarch glänzte allein an dem Ort, der ihm zum Aufenthalte angewiesen worden war ...
... einer Nacht, da man glaubte, daß er in der Ruhe wäre, regnen, ... ... ; er bemerkte nicht gar zu weit von ihm die Röhre einer Traufrinne, ... ... nahm das andere End in den Mund, daß der Strick auf solche ...
... diesem Augenblick ganz ausser sich zu ihr, er fliegt zu ihr, umarmet sie, ... ... aber die Stimme erstirbt ihm auf den Lippen, und er selbst fällt ihr ... ... stirbt an einem Schlag der Zärtlichkeit, wie ein mit dem Schlagfluß behafteter ...
... für den erkannte, wo er die ›Fee mit dem Kessel‹ angetroffen ... ... dich denn bald verlassen müssen. So muß ich, der ich dich so inbrünstig ... ... mit mir gesprochen und die ich, wie Ihr sagt, nur unvollkommen ...
... Frage nicht erwehren: Weshalb ist der Ort, wo Ihr mich hinführt, so ... ... Bequemlichkeit eines Frauenzimmers ist es die Art, die am allerwenigsten zu wünschen ... ... werden; aber ich sehe nur zu gut ein, daß meine Rechtfertigung vergeblich sein ...
... so heftigen Herzklopfen behaftet war, daß man solches an der Kammerthüre hören konnte. ... ... des Herzklopfens ist: es ist bekannt, daß der Caffee dergleichen bey solchen ... ... bald er Linsen asse; es gieng ihm hiemit wie dem Malpighi, bey ...
... Augenblick lang dafür schlaffen konnte; man mogte ihm sagen was man wollte, und er mogte sich selbst so sehr bemühen als es ihm möglich war, es konnte ihn nichts davon abhalten, er lachte bis an seinen Tod. Felicis Plateri ...
Jean de la Fontaine Jean de la Fontaine (1621–1695)
... In Rom Nur in Rom kommt es vor, daß eine anständige Frau, ... ... sieht die deutschen Frauen, die im Gegensatz zu den Französinnen so natürlich sind ... ... das Schlechte viel schwärzer erscheint als anderwärts. Um nur von den Männern 43 ...
... Mauren in Spanien. Daß wir uns mit den Arabern vergleichen sollen, wird ... ... mehr, aber ich bezweifle es, ob wir sie in der Kunst des häuslichen Glücks übertreffen. Uns hat es von jeher an Redlichkeit und Einfachheit ...
... Meeresstrand einen Spaziergang machte, kam mir in den Sinn, wie unbekannt dieser überirdische Genuß ... ... bis fünfstündigen Marsch, als ob der Mensch auf die Welt gekommen wäre, ... ... Spitze treibt. Er redet ihr vor allem ein, daß man nie gewöhnlich ...
... Bücher, und überläßt sich um so mehr den Eingebungen des Augenblicks; endlich erweckt ... ... Genuß übt dort dieselbe Macht aus, die anderswo in den Händen der Gesellschaft liegt. Einfach, weil ... ... zwar die Leidenschaften, aber man lacht sie aus. Südlich der Alpen ist die ...
... ganze Gärtchen und schützt es gegen die Strahlen und das Licht der Sonne, gestattet aber leichten ... ... seine Nachbarn kindisch eitel sind, aber es ist um so vertrauter mit den großen und hat genug Charakter und Geist ...
... in Paris Liebe finden will, so muß man zu den Klassen niedersteigen, wo ... ... Augenblick war er wie ein Blitz auf und davon, und ... ... so feig sein kann. Nur vor dem Feinde war er tapfer, dort aber gewiß ...
Buchempfehlung
Beate Heinold lebt seit dem Tode ihres Mannes allein mit ihrem Sohn Hugo in einer Villa am See und versucht, ihn vor möglichen erotischen Abenteuern abzuschirmen. Indes gibt sie selbst dem Werben des jungen Fritz, einem Schulfreund von Hugo, nach und verliert sich zwischen erotischen Wunschvorstellungen, Schuld- und Schamgefühlen.
64 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro