Jules Verne Reise um den Mond
Jules Verne Das Dorf in den Lüften
Joris-Karl Huysmans Gegen den Strich (A rebours)
... den Ballon gezogen waren, drängte, den ganzen Platz überschwemmte, sich in den umliegenden Straßen aufhielt und ... ... und gedenke, Sie mit meiner Unterhaltung für den Aerger, den ich Ihnen verursacht habe, zu entschädigen!« ... ... Lüfte zu schwingen, mit einem Versuch darzuthun? – Wer wollte denn den Ruhm der ersten Luftschiffer in Abrede ...
Die Pest unter den Tieren Ein Übel, schreckhaft, wo ... ... Erwiest Ihr ihnen hohe Ehre. Und was den Hirten anbetrifft, Der war gewiß des Todes wert, Da er ... ... zur Beute, Der Hunger und, ich glaube, irgendwelcher Teufel Verführten mich, den grünen Rasen Auf Zungenbreite ...
Die Elster mit den Pfauenfedern Ein Pfau in der Mauser ließ Federn fallen. Eine Elster nahm sie und legte sie an, Stolzierte unter andre Pfauen ... ... . Plagiatoren pflegt man sie zu nennen. Doch halt! Ich will mir nicht den Mund verbrennen.
Das Huhn mit den goldenen Eiern Wer alles haben will, verliert oft alles! Dies zu erklären, denk ich jenes Falles, In dem ein Huhn, wie uns die Fabel lehrt, Dem Geizhals, dem es zugehört, Von Tag zu Tag ein goldnes ...
7. Von den Unterschieden, welche die Entstehung der Liebe bei den beiden Geschlechtern zeitigt ... ... Männer. Eine Frau ist nicht daran gewöhnt, sich durch den Verstand leiten zu lassen, während ich als ... ... Dingen befassen muß. Aber auch abgesehen von der Liebe, haben die Frauen immer den Hang, sich ihrer Phantasie und einer zur Gewohnheit gewordenen Unlogik zu überlassen, ...
1. Von den Arten der Liebe Ich suche mir klur ... ... körperliche Genuß. »Eine Herzogin ist in den Augen eines Bürgerlichen nie älter als dreißig Jahre,« sagte die Herzogin von ... ... Natürliches; jeder kennt sie, aber in den Augen zärtlicher und leidenschaftlicher Naturen hat sie nur einen untergeordneten Rang ...
Den Lesern. Ihr Leser dieses Buches lobesan Thut ... ... wir nicht Lachen meinen. Den Text erwählt mein Herz, und weiter keinen. Seh ich den Kummer, der euch nagt und frißt, Handl ich von Lachen lieber denn von Weinen, Dieweil des Menschen Fürrecht Lachen ...
[Denn zur Genüge litt ich jetzt] Denn zur Genüge litt ich ... ... voll grauser Not Seh plötzlich ich den Spürhund Tod, Die Bestie, sich zu mir wenden. Auf ... ... Wirft sich der Tod, beisst mir ins Herz, Doch ohne den Kampf zu enden. ...
... »Schickt nur«, riet einer, »den Herrn Esel dort Und auch den allzu feigen Hasen fort, Denn jener ist so tölpelhaft wie ... ... soll mit seinem grimmen Ruf Den Feind entsetzen, Den Hasen, den Natur zum Läufer schuf, Wird, denk ich, ...
38. Von den Heilmitteln der Liebe Der Sprung vom leukadischen ... ... Der heilende Freund darf den Liebenden keinesfalls auf grobe und deutliche Art zu zerstreuen suchen, er muß ... ... nichts erinnert zärtlicher an die Geliebte als Gegensätze. »Gerade in den glänzendsten Salons in Paris, mitten unter den ob ihres Liebreizes gerühmten Frauen habe ich ...
35. Von der Eifersucht bei den Frauen Ich komme zu ... ... der es verursacht hat, oder dessen, den es heimsucht. Aus der »Geschichte der Frau de la Pommeraie ... ... Aussicht auf Erfolg dem Feuer der Einbildungskraft aussetzen könnte, so würde ich den armen, von Eifersucht gequälten ...
Erinnerung an den achtzehnten November 1893 Dieppe-Neuhaven. ... ... mehr. Mein Haupt ist gleich den tollen Winden, Da trunken Sinn und Kraft ihm schwinden, ... ... so stolzen Schmerz Gleichwie die Seeflut und mein Herz. Auf denn! Gehorsam meiner Teuern, Bis glücklich ...
49. Die Liebe in den Vereinigten Staaten Eine freie Regierung ... ... jede wirkliche Erfahrung ist, doch ein, daß es den Amerikanern trotz ihrer vorteilhaften Regierung innerlich an etwas fehlt. Man möchte ... ... kaum fünfundzwanzig Jahren, dahin ist, aber keine genußbringenden Leidenschaften. Man ist in den Vereinigten Staaten so sehr an ...
[Du, Kind, glaubst an den Kaffeegrund] Du, Kind, glaubst an den Kaffeegrund, Aufs Lottospiel verlässt du dich: An deine Augen glaube ich. An Unglückstage, Märchen und An Träume glaubst du, die nicht trügen, Ich glaub ...
Johannes Faber an den Leser. Zehn-Reim. Nicht Noth, mein Leser, ... ... Drum nimm es hin, und nimm dazu Dir Zeit, Daß Du den wahren Sinn wohl mögest schätzen. So Du dieß thust, wirst Du ...
Franz Rabelais. An den Geist der Königin von Navarra. Verzückter, hocherhabner, sel'ger Geist, Der auf der Flucht in himmlische Asyle Den Leib so starr zurückließ und verwaist, Wie gern er auch im ...
... Saint-Antoine abholte, um ihn nach den Hallen zu geleiten; der den Herrn von Saint-Pol nach ... ... wie bildlichen Sinne war, alle den Schmutz bei Seite zu schaffen, den ein Fest in Paris verursacht. ... ... Quasimodo's hinlänglich erwogen hatte, warf er den Kopf in den Nacken und schloß, um würdevoller und unparteiischer zu ...
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