... in seinen guten Absichten auch einen Beystand, und die Neuber'sche Gesellschaft wird niemals ihren lobenswürdigen Endzweck erreichen, wofern sie ... ... haben. So würklich der Ruhm ist, welchen die Stadt ...
... Ihr Priester, die ihr einst vor Zeiten Mit ... ... Weltgedicht. Verlästert viel und viel bewundert, Strebt ... ... Was soll der Welt denn auch ein Schemen Von einer ...
... , Frühentfloh'ner, Rahel's und Israel's Sohn?« Und Samed sprach ... ... weint' ihr nicht nach. In stummer Betäubung Ging er voran in dem ...
... Rücken Sah ich gesprengt eine goldne Brücken, Sah ich ... ... ergebner Diener, Da heißt's: reich mir den Karabiner, ... ... Das Herz mir weint, das Herz mir lacht', ...
Epistel an Phöbe auf Ihrem vierzehnten Geburtstag ... ... Fetzen, Und wollte nun als reicher Geck Des Fräuleins Herz in Flammen setzen. Er nennt sich Graf von Schwarzenegg, Und ...
... u. dgl., scheinen nicht die Hebel zu sein, das deutsche ... ... Mel. Ringe recht, wenn Gottes Gnade Dich ... ... besten Sänger In der Hütt' und im Palast. ...
... Klagen, Ach und Weh der Grossen und der Kleinen, Das Schreyen in gemein von Reich und Arm geführt ... ... der Ueberfluß. Was wil man aber sagen Von Sachen, welche sich ...
... gehet, Brennt seine Liebe doch in uns bey Tag und Nacht Und kömpt uns ewiglich nicht gäntzlich auß der Acht. Das ... ... So wird er doch nicht bleich, erligt nicht durch den ...
... Aus süßer Poesie quillt ew'ge Wonne, Durch Religion entzünd't sich lichte Güte, Dem ... ... Eu'r Tempel wachse groß zu Deutschlands Ruhme. Der ...
... ' ich aus, wie flimmern nicht die Flittern, Gewiss wird ... ... Die Kisten füllten sich mit selbstgespon'nem Lein, Mit glänzendem ... ... Wie schreibt ihr schön und wahr von Wissenschaft und Tugend ...
... Der ist schon bereitet.« Es fanden die Jünger Alles so und ließen das Lamm zu dem Mahle bereiten. ... ... , Eilt' auf den hohen Söller des Hauses und schaute ...
... hören überall Fingen an mit frölichem Schall: »Nun freut euch lieben Christen gemein Und ... ... den Sachen, Weil man am Gesang kein End wolt machen; Da stand ...
... . Doch war in seinem Blick ein Grauen: bald ists aus: Es sitzt und nagt und pocht der Moderwurm im Haus. Mein Spiegelkamerad verfiel und ward ein Greis. ...
... Siegesheld; er trat Zehntausend Höllen-Ungeheuer nieder! Er ließ uns ein Gedächtnißmahl, Zum Zeugniß seiner Liebe, bis zum Ende Des Zeitenwechsels, und befahl ...
... der Ochse, Der die fromme Denkart lernte, Als man ihm sein Allerschönstes Mit dem ... ... Messerschnitt entfernte. Nur die bösen Stiere raufen. Doch ...
... selbstzufriednen Sünder! Hoffend, den kleinen Funken wohl entzünd' er, ... ... Der Boden ist zu arm in den Bezirken Des Volks, das Scham und Treue abgeschworen: Künstelt denn ...
... Allzeit? Der alte Schmerz, das ewge Leid. Ein ... ... System, Die Seele, der Leidges geschehn ist – Ach ... ... beseligend Vorgefühl Des Ruhms und Ruhm am Ende; Was ...
... der Herzog von Devonshire jährlich 100,000 Pfund verbraucht, / und beneidest ihn um seine Jaspispaläste. // Narr ... ... dich, wie die wilde Distel, die du nach Hause trugst, ...
... die junge Fürstin von allen Provinzen zur Erbtochter von Persien annehmen. Es war kein Perser, der dem angebeteten Vater etwas hätte abschlagen können. Sie kannten ihn ...
... Stirn Diadem. Drum auch liebte die Alten der Sterblichen Zeuger und Welt Herr, Weil ... ... Aventins! Am hochstämmigen Bau und den speergleichragenden Hörnern Scheinet ...
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Der Schluß vom Allgemeinen auf das Besondere, vom Prinzipiellen zum Indiviudellen ist der Kern der naturphilosophischen Lehrschrift über die Grundlagen unserer Begrifflichkeit von Raum, Zeit, Bewegung und Ursache. »Nennen doch die Kinder zunächst alle Männer Vater und alle Frauen Mutter und lernen erst später zu unterscheiden.«
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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