Michael Eifler und Elisabeth Weyer 28 Apr. 1631. Rätzel. Jetzt kompt die schöne Zeit, da man wird können finden, Wo nur Gestreuche steht, im Wald' vnd in den Gründen, Auch wo man sonst nur kompt, daß was ...
Im Winter Der Acker leuchtet weiß und kalt. Der Himmel ist einsam und ungeheuer. Dohlen kreisen über dem Weiher Und Jäger steigen nieder vom Wald. Ein Schweigen in schwarzen Wipfeln ...
Im Kahn Zitternd wie durch feuchte Schleier Schwimmt der Abendstern im Weiher, Und der Fischer zündet Feuer. Heute oder nie ist's Zeit, Dass Ihr Herrn verwegen seid, Lustig wag' ich jeden Streit. Auf der Laute ...
Dreiklang der Seele Der Weiher Das Sonnenopfer Der starke Kreis Der Weiher Wer wissen will, wo meine Seele wohnt, Muß sie ... ... winden! Wer wissen will, wo unsere Seele wohnt, Wird sie am Weiher liebender Andacht finden. ...
Nähe des Todes O der Abend, der in die finsteren Dörfer der Kindheit geht. Der Weiher unter den Weiden Füllt sich mit den verpesteten Seufzern der Schwermut. O der Wald, der leise die braunen Augen senkt, Da aus des ...
Der Storch (Nach dem Frieden) Willkumm, Her Storch! Bisch au scho do, und schmecksch im Weiher d'Frösche scho? Und meinsch, der Winter heig si Sach, und 's besser Wetter chömm alsgmach? He jo, der ...
Rosenkranzlieder An die Schwester Wo du gehst wird Herbst und Abend, Blaues Wild, das unter Bäumen tönt, Einsamer Weiher am Abend. Leise der Flug der Vögel tönt, Die Schwermut ...
Melusine Im Grünen geboren, Am Bache gefreit, Wie ... ... Wo ich im Dunkel Nicht schlief, nicht schlief! Was sich im Weiher Spiegeln ging, In meinen wachen Augen sich fing: ...
... mit geflochtnem Pförtchen, Das auf den Weiher sieht, Ein ländlichstilles Gärtchen Die Halmenhütt' umblüht. Vom ... ... froh des Bergmanns Zitter Zum Erntereih'n erklang; Den Brettersiz am Weiher, Seit grauer Väterzeit Dem Spiel der rothen Eier Am ...
[Von den Halden herab] Von den Halden herab Rinnen Ströme von Licht, Durch die Wellen am Weiher Der Goldschein bricht. Es brennen die Rosen, Es funkelt der Bach, Es blitzt wie Silber Das Kirchendach. ...
Helle Nacht Nach Paul Verlaine. Weich küßt die ... ... als schweige sich der Hain zur Ruh – Geliebte du. Der Weiher ruht, und die Weide schimmert; ihr Schatten flimmert in seiner ...
Im Tiergarten Ich bin ein Fremder hier zu Lande, Wo ... ... erfreut mein Herz! Um dieses grünen Lebens willen, Um dieser Weiher sanfte Flut, Um diese ruhgewiegten, stillen Baumwipfel in der Abendglut, ...
Nachtgang Lautlos am umbuschten Weiher Wandelt durch das Gras die Nacht, Hinter ihr, ein feuchter Schleier, Heben sich die Nebel sacht. Weite, weite stille Strecken Mag sie wie im Fluge gehn. Zwischen Felder, zwischen Hecken ...
Warnung Auf Flanderns Fluren liegt noch des Winters Mantel von Schnee Drauf glänzen wie Silberverbrämung Kanäle, Weiher und See. Und Brügge's Thürme und Zinnen erschimmern in blauer Fern', Wie auf dem weißen Mantel ein goldgestickter Stern. Da ritt ein Zug ...
Im Park Wieder wandelnd im alten Park, O! Stille gelb ... ... sanften Götter, Und das herbstliche Gold der Ulme. Reglos ragt am bläulichen Weiher Das Rohr, verstummt am Abend die Drossel. O! dann neige ...
Der Hecht und der Hai Ein Hecht regierte lange Zeit ... ... Und glaubte voller Stolz, nun sey er Der Fürst und Herr im ganzen Weiher. Was hindert mich denn, (fing er an) Daß ich im ...
Untergang An Karl Borromaeus Heinrich Über den weißen Weiher Sind die wilden Vögel fortgezogen. Am Abend weht von unseren Sternen ein eisiger Wind. Über unsere Gräber Beugt sich die zerbrochene Stirne der Nacht. Unter Eichen schaukeln wir auf einem silbernen ...
WILDER PARK Feuchter schatten fällt aus den buchen .. Fettes gras schiesst wuchernd empor · Hüllt den weiher – gehst du ihn suchen? Welch geraun entquoll seinem moor? Halblicht sinkt durch buschige dächer · Trauernd schmiegt sich moosig umwirrt ...
Der Reiher Wenn spazieren geht der Reiher, Denkt er über Manches nach: Ob sich's besser fischt am Weiher Oder besser noch am Bach. Endlich hat er sich entschlossen, Geht zum Weiher hin und fischt, Und da weilt er unverdrossen, Bis er ...
... Die Eisbahn Einer. Der Weiher blinkt, Die Eisbahn winkt: Auf! so lasset uns wandern Zum Weiher hin, Schlittschuhlaufen und glandern Mit frohem Sinn! Alle. Zum Weiher hin! Geschurret, geschurret, Daß es hurret und surret! ...
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Ohnerachtet Schande und Laster an ihnen selber verächtlich / findet man doch sehr viel Menschen von so gar ungebundener Unarth / daß sie denenselben offenbar obliegen / und sich deren als einer sonderbahre Tugend rühmen: Wer seinem Nächsten durch List etwas abzwacken kan / den preisen sie / als einen listig-klugen Menschen / und dahero ist der unverschämte Diebstahl / überlistige und lose Räncke / ja gar Meuchelmord und andere grobe Laster im solchem Uberfluß eingerissen / daß man nicht Gefängnüsse genug vor solche Leute haben mag.
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