... , k , in der ältesten Sprache als besonderes Schriftzeichen für den Laut k, während C für den Laut g gebraucht wurde. Als später das Zeichen C auch für K gesetzt wurde und nach Einführung des Zeichens G für dieses allein gebraucht wurde, blieb K fast nur ...
... , n. (altlat. seignom), das Zeichen, Abzeichen, Kennzeichen, Merkmal u. dgl., I) ... ... t. t.: 1) das Abzeichen der Heeresabteilungen, das Feldzeichen, das ... ... . 84. – C) das Kennzeichen des Zukünftigen, Wahrzeichen, Vorzeichen, s. se obicit, Cic.: ...
portentum , ī, n. (portendo), I) das Anzeichen, Vorzeichen, Wunderzeichen, Cic. u.a. – II) übtr.: A) die seltsame, kühne und abenteuerliche Erdichtung, Fiktion, Phantasterei, grause Geschichte ...
... , ae, f. (noto), Kennzeichen, Zeichen, Merkmal, I) im allg.: 1) ... ... ) bildl., Merkmal, unterscheidendes Kennzeichen, Erkennungszeichen, Anzeichen, Zeichen, notae ac vestigia scelerum, Cic.: notae argumentorum, ...
... ), I) kennzeichnen, bezeichnen, mit Kennzeichen versehen, durch Zeichen kenntlich machen, A) eig. u. übtr.: 1) ... ... . epist. 197, 5. – II) zeichnen, durch Zeichen darstellen, A) eig. u. ...
1. ōmen , inis, n. (altlat. osmen, ... ... *ouismen zu griech. οϝισjομαι), ein (gutes od. schlimmes) Anzeichen, ein Vorzeichen, eine Vorbedeutung, ein Omen, I) ...
ostentum , ī, n. (ostendo), das Anzeichen, das Wunderzeichen, das man auf die Zukunft deutet (vgl. Cic. de nat. deor. 2, 7), deorum ostenta, Suet.: ostentorum mira, Aur. Vict.: ostentorum ...
symbolum (sumbolum), ī, n. u. symbolus (sumbolus ... ... ; u. -ος), die Marke, das Kennzeichen, Wahrzeichen, wodurch jmd. erkannt werden od. sich ausweisen soll (vgl. ...
... erinnert, das Andenken einer Person od. Sache erhält, das Erinnerungszeichen, Denkzeichen, Denkmal, Andenken, I) eig.: monumenti causā, Cic. ... ... urkundlich aufbewahrte, noch vorhandene Reden, Liv. – d) das Erkennungszeichen (Ring usw.), Ter. eun. ...
dīversitās , ātis, f. (diversus), I) die Verschiedenheit ... ... . Tac.: in eloquendo est aliqua diversitas, Quint.: ut diversitate (an den Unterscheidungszeichen, Abzeichen) noscantur, Tac. – Plur. absol., Flor. 3, 10, ...
ostentārius , a, um (ostentum), die Anzeichen betreffend, Mart. Cap. 2. § 151. – subst., ostentārius, iī, m. (sc. liber), ein Zeichendeuterbuch, Macr. sat. 3, 7, 2 u. 3, ...
... die Bezeichnung, Anzeige, Andeutung, das Merkzeichen, Zeichen, die Spur, a) absol., verb ... ... wie das griech. επισημασία, das Zeichen der Beistimmung, Beifallszeichen, der Beifallsruf, s. ...
sīgnificātus , ūs, m. (significo), I) das Anzeichen, Vorzeichen, tempestatum significatus (Plur.), Vitr. u. Plin. – II) die Bedeutung, sign. duplex, Gell. 5, 12, 9: ne quid deperdat ...
... ; 145, 5. – und als Satzzeichen, Diom. 437. – meton., ein Punkt ... ... monosyllaba quasi quaedam puncta sermonum, Auson. – b) als Malerzeichen, der Punkt, Tüpfel, ova punctis distincta, Plin.: gemma sanguineis punctis, Plin. – c) als Würfelzeichen, das Auge, ...
H. H , h , achter ... ... Spiritus asper, die rechte für den Spiritus lenis gebraucht, das ganze Zeichen aber für den Vokal η beibehalten) in Zeichen u. Laut gleich, daher von den Grammatikern zuw. für eine bloße Bezeichnung ...
C. 1. C , c, dritter Buchstabe des ... ... - u. G-Laut bezeichnend, also dem griech. Γ entsprechend (da das Buchstabenzeichen G erst spät in das röm. Alphabet aufgenommen wurde); dah. die ...
2. X , als Zahlzeichen (eig. ) = 10. – dah. auf Münzen = der urspr. zehn Asse enthaltende Denar (denarius), zB. Xcccc, i.e. denariis quadringentis, Cic.: emitur Xlx, i.e. denariis ...
I. I , i , neunter Buchstabe des griech.-lat. Alphabets; diente bei den Römern als Zeichen für vokalisches und konsonantisches i. Als Abkürzung ist I = idem, infra, impensa, iter, Iuno, Iuppiter u.a. – IDQ. ...
2. D als Zahlzeichen (entstanden aus dem zusammengeflossenen I ) = 500.
2. M , Zahlzeichen (eig. [ griech. Φ]) = mille.
Buchempfehlung
Der junge Königssohn Philotas gerät während seines ersten militärischen Einsatzes in Gefangenschaft und befürchtet, dass er als Geisel seinen Vater erpressbar machen wird und der Krieg damit verloren wäre. Als er erfährt, dass umgekehrt auch Polytimet, der Sohn des feindlichen Königs Aridäus, gefangen genommen wurde, nimmt Philotas sich das Leben, um einen Austausch zu verhindern und seinem Vater den Kriegsgewinn zu ermöglichen. Lessing veröffentlichte das Trauerspiel um den unreifen Helden 1759 anonym.
32 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.
430 Seiten, 19.80 Euro