2. Pōns , Pontis, m., als geogr. Eigenname: I) Pōns Argenteus, Ort u. Brücke über den Fluß Argenteus (j. Argens) im narbonens. Gallien, Lepid. in Cic. ep. 10, 34, 4 u. 35 ...
2. Sīmo , ōnis, m. (simus), Eigenname in der lat. Komödie, s. Plaut. most. u. Ter. Andr. u. Hor. de art. poët. 238; vgl. Plin. 9, 23.
Glyco u. Glycōn , ōnis, Akk. ōna, m. (Γλύκων), griech. Eigenname, unter dem bekannt: a) ein berühmter Athlet, Hor. ep. ...
pūsio , ōnis, m. (pusus), der kleine Knabe, ... ... saubere Bube, Bursche, Apul. met. 9, 7. – Pusio als Eigenname, Plin. 7, 75. Solin. 1, 88.
3. cūrio , ōnis, m. (cura), ein scherzh. gebildetes Wort, etwa Kummermensch, Kummer (im Deutschen auch Eigenname) = von Kummer abgezehrt, Plaut. aul. 562.
Aeglē , ēs, f. (Αἴγλη), weibl. Eigenname, bes. der schönsten der Najaden, Verg. ecl. 6, 21, von Helios Mutter der Chariten (Grazien), von Seneka mit der ältesten Tochter Aglaia verwechselt, Sen. de ...
egēnus , a, um (egeo), I) an etw. ... ... aller Pflege) egena corpora, Liv.: egena aquarum regio, Tac. (vgl. egenam aquae utramque insulam referens, es leide die eine wie die andere I. ...
Atēius , ī, m., röm. Eigenname, I) C. Ateius Capito, röm. Volkstribun im J. 55 v. Chr., Cic. de div. 1, 29 u.a. Tac. ann. 3, 45. – II) C. Ateius Capito, ...
Cānius , ī, m., röm. Eigenname, unter dem bes. bekannt: a) C. Canius, röm. Ritter, Zeitgenosse Ciceros, ein Mann von höherer griech. Bildung, Cic. de or. 2, 280; de off. 3, 58; viell. auch ...
Ilerda , ae, f., befestigte Haupstadt der Ilergeten im tarrakon. ... ... Cäsars Krieg gegen die Legaten des Pompejus, Afranius u. Petrejus, und durch die Gefangennahme beider Feldherren mit ihrem ganzen Heere i. J. 49 v. Chr.), j ...
Neaera , ae, f. (Νέαιρα), weiblicher griech. Eigenname, ›die jugendlich Frische‹, Licin. com. 1. p. 35 R. 2 : namentlich der Geliebten des Lygdamus, Tibull. 3, 1, 6: der des Horaz ...
2. Capella , ae, m., ein römischer Eigenname, unter dem bekannt: Capella, ein elegischer Dichter, Ov. ex Pont. 4, 16, 36: Capella Antistius, ein Sprachmeister (litterator), Lampr. Comm. 1, 6: Statilius Capella, Suet. Vesp ...
2. Tacitus , ī, m., röm. Eigenname, unter dem bes. bekannt I) Cornelius Tacitus, der größte röm. Historiker der Kaiserzeit, geb. 55 od. 56 n. Chr., unter Trajan, Zeitgenosse u. Freund des jüngeren Plinius, Plin. ep. ...
Alcimus , ī, m. (Ἄλκιμος), latein. Eigenname, a) Latinus Alcimus Avitus Alethius, ein lat. Rhetor u. Epigrammatist ums Jahr 360 n. Chr., Auson. prof. 2. Sidon. ep. 5, 10 u ...
ūnigena , ae, c. (unus u. gigno), I) ... ... unigena Memnonis, Zephyrus, Bruder des Memnon, Catull.: te, Phoebe, relinquens, unigenamque simul, Schwester des Phöbus (Diana), Catull. – II) eingeboren, ...
Maevius , iī, m. u. Maevia , ae, f., röm. Eigenname, unter dem bes. bekannt sind I) Maevius, ein schlechter Dichter zu Vergils Zeit, Verg. ecl. 3, 90. Hor. epod. 10, 2. ...
Chrȳsis , idis, f. (Χρυσίς), griech. weibl. Eigenname, zB. Name des jungen Mädchens aus Andros in der Andria des Terenz (zB. v. 85), Cic. de or. 2, 327, u. in einem ...
2. Licinus , ī, m., röm. Eigenname, unter dem bes. bekannt a) ein reicher Emporkömmling in Rom zur Zeit des Augustus, dessen prächtiges Grabmal an der via Salaria lag, Mart. 8, 3, 6. Anthol. Lat. 414, ...
Saturio , ōnis, m. (satur), erdichteter Eigenname eines Schmarotzers, etwa Sattermann, im Wortspiele mit esurio (Hungermann), Plaut. Pers. 101.
Egnātius , iī, m. urspr. samnitischer Eigenname, unter dem bes. bekannt: a) Egnatius Mecenius (Maetennius), zu Romulus' Zeit, der seine Frau, weil sie Wein vom Faß getrunken hatte, erschlug, aber von Romulus von der Strafe freigesprochen wurde, Plin ...
Buchempfehlung
Der Teufel kommt auf die Erde weil die Hölle geputzt wird, er kauft junge Frauen, stiftet junge Männer zum Mord an und fällt auf eine mit Kondomen als Köder gefüllte Falle rein. Grabbes von ihm selbst als Gegenstück zu seinem nihilistischen Herzog von Gothland empfundenes Lustspiel widersetzt sich jeder konventionellen Schemeneinteilung. Es ist rüpelhafte Groteske, drastische Satire und komischer Scherz gleichermaßen.
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro