līberī , erōrum, m. (1. liber), die Kinder, insofern sie den freien Teil der Hausgenossenschaft ausmachten (Ggstz. servi, die Sklaven, parentes, die Eltern), I) eig.: 1) im allg.: liberi certi, ...
Belgae , ārum, m. (»Balge« im Niederdeutschen = eine niedrige ... ... eine Mischung germanischer u. keltischer Völkerschaften, die den dritten Teil von Gallien ausmachten, Caes b. G. 1, 1 Tac. ann. 1, 43. ...
paetus , a, um, verliebt mit den Augen blinzelnd, schmachtend und zärtlich im Blick, griech. ὑγρός, wovon strabo, schielend, das Übermaß ist, bes. als Beiwort der Venus, Varro fr., Auct. Priap. u.a ...
blatio , īre (verwandt mit blatero), plappern, papeln, ... ... blatit, Tert. de pall. 2: m. Acc., bl. nugas (abgeschmacktes Zeug), Plaut. Amph. 626; Curc. 452: quippe tu mihi ...
triāriī , iōrum, m. (tres), die Triarier, ... ... erprobtesten Soldaten der röm. Legionen, die im Treffen das dritte Glied (als Reserve) ausmachten, hinter den hastati u. principes knieten, während diese kämpften, aber ...
sitītor , ōris, m. (sitio), der Dürstende, ... ... , 3, 12. – II) bildl., der Heißhungerige, der Lechzende, Schmachtende nach etwas, sanguinis, Mart. Cap. 1. § ...
Helvētiī , iōrum, m., die Helvetier, die alten Bewohner der jetzigen Schweiz (die zur Römerzeit einen Teil des belg. Galliens ausmachte u. in vier Kantone [pagi] geteilt war), Caes. b. ...
īnsulsitās , ātis, f. (insulsus), die Abgeschmacktheit, das Fade, Graecorum, Cic.: villae, geschmacklose Anlage, Cic.: insulsitate offendere, durch ihre Ungeschliffenheit, Aur. Vict.
īnfacētiae (īnficētiae), ārum, f. (infacetus), Abgeschmacktheiten, Catull. 36, 19 (infic.).
suppaetulus , a, um (sub u. paetus), etwas schmachtend (s. paetus), oculi, Varro sat. Men. 375.
... fac venias ad sitientes aures, nach Nachrichten schmachtende, Cic. – II) tr. nach etwas dürsten, ... ... . – B) bildl. = nach etwas begierig sein, lechzen, schmachten, ein heißes Verlangen tragen, sanguinem, Cic.: honores, ...
dūco (altlat. douco), dūxī, ductum, ere (gotisch ... ... Cic.: tempus, Cic.: im üblen Sinne, animam, hinschleppen, spiritum, hinschmachten, Liv.: vitam per extrema omnia, hinschleppen, Verg. – prägn., ...
nato , āvī, ātum, āre (Frequent. v. no, ... ... Ov.: bei Schläfrigen, Verg.: bei Sterbenden, Verg. – vom schmachtenden Blicke des Redners, oculi natantes et quādam voluptate suffusi, Quint. 11, ...
āreo , uī, ēre, (viell. verw. mit dem altind. ... ... rud. 533 sq. – II) insbes. vertrocknet sein, vor Durst schmachten, lechzen, fauces arent, Ambros.: fauces siti arentes, Liv.: arente fauce ...
anima , ae, f. (vgl. animus), eig. das ... ... od. S. 262), Cic., Liv. u.a.: animam ducere (hinschmachten), Liv.: animam trahere (hinschleppen), Liv. u. Tac. ...
ex-ūro , ussī, ūstum, ere, ausbrennen, ... ... . 4, 16 [61], 12. – exustus flos siti veteris ubertatis exaruit, verschmachtet, Cic. Brut. 16. – B) in Glut setzen, erhitzen, ...
rēfert , rētulit, rēferre, v. n. u. impers. (aus der Zusammenschreibung, nicht Zusammensetzung, von rēs und fert ... ... Seiani ablata aerario, ut in fiscum cogerentur, tamquam referret, als ob das etwas ausmachte, Tac. ann. 6, 2.
āridus , a, um, Adi. m. Compar. u. ... ... Staub, Fieber trocken, lechzend, anhelitus, Ov.: viator, vor Durst schmachtend, Verg.: sitis, Lucr.: febris, Verg. – c) ...
ārēsco , āruī, cere (Inchoat. zu areo), I) ... ... , Cornif. rhet. 4, 9. – II) insbes., Vor Durst verschmachten, arescunt omnia siti perpetuā, Amm. 18, 7, 9.
cupidus , a, um, Adi. m. Compar. u. ... ... Max. II) insbes.: a) in Leidenschaft gesetzt, nach Liebe schmachtend (vgl. Broukh. Tibull. 1, 10, 58. Ruhnk. ...
Buchempfehlung
Der junge Vagabund Florin kann dem Grafen Schwarzenberg während einer Jagd das Leben retten und begleitet ihn als Gast auf sein Schloß. Dort lernt er Juliane, die Tochter des Grafen, kennen, die aber ist mit Eduard von Usingen verlobt. Ob das gut geht?
134 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro