ferē , Adv. (zu Wurzel *dher-, tragen, halten ... ... im allg., beinahe, fast, ungefähr, schier, so ziemlich, etwa, vielleicht, totius f. Galliae legati, Caes.: totis f. verbis interpretatus sum, ...
īmmō (īmō), Adv. (vielleicht aus *en-emo, ich nehme an), zur Bezeichnung einer berichtigenden Antwort, dah. bald = ja vielmehr, ja sogar, allerdings, bald = o nein, nein vielmehr, im Gegenteil, häufig ...
moveo , mōvī, mōtum, ēre (vielleicht zu altindisch) mīvati, schiebt, drängt, bewegt), in Bewegung setzen, bewegen, I) bewegen = hin und her bewegen, rühren, rütteln, schütteln, aufregen, aufrühren, aufrütteln, A) eig.: ...
traho , trāxī, tractum, ere (vielleicht aus *dhragho zu Wz. dhrag, ziehen, tragen, gotisch dragan, ahd. tragan, nhd. tragen), ziehen, schleppen, schleifen, I) im allg.: 1) eig.: alqm ...
fōrma , ae, f. (vielleicht zu ferīre, schlagen, stoßen), die Form, Gestalt, Figur, I) der Umriß, die Gestalt (als der sichtbare Abdruck u. das Gepräge des innern Wesens: vgl. figura ...
vēnor , ātus sum, ārī (vielleicht zu altind. veti, ist hinter etwas her, verfolgt, ahd. weida, Jagd, nhd. Weid-mann), jagen, I) intr.: eos, qui venari solent etc., Cic.: studes an piscaris an venaris ...
mulco , āvī, ātum, āre (vielleicht aus *multico von multa, Strafe), tüchtig streichen, I) streichend, d.i. schlagend, stoßend (übel) zurichten, übel mitnehmen, mißhandeln, zerbleuen, zerpeitschen, zerschlagen, zerstoßen, a) ...
lepus , oris, c. (vielleicht nur eine andere Form für λαγώς), I) der Hase, Ter., Varro u.a.: lepus mas et femina, Varro: femur leporis, Hasenschenkel, Hasenschlegel, Mart.: lepus cum praegnans sit, Varro: ...
hygra , ae, f. (v. ὑγρός, liquidus), eine Augensalbe, vielleicht = hygremplastrum, Scrib. Larg. 37.
fortis , e (altlat. forctis [XII tabb. b. ... ... die Vornehmen in Rom; vgl. Paul. ex Fest. 84, 8], vielleicht verwandt mit fīrmus, frētus), stark, I) eig., im ...
pectus , oris, n. (vielleicht zu altind. pakša-ḥ, Flügel, Achsel), die Brust an Menschen u. Tieren, I) eig., die Brust, der Brustknochen, das Brustbein, Cels., ...
ferula , ae, f. (vielleicht zu ferio, stoßen, treffen als Stoß, Schuß), I) = νάρθηξ, eine hochwachsende Doldenpflanze, mit leichtem, knotigem, markvollem Stengel, in dessen Mark sich Feuer glimmend erhalten läßt (weshalb Prometheus den Feuerfunken in einem solchen ...
2. Albānī , ōrum, m., die Albaner, die Bewohner der Landschaft Albania (s. unten), vielleicht identisch mit den Alani (s.d.), Plin. 6, 38. Tac. ann. 2, 68. Iustin. 42, 3, ...
sterto , ere (vielleicht verwandt mit δαρθάνω), schnarchen (auch = schnarchend, fest schafen), per me stertas licet, Cic.: st. totam noctem, Plaut.: noctes et dies, Ter.: blandum (sanft), Mart. Cap.: altius, Apul.: quibus ...
Talaus , ī, m. (Ταλαός), ein Argonaut, Vater des Adrastus, der Eriphyle usw., Talai gener, vielleicht Amphiaraus, Gemahl der Eriphyle, Ov. Ib. 352. – Dav.: ...
topper , Adv., I) = rasch, sofort, im Nu, ... ... Vahlen. Vgl. Fest. 352 (b), 6. – II) = vielleicht, Pacuv. tr. 427. Acc. tr. 387. Enn. fr. ...
forsit , Adv. (st. fors sit, es wäre ein Zufall), vielleicht, etwa, Hor. sat. 1, 6, 49.
trīstis , e (vielleicht zu griech. δρῑμύς, scharf, durchdringend), traurig, betrübt, verstimmt, verdrießlich, v. dem, dessen Betrübnis sich in den Mienen usw. äußert, I) im allg.: 1) eig., v. Pers. (Ggstz. ...
medulla , ae, f. (vielleicht zu medius), das Mark, I) eig., in Knochen, cervina, vitulina, bubula, Cels.: dorsalis (= dorsualis) medulla, das Rückenmark, Cass. Fel.: media, Ov.: Plur., cum albis ...
abdōmen , minis, n. (vielleicht zu ahd. intuoma, ›exta‹) der (fette) Unterleib in der Gegend des Nabels, der Schmerbauch, Wanst der Tiere, abdomina thunni, Lucil.: bes. des Schweines (bei den Alten ...
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro