2. ērēs , is, m., der Igel, Nemes. cyn. 57.
1. ērēs , ēdis, m., s. hērēs.
Cerēs , eris, f. (vgl. osk. Kerrí, ... ... Fünfzig Artikel usw. S. 12, zur Ceres gehörig, ihr heilig od. geweiht, u. ... ... subst., a) Cereālēs, ium, m., Hinundherrenner (wie Ceres, als sie ihre Tochter ...
Dēō , ūs, f. (Δηώ), Beiname der Ceres, Ov. met. 15, 122 M. – Dav. A) Dēōis, idis, Akk. ida, f. (Δηωΐς), die Tochter der Deo, d. ...
1. molo , uī, itum, ere (mola), mahlen, ... ... 200: sed tibi fortasse alius molit et depsit, Varro sat. Men. 331: Ceres (invenit) molere et conficere, das Mahlen u. Backen, Plin. 7 ...
... Mitte Siziliens, mit einem berühmten Tempel der Ceres (Demeter), wohin eine spätere Mythe den Raub der Proserpina (Persephone) versetzte ... ... . – B) Hennēnsis , e, hennensisch, ager, Cic.: Ceres, Cic. u. Lact.: Plur. subst., Hennēnsēs, ium, ...
almus , a, um ( v. alo), nährend, fruchtbar ... ... hold, lieb, gütig, labend, erquickend, Fides alma, Enn. fr.: alma Ceres, Lucil. fr.: alma Venus, Hor.: u. (v. ders.) ...
2. Baubo , ōnis, f. (Βαυβώ, οῦς, f.), eine Eleusinierin, Amme der Ceres, Arnob. 5, 25–27.
flāvus , a, um, gelb, in verschiedenen Abstufungen, wie ξανθός, goldgelb, rotgelb, blond, Ceres, Verg.: arva, Verg.: Tiberis, Hor.: coma, Hor.: crines, Verg.: ...
accola , ae, m. (accolo), der Anwohner, Nachbar ... ... Plaut.: acc. Oceani, Liv.: accolae maris rubri, Curt.: accolae Cereris, des Ceres-Tempels, Cic. Verr. 4, 111: accola in terra aliena, Vulg. ...
Lībera , ae, f. (3. Liber), I) Proserpina, Tochter der Ceres, Schwester des Liber, Cic. de nat. deor. 2, 62: gew. verb. Ceres, Liber Liberaque, Cic. Verr. 5, 36. Liv. 3, 55, ...
Celeus , ī, m. (Κελεός, ... ... ), König u. Cerespriester in Eleusis, den od. dessen Sohn die gastfreundlich aufgenommene Ceres den Ackerbau u. die Mysterien (ihren Geheimdienst) lehrte, Verg. georg. ...
Elvīna (Helvīna), ae, f., ein Beiname der Ceres, Iuven. 3, 319.
2. per-colo , coluī, cultum, ere, gehörig hegen ... ... bebauen, dah. bewohnen, Eleusiniam glebam (v. der Ceres), Apul. met. 11, 2. – II) im weiteren Sinne, ...
2. prō-sero , sēvī, satum, ere, säend hervorbringen, I) eig.: non proserit ullam flava Ceres segetem, Lucan. 4, 411: qui prosevit fruges, Ps. Tert. poët adv. Marc. 1, 127. – II) übtr.: ...
lēgifer , fera, ferum (lex u. fero), Gesetze ... ... Ov. am. 3, 10, 41: Athenienses, Apul. met. 10, 33: Ceres (griech. Δημήτηρ θφσμοφόρος), insofern sie durch Einführung des Ackerbaues die erste ...
Ampycus , ī, m. (Ἄμπυκος), I) Sohn des Japetus, ein Sänger und Priester der Ceres, auf der Hochzeit des Perseus von Pettalus getötet, Ov. met. 5, ...
ad-mūgio , īvī, īre, zu-, anbrüllen, m ... ... Aur. Vict. de or. gent 7, 3: omnibus (v. der Ceres), Claud. rapt. Pros. 3, 443: absol., admugit Apis, ...
Dēmēter , tros, f. (Δημήτηρ, die griech. Göttin Demeter, identisch mit der röm. Ceres, Corp. inscr. Lat. 10, 3685.
fūttilis (fūtilis), e (futum = fusum, Supin. v. ... ... is, n. (sc. vas), ein bei den Opfern der Vesta u. Ceres gebräuchliches Gefäß, mit weiter Mündung u. engem, spitzem Boden, so daß es ...
Buchempfehlung
Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
746 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro