merx , mercis, Genet. Plur. mercium, f. ( ... ... – übtr., ut aetas mala merx est tergo, ein schlimmes Ding, Plaut.: novi illas malas merces (faulen Fische), Plaut.: u. von bösen Menschen, mala merx haec est, das ist böse Ware, ...
mers , s. merx.
1. mercēs , ēdis, Genet. Plur. ēdum, f. (mereo u. merx), der Verdienst, I) = der Lohn, die Belohnung, der Preis für etwas (griech. μισθός ...
mercor , ātus sum, ārī (merx), I) intr. handeln, Handel treiben, mercandi praeceps cupiditas circa omnes terras, Sen. de brev. vit. 2, 1: ire mercatum, Plaut. merc. prol. 83: et mercabimur et lucrum faciemus, Vulg. ...
probus , a, um ( zu pro, wie superbus ... ... gut, tüchtig, brav, a) in phys.u. intellekt. Hinsicht: merx, Plaut.: color, Colum.: res, Cic.: navigium, Cic.: argentum, Liv. ...
2. mercēs , Nbf. von merx, w. s.
fūcōsus , a, um (1. fucus), stark gefärbt, geschminkt, übtr. = aufgeputzt, zugestutzt, verfälscht, unecht, Schein-, merx, Cic.: laudes, Cato fr.: amicitia, Cic.: mendax et fucosa superstitio, ...
mercālis , e (merx), käuflich, Cod. Iust. 4, 7, 6.
1. Mercurius , iī, m. ( zu mercor, merx), I) Sohn Jupiters u. der Maja, der Bote der Götter, der Gott der gewandten Rede u. der Redekunst, Erfinder der Lyra, Geber des Wohlstands, der Gott des Handels, der List ...
indicātio , ōnis, f. (indico), die Anzeige des ... ... 19, 1, 13. § 3. Sa. Indica, fac pretium. Do. Tua merx est, tua indicatiost, Plaut. Pers. 586.
commercium , ī, n. (com u. merx), der kaufmännische Verkehr, I) eig. u. meton.: a) eig., der Waren-, Handels-, Kaufverkehr, Handel, earum gentium, Liv.: Thraces commercio faciles, Liv.: commercio ...
vēndibilis , e (vendo), I) was sich leicht verkaufen läßt, verkäuflich, merx, Plin.: illa via Herculanea, Cic.: fundus, Hor.: proles, Colum.: ea quae faciunt vendibiliorem agrum, Varro r.r. 1, 4, 2. – II) ...
prōmercium , iī, n. (merx), der Handel, Kaufhandel, ICt.
sulphurātus , a, um, (sulphur), geschwefelt = ... ... versetzt, I) adi.: fons, Vitr.: aqua, Sen.: lana, Cels.: merx, Mart. – gehenna sulphuratior, Tert. adv. Marc. 1, 28. – ...
prōmercālis , e (pro u. merx), verkäuflich, käuflich, feil, res, Colum.: aurum, Suet.: vestes, Suet.: promercale dividere, feilbieten lassen, Suet.: quae promercalia et usuaria isdem in locis, Gell.
mercimōnium , iī, n. (merx), die Ware, Plaut. most. 912 u. 915. Turpil. com. 204. Tac. ann. 15, 38: Plur., Plaut. Amph. prol. 1. Augustin. serm. 130, 2 u.a ...
in-vēndibilis , e, unverkäuflich, merx. Plaut. Poen. 341.
1. malus , a, um (vgl. gotisch) smals, ... ... in phys.u. intell. Hinsicht: 1) im allg.: mala tu merx es, eine schlechte Ware, als Schimpfwort, ein schlechtes, nichtsnutziges Stück, ...
Thȳnī , ōrum, m. (Θυνοί), eine thrazische Völkerschaft, die urspr. in der Nähe von Salmydessus am ... ... u. 6. – G) Thȳnos , a, um, thynisch, merx. Hor. carm. 3, 7, 3.
classis , is, f. (κλασις ... ... Range, Cic. Acad. 2, 73. – scherzh., tutior at quanto merx est in classe secunda, Libertinarum dico, Gesellschaft vom zweiten Rang, Hor. ...
Buchempfehlung
Der Waldbrunnen »Ich habe zu zwei verschiedenen Malen ein Menschenbild gesehen, von dem ich jedes Mal glaubte, es sei das schönste, was es auf Erden gibt«, beginnt der Erzähler. Das erste Male war es seine Frau, beim zweiten Mal ein hübsches 17-jähriges Romamädchen auf einer Reise. Dann kommt aber alles ganz anders. Der Kuß von Sentze Rupert empfindet die ihm von seinem Vater als Frau vorgeschlagene Hiltiburg als kalt und hochmütig und verweigert die Eheschließung. Am Vorabend seines darauffolgenden Abschieds in den Krieg küsst ihn in der Dunkelheit eine Unbekannte, die er nicht vergessen kann. Wer ist die Schöne? Wird er sie wiedersehen?
58 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
468 Seiten, 19.80 Euro